Konzern - Aktuelle Meldungen

Vorstellung Citroën C3 Aircross: Attacke im B-Segment
20.06.2024 - Mit dem neuen C3 Aircross unterbietet Citroën den Preis vom Dacia Duster. Die Marke setzt damit die mit der C3-Limousine begonnene Strategie fort, im B-Segment erschwingliche Mobilität anzubieten. Mit einem Basispreis von 18.490 Euro für den Benziner und 26.490 Euro für die Elektroversion sind die beiden Versionen die preiswertesten Vertreter ihre Art auf dem Markt. Neben der 100 PS (75 kW) starken Benziner-Variante und dem 83 kW (113 PS) starken Elektrovertreter rollt noch eine Hybridvariante mit 100 kW (136 PS) auf den Markt, die, so verspricht Nicolas Mannot, bei Citroën für die Preisfindung zuständig, um die 25.000 Euro kosten wird.
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Sympathieträger oder Verkehrshindernis?
15.06.2024 - Die Fahrzeugklasse heißt offiziell L6e, erlaubt bei vierrädrigen Fahrzeugen zwei Sitzplätze, eine Leistung von höchstens acht PS (6 kW) und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Der Volksmund spricht gerne vom „Mopedauto“, der Gesetzgeber von einem „leichten Vierradmobil“ . Der Stellantiskonzern fügt dem Citroën Ami und Opel Rocks Electric nun noch den Fiat Topolino hinzu. Darf man ein solches rollendes Verkehrshindernis sympathisch finden? Und wer kann etwas damit anfangen? (aum/jri)
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Vorschau: Von Le Mans bis nach Schottland
14.06.2024 - Renault hat die Neuauflage des elektrischen Renault 5 bereits vorgestellt, nun präsentiert die Konzerntochter Alpine den sportlichen Serienableger. Guido Borck war beim Roll-out des A290 im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans dabei und hat sich den bis zu 160 kW (220 PS) starken Hot Hatch näher angeschaut. Das Langstreckenrennen selbst hat zuletzt Toyota über Jahre beherrscht. Mit der gewachsenen Konkurrenz der anderen Hersteller von BMW bis Porsche wird das Gewinnen schwieriger. Geblieben ist die Faszination des Motorsportklassikers, von dem wir ebenfalls berichten werden.
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Neuer VWN-Vorstand für Produktion und Logistik
14.06.2024 - Steffen Reiche, derzeit Vorstand für Produktion und Produktmanagement bei SAIC Volkwagen in China, wird zum 1. August Markenvorstand für Produktion und Logistik von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Er folgt auf Josef Baumert, der diese Position mehr als zehn Jahre lang inne hatte und im Rahmen einer Altersregelung das Unternehmen nach fast 30 Jahren verlässt.
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EU will Strafzölle auf E-Autos aus China verhängen
12.06.2024 - Die Europäische Kommission droht mit unterschiedlichen Strafzöllen auf Elektroautos aus China. Im Rahmen ihrer laufenden Untersuchung habe die Kommission laut Pressemitteilung festgestellt, „dass die Wertschöpfungskette für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) in China von unfairen Subventionen profitiert“. Deshalb habe man Kontakt zu den chinesischen Behörden aufgenommen, um Wege zu finden, „die festgestellten Probleme in einer WTO-kompatiblen Weise zu lösen“. Sollte bis zum 4. Juli keine Einigung erzielt werden, träten „vorläufige Ausgleichszölle“ in Kraft.
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VWN bekommt neuen Vertriebsleiter
11.06.2024 - Thomas Schulz, derzeit Verkaufschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), wird zum 1. Oktober 2024 die Leitung des Vertriebs übernehmen. Er folgt in dieser Funktion auf Mathias Busse, der eine neue Aufgabe innerhalb des Porsche-Konzerns übernimmt.
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Vom Solardach direkt ins Auto
11.06.2024 - Strom vom Dach direkt ins Auto: Das ist die Idee, die den in Norwegen beheimateten Photovoltaikanbieter Otovo und die Volkswagen-Tochter Elli zusammengebracht hat. Gleichzeitig will Europas größter Autohersteller auch noch zum Energieversorger werden.
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Volkswagen will Verbrenner-Autos wettbewerbsfähig halten
11.06.2024 - Der Volkswagen Konzern-Finanzchef Arno Antlitz erklärte in einer Veranstaltung der Nachrichtenagentur Reuters in München, Volkswagen werde Verbrennerfahrzeuge wettbewerbsfähig halten. Von den bis 2028 geplanten 180 Milliarden Euro Entwicklungsetat sollen etwa 120 Milliarden für die Elektrifizierung und Digitalisierung der Produktpalette ausgegeben werden, erklärte Antlitz. Danach sind für diesen Zeitraum 60 Milliarden Euro für die Modernisierung und Weiterentwicklung von Verbrennern geplant – für die Umstiegsphase, wie der Finanzchef erläuterte. (aum)
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Great Wall bleibt auch ohne Europa-Zentrale in Deutschland
11.06.2024 - Der chinesische Automobilhersteller Great Wall Motor (GWM), in Deutschland mit den Modellreihen Ora und Wey vertreten, schließt im August seine Europa-Zentrale in München und entlässt alle Mitarbeiter. Vor drei Jahren sprach der Konzern bei der Eröffnung des Standortes noch von einem „wichtigen Meilenstein“. Doch jetzt, so ein GWM-Sprecher, ist der Markt für Elektroautos in Europa deutlich schwieriger geworden, und deshalb wird die Strategie für Europa entsprechend angepasst. Die Betreuung des europäischen Marktes soll in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Importeuren von China aus gesteuert werden.
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Zum Jubiläum das Zukunftsprojekt „Green-Campus“
10.06.2024 - Noch in diesem Jahr soll der erste Spatenstich für den „grEEn-campus“ in Rüsselsheim gesetzt werden. Das Projekt am Opel-Stammsitz soll Stellantis dabei, unterstützen, die bis 2038 angestrebte CO2-Neutralität zu erreichen. So wird der Konzern in den nächsten Jahren eine grüne Firmenzentrale schaffen, die sich an den wandelnden Ansprüchen der Beschäftigten an ihren Arbeitsplatz orientiert und neue, agile Arbeitsmodelle erprobt. Der Green-Campus soll Herzstück der Stellantis Germany- und globalen Opel-Zentrale werden.
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Streit der Rollerhersteller: Patent wird 2025 freigegeben
07.06.2024 - Im Patentstreit mit Piaggio hat Peugeot Motocycles heute klargestellt, dass das Verkaufsverbot für den Dreiradroller Metropolis lediglich für Italien und Frankreich gilt. Deutschland und andere Märkte sind nicht betroffen, da hier keine Klagen eingereicht worden sind.
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VW-Tochter Elli steigt ins Geschäft mit industriellen Batteriespeichern ein
07.06.2024 - Der Volkswagen Konzern will mit seiner Lade- und Energiemarke Elli sowie gemeinsam mit Partnern stationäre Großspeicher entwickelt, bauen und betreiben. Die industriellen Energiespeicher sollen künftig für die Belieferung von Kunden und für Arbitrage-Geschäfte am Stromhandelsmarkt eingesetzt werden. Nach jetzigem Stand könnten erste Batteriespeicherprojekte bereits im kommenden Jahr aufgebaut werden. Die größten haben aktuell eine Leistung von bis zu 350 Megawatt und eine Speicherkapazität von 700 Megawattstunden (MWh).
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