Konzren - Aktuelle Meldungen

Porsche strebt an die Börse
06.09.2022 - Porsche bereitet sich auf den Börsengang vor. Ziel ist eine größere unternehmerische Unabhängigkeit. Der Aufsichtsrat des VW-Konzrens hat gestern beschlossen, ein öffentliches Angebot von bis zu 25 Prozent der nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien des Sportwagenbauers anzustreben. Der Börsengang wird für Ende September oder Anfang Oktober angestrebt und soll bis zum Jahresende umgesetzt werden. Dafür wurde das Grundkapital der Porsche AG jeweils zur Hälfte in Vorzugs- und in Stammaktien unterteilt. Bis zu ein Viertel der Vorzugsaktien sollen dann in den Handel kommen, die Holding Porsche SE soll einen Anteil von 25 Prozent plus einer Aktie halten.
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Stellantis stoppt Produktion in Russland
19.04.2022 - Stellantis hat die Produktion in seinem Werk im russischen Kaluga gestoppt. Als Gründe nannte der Autokonzren die deutliche Zunahme von Sanktionen gegen Russland wegen des Krieges in der Ukraine und logistischen Schwierigkeiten. Man wolle mit der Entscheidung die Einhaltung aller Sanktionen sicherstellen und die rund 2700 Mitrabeiter schützen, teilte das Unternehmen mit. Zudem verurteile Stellantis Gewalt und unterstütze alle Maßnahmen, den Frieden wiederherzustellen, heißt es weiter.
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08.12.2021 - Um den Ausbau seiner eigenen Batterieentwicklung und -fertigung voranzutreiben, hat der Volkswagen-Konzern drei weitere strategische Partnerschaften geschlossen. Sie sind unabhängig voneinander. Mit Umicore soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, das die europäischen Zellfabriken von VW mit Kathodenmaterial beliefert. Die Produktion soll 2025 mit einer anfänglichen Kapazität von 20 Gigawattstunden für die Versorgung der Volkswagen Gigafabrik Salzgitter starten und danach schrittweise erhöht werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 160 Gigawattstunden angestrebt, was dem Bedarf für den Bau von rund 2,2 Millionen Elektroautos entspricht.
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06.06.2021 - Toyota Automobilhersteller will seinen unternehmensweiten CO2-Ausstoß noch schneller reduzieren. Um dies zu erreichen, hat der Automobilhersteller einen Klimafond gegründet. Um die CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen, wird der Konzren mit gleichgesinnten Partnern zusammenarbeiten. Der neue Toyota Ventures Climate Fund investiert weltweit in vielversprechende junge Unternehmen, die Ideen und Projekte für den Klimaschutz entwickeln.
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07.05.2021 - Ungeachtet der weltweiten Belastungen durch das Corona-Virus hat der BMW-Konzern in den ersten drei Monaten dieses Jahres das beste erste Quartal seiner Geschichte verzeichnet. Die Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 33,4 Prozent auf 636.606 Fahrzeuge. Der Umsatz legte um 15,2 Prozent auf 26,78 Milliarden Euro zu, der Gewinn vor Steuern erhöhte sich auf 3,76 Milliarden Euro nach 798 Millionen Euro im ersten Quartal 2020.
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06.05.2021 - Die Geschäfte des Volkswagen-Konzerns laufen weiterhin gut. Die positive Entwicklung aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal fortgesetzt. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monates dieses Jahres um 13,3 Prozent auf 62,4 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich von 900 Millionen Euro auf 4,8 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern stieg von 700 Millionen Euro auf 4,5 Milliarden Euro.
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15.12.2020 - Der Aufsichtsrat des Volkwagen-Konzerns hat gestern drei Personalentscheidungen getroffen. Dr. Arno Antlitz, seit 1. März Audi-Vorstand für Finanz und Recht, wird Konzernvorstand für Finanzen und IT. Das neu geschaffene Vorstandsressort Technik übernimmt ab 1. Januar 2021 Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components. Ebenfalls zum Jahresanfang wird Murat Aksel den Bereich Einkauf im Konzern leiten. Konzernchef Herbert Diess wurde auf der Sitzung das Vertrauen ausgeprochen.
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19.12.2019 - ZF stellt die Weichen für eine schnellere und umfassendere Softwareentwicklung: Gemeinsam mit Microsoft plant der Konzern, die Geschwindigkeit und Qualität seiner Prozesse, Methoden und Lösungen im Software-Engineering an das Vorbild von IT-Unternehmen anzupassen. ZF nutzt in der Zusammenarbeit die Azure-Cloud-Services und Entwicklertools sowie Microsofts Erfahrungen in der Softwareentwicklung. In Zukunft wird ZF auch als Anbieter von reinen Softwareprodukten im Automotive-Markt auftreten.
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