Kooperation - Aktuelle Meldungen

Triumph goes „Call of Duty“
28.10.2024 - Triumph und die Macher der Videospielreihe „Call of Duty“ sind eine Kooperation eingegangen. Erstes sichtbares Ergebnis wird der digitale Auftritt der TF 250-X im neuen Game „Call of Duty: Warzone“ (Season One) sein, das Ende des Jahres erscheint. Versprochen wird als „In-game-vehicle“ eine originalgetreue Nachbildung des ersten Motocrossmodells der Marke mit realitätsnahen Fahreigenschaften.
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VW sichert sich den Zugriff auf Quellen für grünen Stahl
22.10.2024 - Volkswagen Group und Thyssenkrupp Steel haben im Rahmen der Internationalen Zulieferer Messe IZB in Wolfsburg ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, dass die zukünftige Belieferung von Volkswagen mit CO₂-reduziertem Stahl aus der künftigen Direktreduktionsanlage von Thyssenkrupp Steel vorsieht. Diese Vereinbarung unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz und stellt einen weiteren Meilenstein in ihrer langjährigen Partnerschaft dar.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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75 Jahre Sportlichkeit im Zeichen des Skorpions
18.10.2024 - Als Carlo Abarth 1949 sein eigenes Unternehmen gründete, wählte er sein Sternzeichen als Wappen, den Skorpion. Auch heute noch, 75 Jahre später, tragen die besonders sportlichen Ableger von Fiat-Modellen noch das Markenzeichen in den Farben Rot, Gelb und Schwarz.
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Kommentar: Ein Handelskrieg mit China kennt nur Verlierer
07.10.2024 - Der Mini Aceman ist ein ansehnliches Auto geworden – und für einen reinen Stromer überraschend günstig. Für 30.650 Euro stand der familientaugliche Mini aus dem Hause BMW Anfang Oktober in der Liste. Ob dieser Preis im November noch gilt, ist aber alles anderes als sicher. Denn der geräumige Fünftürer wird in China gebaut, beim BMW-Kooperationspartner Great Wall. Damit droht dem Modell, wie allen Elektroautos aus dem Reich der Mitte, ein saftiger Zusatz-Zoll: 21,3 Prozent soll auf den Brutto-Preis aufgeschlagen werden. So will es die EU-Kommission. Denn sie wirft China vor, mit Subventionen an die eigene Autoindustrie für unfaire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen. BMW hat den Preis des Mini Aceman über Nacht schon mal um 650 Euro erhöht – auf 31.300 Euro.
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Andreas Cremer wird stellvertretender ZDK-Pressesprecher
02.10.2024 - Andreas Cremer (57) wird stellvertretender Pressesprecher des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der gebürtige Rheinländer und gelernte Journalist war unter anderem lange Jahre als Politik- und Wirtschaftskorrespondent der Nachrichtenagenturen Bloomberg und Thomson Reuters in Berlin tätig.
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Analyse: Warum BMW und Toyota auf Wasserstoff setzen
06.09.2024 - Ein Wasserstoff-Projekt? Da winkt so mancher Beobachter müde ab. Am Wasserstoff-Auto wird seit 50 Jahren entwickelt und es hob immer dann ab, wenn Fördergelder flossen. Doch die technischen Herausforderungen blieben groß. Aber es gibt Marken, die beharrlich daran weitergearbeitet haben.
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Citroën will jünger werden
02.09.2024 - Citroën will sich in Deutschland neu positionieren. Mit einem aufgefrischten Modellprogramm, das in Ausrichtung und Preisgestaltung individuelle Mobilität für viele zugänglich machen soll, sowie durch gezieltes Event-Sponsoring will die Marke mit dem Doppelwinkel eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Als neue Markenbotschafter wurden dazu die beiden deutschen Spitzen-Kitesurfer Linus Erdmann und Finn Flügel gewonnen, nachdem bereits im vergangenem Jahr Skateboard-Pionier und -Unternehmer Titus Dittmann als Werbepartner verpflichtet wurde.
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Hanf statt Kunstleder
30.08.2024 - Volkswagen arbeitet in Kooperation mit dem deutschen Start-up Revoltech aus Darmstadt an einer Alternative zu Leder und Kunstleder auf Basis von Industriehanf. Die Entwicklung könnte ab 2028 als nachhaltiges Oberflächenmaterial in Modellen der Marke zum Einsatz kommen. Das aus vollständig biobasiertem Hanf gewonnene Material nutzt Reststoffe der regionalen Hanfindustrie. Es kann auf bereits bestehenden Industrieanlagen gefertigt und nach seinem Einsatz im Auto am Ende recycelt oder kompostiert werden. Erste Präsentationen vor Kunden zeigten bereits eine sehr positive Resonanz und Akzeptanz auf das neue Material, teilte Volkswagen mit.
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Avatr 012: Fendi und Dior auf vier Rädern
27.08.2024 - Partnerschaften von Automarken mit Spitzendesignern aus der Modewelt sind eine Seltenheit; zuletzt hatte Maybach mit einer Kooperation mit dem verstorbenen Designer Virgil Abloh für Aufsehen gesorgt. Jetzt gibt es eine neue, durchaus überraschende Verbindung: Der britische Modedesigner Kim Jones, der aktuell bei Dior Homme und Fendi unter Vertrag steht, hat sich mit der chinesischen Marke Avatr zusammengetan. Entstanden ist dabei eine limitierte Sonderserie auf Basis des bis zu 435 kW (591 PS) starken, vollelektrischen Grand Coupé Avatr 12.
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Der Nissan Primastar Seaside bekommt eine App
23.08.2024 - Nissan wird auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (30.8.–8.9.) erstmals als Sonderausstattung eine neue digitale Steuereinheit für den Primastar Seaside by Dethleffs präsentieren. Sie geht aus einer Kooperation mit Revotion hervor. Durch die Steuereinheit können Funktionen, wie Licht, Heizung und Klimaanlage des Campingbusses per App aus der Ferne bedient werden. Ebenfalls in Echtzeit berechnet ein smartes Batterie-Management die autarke Standzeit. Wer zum Beispiel eine Nacht länger in freier Natur stehen bleiben möchte, kann sehen, wie hoch der Verbrauch ist und ihn gegebenenfalls anpassen. Außerdem gibt die Anwendung von Revotion Einblick in die Energieversorgung via Landstrom oder einer eventuellen Solaranlage.
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Einblicke in die Kfz-Werkstatt der Zukunft
23.08.2024 - Um Autohäuser und Werkstätten auf dem Weg in die Transformation zu unterstützen, plant die Frankfurter Messe Automechanika (10.–14.9.) die Sonderschau „Werkstatt der Zukunft“. Sie wurde in enger Kooperation mit dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Zukunftswerkstatt 4.0 des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) entworfen. Auf 1000 Quadratmetern Hallenfläche wird gezeigt, wie ein Werkstattbesuch schon in naher Zukunft ablaufen könnte. Der ZDK informiert messetäglich mit seinen Experten live auf dem Stand und per Online-Stream über alle wichtigen Branchenthemen, auch unterstützt von den „Autodoktoren“.
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