Kosten - Aktuelle Meldungen

28.09.2021 - Das Angebot an kurzfristig ausleihbaren E-Scootern, Fahrrädern und E-Bikes wächst in den Städten. Der ADAC hat in Berlin, Hamburg und München ihre Preise verglichen. Wer sich elektrisch fortbewegen will, zahlt meist mehr als das Doppelte als für normale Räder. Einzige Ausnahme: der E-Scooter von Bolt. Hier kosten 15 Minuten 1,35 Euro – rund ein Drittel des Preises der Konkurrenten, der in der Spitze bei vier Euro liegt. Ähnlich hoch war das Preisniveau bei den E-Bikes, außer bei der MVG in München. Herkömmliche Fahrräder kosten in allen drei Städten zwischen einem und 1,70 Euro für die Viertelstunde.
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28.09.2021 - In der dunklen Jahreszeit ist das Fahrzeuglicht von besonderer Bedeutung. Trotzdem ist fast jeder dritte Pkw und Lkw mit defekter oder falsch eingestellter Beleuchtung unterwegs. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Verkehrswacht gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe schon seit über 60 Jahren den kostenlosen Lichttest an.
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26.09.2021 - Aufmerksame Beobachter hatten sie schon damals längst auf dem Schirm: Die koreanische Marke Hyundai, die vor genau 30 Jahren erstmals in Deutschland auftrat. Denn in den Benelux-Ländern, in Teilen Südeuropas und in Großbritannien war sie damals längst präsent. Dass sie jedoch heute zu den größten Automobilkonzernen der Welt gehören würde, hätten sich damals nur die wenigsten vorstellen können. Doch der Aufbau der Marke wurde mit großer Konsequenz verfolgt.
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26.09.2021 - 18,2 Meter lang, 6,50 Meter hoch, 27 Tonnen schwer und vier Außenbordmotoren – auf Anregung eines Kunden hat die italienische Luxusmarke Lion Yachts in Kooperation mit Yamaha eine 60-Fuß-Yacht gebaut, die trotz Außenbordmotoren echte Blauwassereigenschaften hat. Um damit aber auch einen großen Sporttrawler antreiben zu können, bedarf es natürlich besonders leistungsstarker Motoren. Und so montierte der Bootshersteller gleich vier Yamaha XTO 425 V8 mit je 312 kW an die Flybridge-Hochseeyacht – macht in Summe 1700 PS.
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23.09.2021 - Die Brummi-Flut steigt weiter: Die LKW-Branche transportiert beinahe viermal so viele Güter wie die Bahn und hat 72,5 Prozent Anteil am deutschen Güterverkehr. Aber auch die CO2-Belastung wächst. Zwar sind die schweren Sattelzüge heute deutlich sparsamer unterwegs und verbrauchen mit 30 Litern auf 100 Kilometer rund ein Viertel weniger als noch vor 15 Jahren. Aber der Absatz nimmt zu. 2020 wurden in der EU 1,71 Millionen Lastwagen verkauft, bei uns ist der Bestand auf 3,4 Millionen gewachsen. Um die Klimaauswirkungen zu reduzieren, setzen Iveco und Shell jetzt auf den Lkw-Betrieb mit LNG und Bio-LNG. 80 Stationen werden hierfür entlang des europäischen Fernstraßennetzes bis 2024 eingerichtet. Liquified Natural Gas wird aus herkömmlichen Erdgas gewonnen, Bio-LNG entsteht in sogenannten Verflüssigern aus Abfällen.
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23.09.2021 - Für viele Pendler ist es einfach nur ein Stück Autobahn auf dem Weg zur Arbeit, für andere die heilige Wiege des Motorsports: Die Berliner Avus wird 100 Jahre alt, mit PS und Promis soll das Jubiläum der Einweihung vom 24. September 1921 an historischer Stätte gefeiert werden.
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23.09.2021 - Damit die CO2-Grenzwerte in der EU erreicht werden, müssen schwere Nutzfahrzeuge bis 2030 ihre Emissionen um 30 Prozent reduzieren. Bisher mussten sich Transportunternehmen bei der Reifenwahl zwischen Verschleißresistenz, hohem Laufleistungspotenzial und erstklassiger Kraftstoffeffizienz entscheiden. Mit dem heute vorgestellten Goodyear Fuelmax sollen die CO2-Emissionen von LKWs gegenüber Reifen mit der Energieeffizienzklasse C um zwei Prozent gesenkt werden.
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22.09.2021 - Die 911er-Baureihe von Porsche wird um ein weiteres Modell ergänzt: Der 480 PS starke Carrera GTS schließt ab sofort wieder die Lücke zwischen dem 427 PS leistenden Carrera S und dem 580 PS starken Turbo. Es gibt ihn in allen drei Karosserieformen – Coupé, Cabriolet und Targa. Bei letzterem ist der ansonsten optionale Allradantrieb obligatorisch, und es gibt alle Modelle wahlweise mit Sieben-Gang-Handschaltung oder Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.
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22.09.2021 - Suzuki bietet die GSX-S 1000 künftig auch als Sporttourer GT an. Zu diesem Zweck wurde der Vierzylinder der F zugunsten einer homogeneren Leistungsentfaltung leicht modifiziert und das Drehmoment etwas angehoben. Die GSX-S 1000 GT verfügt über eine neue Abgasanlage sowie Änderungen an Airbox und Drosselklappen. Die im Windkanal optimierte Verkleidung sorgt mit neu designter Scheibe und seitlichen Winglets für den Wind- und Wetterschutz. Ein neuer Lenker trägt zur entspannteren Sitzposition bei, Fahrer und Sozius nehmen auf stärker gepolsterten Sitzen Platz.
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21.09.2021 - Triumph legt von der Tiger 900 Rally Pro eine auf weltweit 250 Exemplare limitierte „Bond Edition“ auf. Das Motorrad spielt ebenso wie die 1200 Scrambler in einigen Szenen des neuen 007-Films „Keine Zeit zu sterben“ mit. Käufer des Sondermodells erhalten eine in Matt Sapphire Black lackierte Tiger 900 Rally Pro mit exklusiver 007-Grafik und schwarzen Akzenten. Auch der Startbildschirm der Instrumentenanzeige präsentiert sich im Bond-Look.
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20.09.2021 - Lotus wird den Emira V6 zunächst als „First Edition“ zum Preis von 95.995 Euro auf den Markt bringen. Die Produktion soll im nächsten Frühjahr beginnen, im Herbst soll dann auch eine Version mit Vierzylinder folgen. Das ab 2023 verfügbare Einstiegsmodell soll dann umgerechnet rund 70.000 Euro kosten. Der 3,5-Liter-V6-Motor kommt von Toyota und leistet 400 PS (298 kW). Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 290 km/h, die Beschleunigung von null auf 100 km/h ist in unter 4,5 Sekunden erledigt. Den Emira wird es wahlweise mit Sechs-Gang-Schalt- oder -Automatikgetriebe geben. Mit ihm gehören die Modelle Elise, Exige und Evora der Vergangenheit an. (aum)
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19.09.2021 - Autos? Um Gotteswillen! Das ist das Fortbewegungsmittel von Uropa. Heute sind Lastenfahrräder angesagt. Für die soll es nach Ansicht der Grünen möglichst auch eine Kaufprämie geben – wenn die Herrschaften denn an der nächsten Bundesregierung beteiligt sein sollten. Geschafft haben sie aber schon mal, dass die Lastenfahrrad-Nummer Verbreitung in den Medien fand. Und damit haben sie auf alle Fälle die erhoffte Aufmerksamkeit bekommen.
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