Kraftfahrer - Aktuelle Meldungen

Noch nie war Tanken so teuer
04.05.2026 - Noch nie war Tanken in einem Monat so teuer wie im April. Das stellt der ADAC nach Auswertung der Kraftstoffpreise fest. Für einen Liter Super E10 mussten Kraftfahrer im Durchschnitt 2,109 Euro bezahlen, für Diesel 2,263 Euro. Damit wurde der Höchstpreis beim Dieselpreis aus dem Vormonat noch einmal um fast zehn Cent überboten. Der Preis von Super E10 kletterte über den bisherigen Spitzenwert vom 2022. Im Januar lagen die Kraftstoffpreise im Monatsmittel noch rund 37 Cent je Liter Super E10 bzw. über 57 Cent je Liter Diesel niedriger.
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Brandenburger und Bayern tanken am teuersten
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Uniti: Die Versorgung mit Kraftstoff ist gesichert
04.03.2026 - Auch wenn Kraftfahrer die angespannte Lage in der Golfregion an den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule zu spüren bekommen, um mögliche Versorgungsengpässe beim Kraftstoff müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen. Das betont der Verband Energie Mittelstand (Uniti). Er räumt zwar spürbare Markt- und Preisbewegungen sowie schwer prognostizzerbare weitere Entwicklungen an den Rohölmärkten ein, hält die Versorgungslage in Deutschland aber für stabil. Die Rohölimporte seien international breit gestreut. Zudem gebe es Vorräte an Erdöl zur Weiterverarbeitung und an Erdölerzeugnissen (u.a. Benzin und Diesel) im Umfang von mindestens drei Monaten. „Die Preise an den Tankstellen werden von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, Ausschläge an Rohstoffmärkten zählen dazu und sind grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, beruhigt Uniti. (aum)
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Kraftstoffpreise so hoch wie zuletzt 2024
25.02.2026 - Die Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten hat Rohöl in den vergangenen Tagen spürbar verteuert. Das spüren Kraftfahrer an den höheren Kraftstoffpreisen. Die aktuelle Auswertung des ADAC ergibt gegenüber der Vorwoche einen Anstieg von 1,8 Cent je Liter Super E10. Er kostet im bundesweiten Mittel 1,776 Euro. Noch deutlicher verteuerte sich Diesel: Ein Liter kostet derzeit im Schnitt 1,740 Euro – ein Plus von 2,9 Cent. Benzin war letztmalig im Juli 2024 so teuer wie zurzeit, Diesel im April 2024. Damals lag der Rohölpreis jedoch noch deutlich höher und notierte der Euro im Vergleich zum US-Dollar schwächer. (aum)
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Saarländer tanken mal wieder am günstigsten
17.02.2026 - Das Saarland ist derzeit erneut das Bundesland mit den deutschlandweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Kraftfahrer dort im Schnitt 1,715 Euro pro Liter. Einen Cent teurer ist es im zweitplatzierten Bundesland Berlin mit 1,725 Euro. In Sachsen-Anhalt, derzeit Schlusslicht im Bundesländer-Ranking von Benzin, kostet ein Liter 1,794 Euro und damit 7,9 Cent mehr als im Saarland.
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Berliner und Saarländer tanken am günstigsten
13.01.2026 - Im Vergleich der Bundesländer können Kraftfahrer in Berlin und im Saarland derzeit etwas günstiger tanken. Am tiefsten in die Tasche greifen muss man hingegen in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern – dort liegen die Literpreise um durchschnittlich 7,6 Cent (Benzin) bzw. 8,1 Cent (Diesel) höher. Laut ADAC kostet der Liter Super E10 in der Bundeshauptstadt im Mittel 1,698 Euro, am teuersten ist Benzin in Bremen mit im Schnitt 1,774 Euro. Günstigstes Bundesland für Dieselfahrer ist das Saarland. Für einen Liter werden dort im Mittel 1,650 Euro fällig. Am teuersten ist Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 1,731 Euro.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Tanken in Berlin und Brandenburg am teuersten
14.08.2025 - Kraftfahrer in Berlin und Brandenburg müssen derzeit am meisten für eine Tankfüllung bezahlen. Brandenburg hat beim Benzin die höchsten Kraftstoffpreise, Berlin bei Diesel. Das ergab die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Am günstigsten ist – zumindest bei Benzin – einmal mehr das Saarland, bei Diesel liegt Rheinland-Pfalz auf dem ersten Platz.
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Diesel: Leichter Preisrückgang geht dem ADAC nicht weit genug
06.08.2025 - Schon seit einigen Wochen moniert der ADAC ein zu hohes Preisniveau bei Diesel. Daran ändert auch der gegenüber der Vorwoche leichte Rückgang um einen Cent auf durchschnittlich 1,605 Euro je Liter nichts. Unverändert liegt der Benzinpreis bei 1,668 Euro je Liter Super E10. Gleichwohl ist der Ölpreis in den vergangenen sieben Tagen deutlich gesunken. Das hätte aus Sicht des ADAC auch zu einem günstigeren Benzinpreis führen müssen. Der Abstand zwischen beiden Kraftstoffsorten spiegele aber so oder so nach wie vor nicht die unterschiedliche Besteuerung von rund 20 Cent wider, betont der Kraftfahrerclub. (aum)
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Stauprognose: Alle Bundesländer haben Ferien
29.07.2025 - Das kommende Wochenende (1.–3.8.) dürfte zu den staureichsten des Sommers zählen. Kraftfahrer müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen, sowohl auf dem Weg in den Urlaub als auch bei der Rückreise. Mit Baden-Württemberg und Bayern starten nun auch die letzten beiden Bundesländer in die Ferien. Gleichzeitig nimmt der Rückreiseverkehr deutlich zu, denn in zwei Wochen enden die Ferien in den ersten Bundesländern wieder. Dazu kommen rund 1200 Autobahnbaustellen. Wer kann, dem rät der ADAC, auf einen Reisetag unter der Woche auszuweichen, idealerweise zwischen Dienstag und Donnerstag.
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Viele europäische Großstädte haben Zufahrtsbeschränkungen
22.07.2025 - Wer mit dem Auto im Ausland Urlaub macht, der trifft in vielen europäische Großstädten aus Umweltschutzgründen auf Einfahrtsbeschränkungen. Besondere Regeln gelten zudem oft für Urlauber mit Wohnmobilen und Campinganhänger. Je nach Reiseziel sind die Vorschriften teilweise sogar unterschiedlich. Daher empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD) sich vor dem Reiseantritt zu informieren, besonders wenn der Besuch von Innenstädten geplant ist.
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