Kraftstoff - Aktuelle Meldungen

Nissan Qashqai mit effizienterem e-Power-Antrieb bestellbar
07.10.2025 - Nissan öffnet die Auftragsbücher für den Qashqai mit dem neuem e-Power Antrieb: Ab Mitte Oktober lässt sich die neue Modellgeneration zu Preisen ab 40.180 Euro bestellen. Das Antriebssystem fällt kompakter und laufruhiger als bisher aus. Bei gleichem Hubraum, gleicher Leistung und gleicher Batteriekapazität sinkt der Kraftstoffverbrauch dabei um rund einem Liter auf im Schnitt 4,5 Liter je 100 Kilometer (WLTP) und steigt die Reichweite auf bis zu 1200 Kilometer. Im neuen Sport-Modus mobilisiert der 190 PS (140 kW) starke Antrieb kurzfristig 15 PS (elf kW) mehr. Nissan hat außerdem das Geräuschniveau im Innenraum des Qashqai reduziert.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Kaum Bewegung bei den Spritpreisen im September
01.10.2025 - Nicht nur auf dem Rohölmarkt, auch beim Spritpreis herrschte in den vergangenen Wochen weitgehende Ruhe im Vergleich zu den zum Teil deutlicheren Bewegungen in den Monaten zuvor. Nicht einmal drei Cent betrug bei Super E10 der Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Tag im September, zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung. Ein Liter Super E10 kostete im Monatsmittel 1,666 Euro und damit nur 0,5 Cent mehr als im August, dem bislang günstigsten Tankmonat des Jahres. Diesel kostete im Monatsdurchschnitt 1,587 Euro je Liter und war damit ebenfalls nur 0,7 Cent teurer als im Vormonat.
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Mazda aktualisiert Fahrplan zur CO2-Neutralität
30.09.2025 - Mazda hat seinen Fahrplan zur CO2-Neutralität überarbeitet und ein neues Zwischenziel für 2030 formuliert: Gegenüber 2013 sollen die Emissionen in japanischen Werken und Büros um mindestens 46 Prozent sinken. Diese Einrichtungen machen rund drei Viertel der gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens aus. Damit will Mazda den nationalen Klimazielen Japans entsprechen und zugleich den eigenen Kurs hin zur weltweiten CO2-Neutralität bis 2035 absichern.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Neue Oldtimer-Rallye durch Ostwestfalen-Lippe
24.09.2025 - Vom 25. bis 27. September feiert eine neue Rennserie für historische Fahrzeuge ihre Premiere: Mit der OWL Klassik findet erstmals in Ostwestfalen-Lippe eine dreitägige Oldtimer-Rallye statt. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt das Event, in dem jeder Teilnehmer die Möglichkeit bekommt, sein historisches Fahrzeug mit E-Fuels zu betanken. Die synthetischen Kraftstoffe sind aus erneuerbaren Energien und atmosphärischem CO2 hergestellt und werden von Partner E-Fuel Alliance zur Verfügung gestellt.
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Spritpreise nahezu unverändert
24.09.2025 - Seit mehreren Wochen treten die Kraftstoffpreise mehr oder weniger auf der Stelle und auch die heutige ADAC-Auswertung zeigt nur eine minimale Veränderung gegenüber der Vorwoche. So registriert der Club einen Rückgang von 0,2 Cent je Liter bei Super E10 und von 0,1 Cent bei Diesel. Damit kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,665 Euro, ein Liter Diesel 1,588 Euro.
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Berlin bei Benzin am günstigsten, Bremen bei Diesel
18.09.2025 - In den beiden Stadtstaaten Berlin und Bremen ist Tanken zurzeit am günstigsten. Berlin hat dabei den niedrigsten Preis für Super E10, Bremen ist bei Diesel besonders preiswert. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern durch den ADAC. Am meisten bezahlen müssen Autofahrer für Benzin in Sachsen, Diesel ist in Brandenburg am teuersten.
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Die Spritpreise ziehen leicht an
17.09.2025 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche leicht gestiegen. Sowohl Benzin als auch Diesel verteuerten sich im Schnitt um 0,7 Cent pro Liter. Der ADAC hat Super E10 im bundesweiten Mittel einen Preis von 1,667 Euro ermittelt. Für einen Liter Diesel müssen Autofahrer derzeit 1,589 Euro bezahlen.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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Tanken wieder etwas teurer
10.09.2025 - Gegenüber der Vorwoche haben sich die Preise an den Zapfsäulen weiter nach oben bewegt. Nach aktueller Auswertung durch den ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im Schnitt 1,660 Euro. Das sind 0,5 Cent mehr als vor sieben Tagen. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent auf 1,582 Euro im bundesweiten Mittel. Laut Automobilclub wären in beiden Fällen eigentlich niedrigere Preise zu erwarten gewesen.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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