Kunden - Aktuelle Meldungen

08.11.2020 - Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und die KfW haben die Förderfähigkeit der Volkswagen-Wallboxen „ID Charger Connect“ und „ID Charger Pro“ anerkannt. Damit erhalten Käufer in Deutschland ab dem 24. November 2020 eine staatliche Prämie in Höhe von 900 Euro pro Ladegerät. Durch die Förderung werden vernetzte Wallboxen zur günstigeren Wahl. So ist der ID-Charger Connect unter dem Strich mehr als 700 Euro günstiger als die nicht vernetzte und nicht geförderte Basisversion des ID-Chargers.
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07.11.2020 - MAN hat einen e-TGM an die Schwarz Logistik GmbH übergeben. Der vollelektrische 26-Tonnen Verteiler-Lkw kommt für die Produktionsversorgung des Optik- und Elektronikkonzerns Zeiss in Oberkochen zum Einsatz. Das Fahrzeug bringt drei- bis viermal täglich Vorprodukte aus dem Schwarz-Logistikzentrum in Herbrechtingen. Direkt an der Laderampe ist eine Ladestation installiert, die die Batterien des Lastwagens während des Beladens auflädt.
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06.11.2020 - Aufgrund der Covid-19-Beschlüsse der Bundesregierung ruht der Parkbetrieb der Autostadt in Wolfsburg zunächst bis Ende des Monats. Dazu zählen unter anderem alle Pavillons, das Zeithaus sowie die zahlreichen Restaurants der Volkswagen-Erlebniswelt. Auch die geplante Winterinszenierung muss aufgrund der aktuellen Entwicklungen in diesem Jahr ausfallen. Die bereits gestarteten Aufbauarbeiten wurden inzwischen eingestellt.
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06.11.2020 - Gestartet waren sie mal als Vans. Vor vier Jahren dann mutierten Peugeot 3008 und 5008 zu SUV, der eine mit weltweit rund 800.000 Verkäufen sehr, der andere mit knapp 300.000 Exemplaren etwas weniger erfolgreich. Zusammen stellen die beiden Crossover-Modelle jedoch gut ein Viertel aller Peugeot-Verkäufe in Deutschland. Mit leichten Retuschen, mehr Komfort- und Sicherheitsausstattung sowie weiter gespreizter Angebotsstruktur sind sie aktuell zu Preisen ab 28.805 Euro (3008) und 31.095 Euro (5008) zu bestellen. Beim Händler jedoch, dann wieder mit höherem Steuersatz, stehen sie erst Anfang nächsten Jahres.
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06.11.2020 - Cupra hat eine virtuelle Plattform geschaffen, auf der sich Kunden mit einem eigenen Avatar über die Marke und ihre Produkte informieren können sowie sich mit anderen Nutzern via Sprach- und Chatfunktion austauschen können. Auch die Markenbotschafter Marc ter Stegen, Mattias Ekström und Fernando Belasteguín wollen sich der virtuellen Cupra-Welt mit eigenen Avataren anschließen.
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06.11.2020 - Schaeffler zeigt im Rahmen des letzten (zuschauerlosen) DTM-Rennens an diesem Wochenende in Hockenheim die Zulunft der DTM. Als neuer Serien- und Innovationspartner der Motorsportserie fährt der Automobilzulieferer gemeinsam mit der Dachorganisation ITR (Internationale Tourenwagen Rennen e.V.) ein Demo-Fahrzeug auf, wie es in drei Jahren an den Start gehen könnte. Das Fahrzeug verfügt über vier batterieelektrische, radindividuelle Antriebe von Schaeffler und die Steer-by-wire-Technologie Space Drive ausgestattet ist. Die Leistung beträgt 1196 PS (880 kW) und damit doppelt so viel wie bei den aktuellen DTM-Boliden.
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06.11.2020 - Das passende Auto zum Privatjet: Porsche und Embraer stellen ein exklusives Duo aus Sportwagen und Flugzeug vor. Kunden, die sich für eine spezielle Edition des Business-Jets Embraer Phenom 300E entscheiden, können einen passend dazu individualisierten Porsche 911 Turbo S bekommen. Das streng limitierte Angebot trägt den Namen „Duet“ und wird es zehnmal geben. Das Projektteam bestand aus Mitgliedern der Executive-Jet-Design- und Marketingabteilungen von Embraer in Melbourne, USA, der Designabteilung „Style Porsche“ in Weissach (Deutschland), der Porsche-Exclusive-Manufaktur in Stuttgart (Deutschland) und dem Studio F.A. Porsche in Zell am See in Österreich.
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06.11.2020 - Als der Twingo vor 27 Jahren auf den Markt rollte, definierte der Kleinwagen sein Segment vollkommen neu. Vor allem die weibliche Kundschaft war von dem pfiffigen Renault begeistert und wählten ihn als Mama-Taxi, bevor die SUVs diese Rolle übernahmen. Das Design, das (optionale) Faltdach, der variable und vergleichsweise riesige Innenraum und nicht zuletzt der in diesem Segment bis zu diesem Zeitpunkt ungewöhnliche Komfort machten den Kleinen auf Anhieb zu einem Erfolg.
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05.11.2020 - In 1,72 Sekunden von null auf 96 km/h (60 mph): Mit diesem Wert beansprucht das japanische Engineering-Unternehmen Aspark, das beschleunigungsstärkste Auto der Welt zu bauen. Den Rekord soll der Aspark Owl (Eule) auf der Rennstrecke im italienischen Misano aufgestellt haben. Laut Hersteller stehen die ersten Fahrzeuge kurz vor der Auslieferung. Von dem elektrischen Supersportwagen sollen insgesamt 50 Stück gebaut werden.
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05.11.2020 - Während sich das Plattform-Geschwistermodell Smart Forfour bereits schon seit längerem so fortbewegt, bekommt nun auch der Renault Twingo eine Elektrovariante. Der aus dem Zoe stammende Motor leistet 82 PS (60 kW). Das maximale Drehmoment beträgt 160 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Für die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h gibt Renault 4,2 Sekunden an. Die 21-kWh-Batterie steht für eine Reichweite von bis zu 270 Kilometern im Stadtverkehr. Bei gemischter Fahrweise wird ein WLTP-Wert von 190 Kilometern genannt. Sie soll sich im Eco-Modus bei gedrosselter Leistung auf bis zu 225 Kilometer steigern lassen.
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05.11.2020 - Kaum ein Jahr nach der Markteinführung des Porsche Taycan und noch inmitten der Kadenz weiterer Derivate bringt Audi seine eigene Interpretation der J1-Architektur auf den Markt. Wir haben einen Tag am Steuer eines RS e-Tron GT verbracht, dem stärkeren von zwei Modellen, die Anfang nächsten Jahres lanciert werden. Die RS-Variante leistet mit zwei Elektromotoren glatte 600 PS (440 kW). Außerdem wird es einen Audi e-Tron GT - ohne RS - mit einer Leistung von 517 PS geben. Die Leistungsdaten sind ungefähr analog zum Porsche Taycan Turbo und Taycan 4S.
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05.11.2020 - Die BMW Group hat im dritten Quartal 2020 ihren Absatz und Konzernüberschuss steigern können und liegt nach neun Monaten für ihre Jahresziele auf Kurs. Die BMW Group konnte von der regional wieder erstarkenden Nachfrage profitieren. Gleichzeitig bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die weiterhin anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie mit ihren regional unterschiedlichen Ausprägungen bestmöglich zu beherrschen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein gegenüber 2019 deutlich niedrigeres Konzernergebnis vor Steuern.
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