11.05.2019 - 50 Jahre nach der Premiere des Films „The Italian Job” zertifiziert Lamborghinis Klassikabteilung Polo Storico einen Miura P 400 mit der Fahrgestellnummer 3586 als das originale Filmfahrzeug der Paramount-Pictures-Produktion von 1969. Das orangefarbene Fahrzeug in der Lackierung „Arancio Miura“ mit weiß-schwarzem Lederinterieur ist in der Eröffnungsszene des Films auf dem Großen Sankt-Bernhard-Pass zu sehen, in der er von Schauspieler Rossano Brazzi gefahren wird. Im Film verunglückt das Fahrzeug dort – jedoch nur im Drehbuch, in Wirklichkeit stellte Paramount die Szene mit einem identischen, bereits demolierten Miura nach.
08.05.2019 - Gelungenes Design hat durchaus seine Tücken. Wie gestaltet man eine einmalige Formgebung neu und behält gleichzeitig die Ausstrahlung der ursprünglichen Linie? Vor dieser Frage standen die Kreativen bei Land Rover, als sie begannen, den Range Rover Evoque nach sieben Jahren Bauzeit und insgesamt mehr als 800 000 verkauften Exemplaren aufzufrischen. Die Antwort: Sie gingen seht vorsichtig an ihre Aufgabe heran, und am Ende gelang ihnen das Kunststück, den kompakten SUV so neu zu komponieren, dass die Veränderungen nichts Grundlegendes an der Designsprache verändern.
08.05.2019 - Weltweit fühlen sich Autofahrer durch verstopfte Straßen und Staus gestresst. Dennoch hat eine deutliche Mehrheit von ihnen nach wie vor Spaß am Steuer. Nur den Japanern scheint die Freude am Autofahren zu vergehen. Das geht aus der aktuellen Mobilitätsstudie 2018 des Autozulieferers Continental hervor. Deutlich unterschiedlich ist demnach die Einstellung der Autofahrer gegenüber Fahrassistenten und automatisierten Fahrsystemen: In Japan und insbesondere in China sieht eine klare Mehrheit darin einen sinnvollen Fortschritt, während in den USA und Deutschland nur etwa die Hälfte der Befragten dieser Meinung ist.
07.05.2019 - Subaru legt vom BRZ die limitierte „Tim Schrick Edition“ auf. Mit ihr wird an erfolgreiche Langstreckeneinsätze des Rennfahrers mit dem Sportwagen erinnert. Das in „Cool Grey Khaki“ lackierte Fahrzeug basiert auf der Topausstattung Sport+ und bringt zusätzlich Sachs-Stoßdämpfer und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in „Dark Metallic“ mit. Dem Innenraum spendierte Subaru hellbraune Ziernähte an Lenkrad und Schalthebel sowie an der Türverkleidung und Instrumententafel. Neben exklusiven Stickern an der Seite und einem Leder-Schlüsselanhänger künden eine Plakette mit individueller Nummerierung sowie ein Echtheitszertifikat vom exklusiven Charakter des Sondermodells.
07.05.2019 - Als Konzeptfahrzeug hatte der Porsche 911 Speedster bereits für Aufsehen gesorgt. Jetzt bringt Porsche den offenen Zweisitzer in die Serie. Für das Sounderlebnis im Cockpit sorgt ein hochdrehender 510 PS starker Vierliter-Boxer-Saugmotor. Optisch schlägt der neue Speedster die Brücke zum Urahn aller Porsche Sportwagen, dem 356 „Nr. 1“ Roadster von 1948. Daran erinnert auch die limitierte Auflage: Exakt 1948 Exemplare werden ab Mitte des Jahres gefertigt werden.
07.05.2019 - Wir sitzen in einem Honda CR-V mit Hybridantrieb und sind gespannt, was die Japaner sich dieses Mal wieder haben einfallen lassen. Der Druck auf den Starterknopf bringt die erste Überraschung: Unter der Motorhaube brummt ein Benziner mit einer Drehzahl um die 2000, offenbar in seinem optimalen Betriebspunkt. Da folgert der Fachmann messerscharf: Dies ist ein Rangeextender. Doch so einfach macht es sich Honda nicht. Die Japaner suchen immer eine besondere Lösung.
06.05.2019 - Greg Brew ist einer dieser Typen, denen in der Automotivebranche niemand so schnell etwas vormacht. Der 57-Jährige war im Laufe seiner Karriere unter anderem leitend in diversen Designcentern, bei BMW und bei Lancia. 2004 dann heuerte ihn Polaris an, um die Geländebiester des „Toys for boys“-Konzerns auf Vordermann zu bringen. Sieben Jahre später kaufte der US-Konzern die darbende Traditionsmarke Indian Motorcycle. Und seitdem darf Brew als Vice President Industrial Design offiziell auch das tun, was er sowieso am liebsten macht: Motorräder entwerfen und bauen. Sein jüngstes Baby ist die hinreißend schöne FTR 1200.
06.05.2019 - Challenger ist ein ungewöhnlicher Markenname für ein Reisemobil. Zumindest, wenn es nicht aus Amerika, sondern aus Frankreich stammt. Challenger gehört – wie die beiden ebenfalls französischen Marken Mobilvetta und Roller Team – unter das Dach der Trigano Gruppe. In Deutschland zählen Eura Mobil, Forster und Karmann dazu. Gebaut werden die Challenger-Mobile in Tournon-sur-Rhône, genau dort, wo die wilde Ardèche in den vielbefahrenen Wasserweg im Süden Frankreichs mündet. 51 690 Euro kostet der 7,49 Meter lange, teilintegrierte Mageo 396, als Basisfahrzeug dient mal nicht ein Fiat sondern ein Ford.
03.05.2019 - Mit dem Pulsion erweitert Peugeot sein Angebot an Leichtkraftrollen um ein Fahrzeug mit neuem Bedienkonzept. Von der Autosparte wurde das i-Cockpit mit im Sichtfeld des Fahrers platzierem Cockpit. Zudem wird ein Konnektivitätssystem angeboten. Die LED-Beleuchtung und das auffällige Lufteinlassgitter in der Front nehmen ebenfalls Bezug auf die Autos der Marke. Zudem verfügt der Pulsion über eine synchroniserte ABS-Bremsanlaaghe mit automatischer Bremskraftverteilung vorne und hinten sowie über eine automatische Warnblinkfiunktion bei Vollbremsung.
02.05.2019 - Hyundai bringt im Sommer den überarbeiteten Ioniq Hybrid und Ioniq Plug-in Hybrid auf den Markt. Zu erkennen ist der Modelljahrgang 2020 am neu gestalteten Kühlergrill in Waben-Optik, dem neuen Felgendesign, überarbeiteten LED-Tagfahrlichtern und einer markanten Chromleiste an der Frontlippe sowie einer modifizierten Heckschürze. Die Preise starten bei 25 800 bzw. bei 32 000 Euro. Das sind bei erweiterter Aussatttung und besserer Konnektivittät 1000 bzw. 2100 Euro mehr als bisher.
02.05.2019 - Ford bietet für den S-Max in der Ausstattung ST-Line ab sofort ein Stylingpaket in Slate-Grau an. Markanteste äußere Kennzeichen sind die Außenlackierung in eben jenem Farbton, 18-Zoll-Leichtmetallräder mit glanzgedrehten Felgen im Zehn-Speichen-Design, rot lackierte Bremssättel (beim Diesel) sowie Außenspiegel in schwarzer Kontrastfarbe.
01.05.2019 - Nach dem DB11 kommt bei Aston Martin nun auch der Vantage als AMR (Aston Martin Racing). Seine Besonderheit gegenüber der Standardversion mit Automatik: das dritte Pedal respektive die Sieben-Gang-Schaltung. Damit beschleunigt der 510 PS starke 4,0-Liter-V8 den Zweisitzer in vier Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt nach wie vor 315 km/h. Der Vantage AMR ist durch das neue Getriebe und die serienmäßigen Karbon-Keramik-Bremsen 95 Kilogramm leichter.