05.11.2025 - Im Oktober sind die Pkw-Neuzulassungen mit 250.133 Fahrzeugen gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 7,8 Prozent gestiegen. Der private Anteil stieg stärker als der gewerbliche: 65,6 Prozent (plus 5,9 Prozent) der Neuwagen wurden gewerblich und 34,4 Prozent (+11,8 %) privat zugelassen, teilte heute das Kraftfahrt-Bundesamt mit.
05.11.2025 - Henning Schulzki wird zum neuen Jahr die Leitung des Deutschlandvertriebs von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) übernehmen. Er folgt auf Thomas Schulz, der das Unternehmen zum Jahresende im Rahmen einer Altersregelung auf eigenen Wunsch verlässt.
04.11.2025 - 2026 ist es 25 Jahre her, dass Yamaha mit dem T-Max 500 die Roller-Welt revolutionierte und einen Maxi-Scooter mit den Motorleistungen und Fahrwerkskomponenten eines Motorrads auf die Straße brachte. Zum Jubiläum der Baureihe, die das Sport-Scooter-Segment schuf, gibt es das Sondermodell „25th Anniversary“. Es ist mit einigen besonderen Merkmalen ausgestattet, darunter eine rote Sitzbank mit Doppelnähten und geschweißten Säumen, 3-D-Embleme sowie eine durchgehende Verkleidung in Dark Grey Metallic mit kontrastierenden Bumerangs in Light Grey. Darüber hinaus gibt es eine Motorschutzabdeckung mit einem klar eloxierten Ring und spezielle behandelte 15 Zoll-Felgen. Das Editionsmodell wird ein Jahr lang angeboten. (aum)
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Auch die Antriebsbatterien von Plug-in-Hybriden, deren Beliebtheit derzeit wächst, büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Der ADAC hat zusammen mit Aviloo – einem Anbieter für unabhängige Batterietests – rund 28.500 Messergebnisse der Batteriegesundheit (State of Health, SoH) von Autos sechs verschiedener Hersteller ausgewertet. Der SoH gibt an, wie viel der ursprünglichen Kapazität einer Batterie noch verfügbar ist. Die Daten zeigen, dass die Alterung der Batterien je nach Hersteller und elektrischem Fahranteil sehr unterschiedlich verläuft. Grundsätzlich ist aber davon auszugehen, dass bei einem Großteil der ausgewerteten Fahrzeuge die Antriebsbatterie ein durchschnittliches Fahrzeugleben lang halten wird. Generell gilt aber auch: Ein höherer elektrischer Fahranteil bedeutet mehr Ladezyklen und führt damit im Schnitt zu einer stärkeren Degradation des Akkus.
04.11.2025 - Seine Tage sind gezählt, der Nachfolger wird rein elektrisch. Alpine bringt mit dem A 110 R Ultime noch einmal eine auf 110 Exemplare limitierte und leistungsgesteigerte Version der Baureihe. Mit Superbenzin stehen 325 PS (239 kW), mit Super Plus 345 PS (254 kW) zur Verfügung. Das Steuergerät erkennt den Kraftstoff automatisch und passt das Motormanagement entsprechend an. Die Drehzahlgrenze liegt in beiden Fällen bei 7000 Umdrehungen in der Minute. In unter vier Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h.
04.11.2025 - Auf der EICMA (–9.11.) meldet sich auch Norton zurück. Die britische Traditionsmarke ist seit fünf Jahren im Besitz der indischen TVS Group und zeigt in Mailand nun als Neuheit die Manx R. Die Supersportlerin mit 206 PS (152 kW) wird von einem 1,2-Liter-V4 mit 72 Grad Zylinderwinkel befeuert und hat ein maximales Drehmoment von 130 Newtonmetern bei 9000 Umdrehungen in der Minute. Die Maschine soll unter 205 Kilogramm wiegen und verfügt neben drei Straßenfahrmodi auch über zwei Rennstreckeneinstellungen. Die Räder und einige Karosserieteile sind aus Carbon, als Informationszentrale dient ein acht Zoll großer Touchscreen. Gebaut wird die Norton in einem neu errichteten Werk im britischen Solihull. Fünf weitere Modelle sollen folgen. (aum)
04.11.2025 - Zwei Drittel der E-Autofahrer und 85 Prozent der E-Langstreckenfahrer laden ihr Fahrzeug gelegentlich bzw. üblicherweise entlang der Autobahn. Der ADAC hat deshalb erstmals die Ladebedingungen an den 15 längsten Autobahnen auf Infrastruktur und Komfort untersucht. Ergebnis: Von jeweils 25 Rastanlagen und Autohöfen sind über die Hälfte mangelhaft bis sehr mangelhaft, nur 13 erhalten das Urteil „gut“, keine ein „sehr gut“. Autohöfe schnitten dabei insgesamt besser ab als Rastanlagen.
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
31.10.2025 - Mit 200 Kilometern elektrischer Reichweite stellt der Lynk & Co 08 zurzeit den Bestwert unter den Plug-in-Hybriden. Im Praxistest von Frank Wald kam das neue Flaggschiff der chinesischen Volvo-Schwestermarke zwar nicht ganz so weit, doch in punkto Komfort und Fahrdynamik überzeugt der Konkurrent von Kia Sorento, Mazda CX-60 oder GWM Wey 05.
31.10.2025 - Die fünf größten europäischen Motorradmärkte, die für rund 80 Prozent des Volumens stehen, kamen in den ersten neun Monaten auf insgesamt 823.786 Neuzulassungen. Das sind nach Angaben des Herstellerverbands ACEM 7,2 Prozent bzw. über 63.000 Fahrzeuge weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Lediglich Spanien als zweitgrößter Markt verbuchte mit etwas über 183.000 Verkäufen ein Wachstum von 11,1 Prozent. Italien, wichtigstes Motorradland in Europa, konnte mit 282.407 Krafträdern und -rollern den Vorjahreswert nicht ganz halten (minus 1,1 Prozent).
31.10.2025 - Wer ein Elektroauto fährt, dem geht es häufig vor allem um den Umweltfaktor. In diesem Zusammenhang wird oft auch über spezielle Reifen diskutiert, da ein geringerer Rollwiderstand die Reichweite erhöhen und Energie sparen kann. Elektromodelle wiegen wegen der Batterie grundsätzlich mehr als vergleichbare Pkw mit Verbrennungsmotor. Zudem sorgt das deutlich höhere Drehmoment schon beim Anfahren für eine größere Belastung der Reifen, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD). Die Folge ist, dass herkömmliche Reifen an einem BEV deutlich schneller verschleißen. Benötigen elektrische Fahrzeuge also spezielle Reifen?
30.10.2025 - In Vorbereitung auf das große Jubiläum hat Ducati ein spezielles Logo entworfen, das ab sofort auf die 100-Jahr-Feier im kommenden Jahr hinweist. Zu dem Namen, der unverändert übernommen wird, kommt in derselben Schriftart die Zahl 100 als zentrales Designelement. Sie wird von einer Linie durchzogen, die – wie auch im bekannten Markenlogo – eine Kurve sowie die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisiert. Unter den Jahreszahlen 1926–2026 entfaltet sich dann die italienische Trikolore. Dazu kommt der Slogan „A Century Made of Seconds“ als Verweis auf die Sporterfolge von Ducati und das unermüdliche tägliche Bemühen um die Marke und ihre Werte.