Ladung - Aktuelle Meldungen

09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
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08.09.2020 - Volkswagen schließt die Lücken in der neuen Golf-Baureihe. Nach Grundmodell, GTI und den Plug-in-Modellen GTE und e-Hybrid schieben die Wolfsburger noch im letzten Quartal des Jahres die Kombi-Versionen Variant und Alltrack nach. Gut 35 Zentimeter länger als das Schrägheck überragen die vielseitigen Praktiker der Baureihe ihre Vorgänger in Länge und Radstand um kaum mehr als eine Handbreite. Dennoch räumen sie mehr Platz auf der Rückbank und im Kofferraum ein. Ein größere Rolle auf dem Golf-Platz werden sie deshalb aber wohl nicht spielen.
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07.09.2020 - Rein batteriebetriebene Fahrzeuge gibt es viele. Doch spätestens seit der Einführung des Porsche Taycan kommen auch ausgeprägte Fahrdynamiker auf ihre Kosten. Nur sind die beiden Topmodelle mit Turbo sowie Turbo S (denen natürlich ein Turbolader fehlt, sondern schlichtweg nur so heißen) wahrlich keine Schnäppchen. Exakt 149.158 Euro, beziehungsweise 181.638 Euro rufen die Zuffenhausener für die beiden Elektro-Sportler auf. Dagegen ist das Basismodell Taycan 4S mit 103.802 Euro richtig preiswert und im Vergleich zum 761 PS (560 kW) starken Taycan Turbo S um knapp 78.000 Euro günstiger. Lohnt sich das Knausern, sofern das Budget mitspielt?
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04.09.2020 - Bei Volkswagen dreht sich gerade alles um die E-Modelle der ID-Baureihe. Doch so ganz nebenbei haben die Wolfsburger im Wortsinne still und leise auch den neuen Golf elektrifiziert. Vom unscheinbaren Mild-Hybrid mit unterstützendem 48-Volt-Startergenerator bis zum Plug-in-Hybrid mit Sportabzeichen reicht der mehr oder weniger elektrisierende Spannungsbogen des Bestsellers.
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03.09.2020 - VW steht mit Käfer, Golf und New Beetle in einer langen Cabrio-Tradition. Doch die Nachfrage nach offenen Autos hat zumindest in Europa stark nachgelassen. Nicht nur Golf und Beetle „oben ohne“ sind inzwischen fast unbemerkt vom Markt verschwunden. Doch im Gegensatz zu anderen Marken bekennen sich die Wolfsburger zu ihrem Erbe und bringen den T-Roc als Cabriolet. Ein SUV als Cabrio? Das hat Land Rover einmal mit dem Evoque vorgemacht – und mit dem Wechsel auf die zweite Modellgeneration wieder gelassen. Ob dem kleinen Wolfsburger mehr Fortune beschert ist?
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02.09.2020 - Etwas muss man den Marketing-Verantwortlichen von Skoda lassen. Wenn sie nach Namen für die neuen Modelle suchen, steigen sie in linguistische Tiefen wie keine andere Marke. Der erste vollelektrische Skoda kommt als Enyaq iV auf den Markt und ist eine Kombination aus dem gälischen „enya“ und dem markentypischen „q“, das Skoda-Modelle als SUV ausweist. „Enya“ bedeutet Quelle des Lebens und soll wohl den Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft markieren. Genauso sieht auch Skodas neuer Chef Thomas Schäfer den jüngsten Zugang zur Modellpalette bei der Vorstellung des Elektro-SUV: „Mit dem Enyaq iV beginnt für Skoda eine neue Zeitrechnung.“
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31.08.2020 - Die California-Familie von Volkswagen hat im vorigen Jahr Zuwachs erhalten. Während die bisherigen Modelle auf dem T 6.1 basieren, nutzt der größere Bruder den Crafter. Zwei Versionen des Grand California sind zu haben, der 680 hat in seinem Heck ein Schlafzimmer mit längs eingebauten Betten, im kürzeren 600 schlafen die Camper hinten quer. Einen Waschraum mit Toilette, eine Küche mit Essecke und üppige Stehhöhe bieten beide.
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28.08.2020 - Niesmann + Bischoff hat einst mit dem Alkovenwohnmobil Clou Geschichte geschrieben. Jetzt folgt eine Neuvorstellung, die in der sonst so versonnenen Branche als wahre Innovation anzusehen ist. Der Clou auf Mercedes- oder VW-Basis hatte einen überaus soliden Aufbau mit einem Ringanker, galt als hochwertig und perfekt verarbeitet. Auf die Baureihe folgten die Modelle Liner, Flair und Arto, jüngste Neuheit war der teilintegrierte Smove mit halbwegs kompakten Maßen, für den der Weg das Ziel sein sollte. Jetzt präsentiert der seit 1996 zur Hymer-Gruppe gehörende Hersteller den i-Smove, der als vollintegriertes Reisemobil eine Fülle von neuen Ideen auf die Camping- und Stellplätze bringt. Er könnte zum weiteren Meilenstein der Reisemobil-Historie werden.
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28.08.2020 - Ein Mini als Quasi-Rennwagen: Was sich aus dem Konzept eines niedlichen Kleinwagens im Retro-Design alles herausholen lässt, das beweist der Mini John Cooper Works GP – ein Derivat, das sich nur noch begrenzt alltagstauglich gibt, auf der Rennstrecke jedoch Maßstäbe setzt. Wir sind das Auto gefahren, und zwar nicht auf der Piste, sondern im Alltag, auf den Schlaglochpisten in New York und dem Freeway auf Long Island. Und dabei sind die spezifischen Qualitäten des Konzepts deutlich zutage getreten.
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25.08.2020 - Der Volkswagen ID 3 hat bei einer Effizienzfahrt seine Normreichweite um über 100 Kilometer überboten. Das Elektroauto legte die 531 Kilometer lange Strecke von Zwickau nach Schaffhausen (Schweiz) mit einer Batterieladung zurück. Die offizielle Reichweite des Modells beträgt bis zu 420 Kilometer (WLTP) und wurde 26 Prozent überboten. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen serienmäßigen ID 3 Pro Performance mit 58-kWh-Batterie und 204 PS (150 kW) aus dem Werk Zwickau.
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25.08.2020 - Neben der Vielzahl von Aus- und Aufbauern haben die Autohersteller eigene Reisemobile im Programm. Volkswagen blickt mit dem California auf eine lange Tradition zurück, seit geraumer Zeit ist Ford mit dem Nugget vertreten. Und auch Mercedes-Benz bietet den Träumen von der vermeintlich unbegrenzten Freiheit eine Basis. Der Marco Polo ziert seit 1996 die Modellpalette und baut heute auf der V-Klasse auf. Wir sind mit der Neuauflage des Klassikers auf die Reise gegangen.
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23.08.2020 - Der Name Zafira gefiel den neuen Managern offenbar besser als der Opel-Van dieses Namens. Jedenfalls wurde der Van mit den nach Art des Rolls Royce gegenläufig öffnenden Türen ersetzt durch einen Kleinbus mit zwei elektrischen Schiebetüren, die sich per Fußkick steuern lassen. Vom Vorgänger übernommen hat der neue Zafira außerdem die Flexibilität, die beim alten als Lounge-Konzept gepriesen wurde. Sonst blieb beim Neuen nichts beim Alten, nur der Opel-Blitz.
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