Lage - Aktuelle Meldungen

11.03.2020 - Elektroautos mit Batterieantrieb sind teuer und haben zumeist nur eine überschaubare Reichweite. Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb sind zwar wesentlich teurer, kommen dafür aber mit einer Tankfüllung Wasserstoff mindestens ebenso weit wie ein Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor.
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10.03.2020 - Im März 2020 beginnt Renault Trucks im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D ZE und D-Wide ZE. Das dortige Werk ist seit 1957 in Betrieb und spezialisiert auf die Produktion von mittelschweren Nutzfahrzeugen sowie Fahrerkabinen. Das Werk beherbergt nun auch die Montage der Elektro-Lkw des Herstellers. Das sogenannte ZE-Gebäude ist auf einer Fläche von 1800 Quadratmeter eigens für die Elektrifizierung eingerichtet. Es befindet sich unweit der Montagestraße.
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10.03.2020 - Viren halten derzeit eine Wirtschaft im Schwitzkasten, die so fragil und aufgeblasen war wie schon lange nicht mehr. Bitcoin, die Faang-Internetkonzerne oder Deutschlands Lieblingsspekulationsobjekt Wirecard sind blühende Beispiele für überzogene Trend-Investitionen in eine ungewisse Zukunft. Nun kommt ein unbekanntes Virus Covid-19 in Wuhan zum Ausbruch und der Braten stinkt mehr denn je. Und das auch für europäische Automobilkonzerne, die viel mehr können als Kaffeeklatsch auf zwei Millionen Pixeln.
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09.03.2020 - Der deutschen Automobilindustrie hält die Pläne der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoffstrategie für zu wenig ambitioniert, weil auch 2030 und in den Jahren danach ein großer Teil der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren angetrieben werde, stellte jetzt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) fest. „Es fehlen darin konkrete Maßnahmen, wie regenerative Kraftstoffe in der benötigten Menge rasch zum Einsatz kommen könnten.
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09.03.2020 - Skoda wird 125 Jahre alt und feiert dies mit der „Drive 125“-Edition. So ist jetzt der Kamiq Drive 125 bestellbar. Er bietet zu Preisen ab 22.390 Euro einen Preisvorteil von 1359 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell, in Verbindung mit dem optionalen Business-Paket sind es noch einmal 380 Euro mehr.
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09.03.2020 - Nissan hat im britischen Werk Sunderland ein neues, 60 Millionen Euro teures Presswerk in Betrieb genommen. Die Installation der über 2000 Tonnen schweren Anlage dauerte 18 Monate und ist Teil einer 460 Millionen Euro hohen Investition zur Produktion des nächsten Qashqai. Das Presswerk umfasst ein Recyclingsystem zur Trennung und Verarbeitung von Schrott sowie die Aufrüstung der bestehenden Stanzanlage, von der aus flache Zuschnitte – die pressfertigen Bleche – zur neuen XL-Presse geführt werden. Sie ist in der Lage, jährlich mehr als 6,1 Millionen Fahrzeugbleche mit einer kombinierten Maximalkraft von 5400 Tonnen zu verarbeiten.
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09.03.2020 - Topkomfortabel, bärenstark und obendrein noch freundlich zur Umwelt – so sieht Audi sein Spitzenmodell A8 L 60 TFSI e Quattro. Luxuslimousinen sieht man am häufigsten in vornehmem Schwarz, doch diese gibt sich very British: „Goodwoodgrün“ nennt Audi die Individuallackierung und verlangt von den Kunden auch gleich 3100 Euro extra dafür. Doch wer ein Auto für einen sechsstelligen Listenpreis bestellt, den schrecken solche Petitessen nicht. Die Außenfarbe ist Programm beim Topmodell aus Ingolstadt, denn es prangt ein „E“ auf dem amtlichen Kennzeichen. Im Alltag bedeutet das nicht nur abgasfreies Fahren im Teilzeit-Modus, sondern in vielen Gemeinden auch Vorrechte beim Parken oder der Benutzung der Busspur.
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08.03.2020 - Nun ist das Quartett komplett. Nach Citroën Berlingo, Peugeot Partner/Rifter und Opel Combo fährt nun der Toyota Proace City vor. Mit dem neuen Modell rollt die Marke zum ersten Mal in das Segment der Hochdachkombis, die vor allem bei Familien sowie Handwerksbetrieben beliebt sind und baut damit in Zusammenarbeit mit der PSA-Gruppe sein Nutzfahrzeugangebot aus. Wie die Schwestermodelle kommt der Proace City in zwei Versionen zu den Kunden. Für die Familien mit einem ausgeprägten Platzbedarf steht die Variante City Verso bei den Händlern, und Handwerker können ihre Transportbedürfnisse mit dem Proace City lösen.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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06.03.2020 - Kymco erweitert sein ATV-Programm um das MXU 550i T Offroad LoF. Das Fahrzeug ist zwischen MXU 450i und 700i positioniert. Es hat ein eigenständiges Design und bietet mehr Stauraum, verstärkte Gepäckablagen und ein verbessertes Fahrwerk. Die neuen Seitenverkleidungen erhöhen den Rund-um-Schutz, die 14-Zoll-Offroad-Reifen die Bodenfreiheit des 35 PS (26 kW) starken und 90 km/h schnellen MXU 550. Das maximale Drehmoment des 501 Kubikzentimeter großen Einzylinders liegt bei 40 Newtonmetern. Der Tank wanderte zur Optimierung der Gewichtsverteilung unter die Sitzbank.
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06.03.2020 - Harley-Davidson bietet für die Road Glide Special drei neue Speziallackierungen an. „Billiard Red and Stone Washed White“ sowie „Billiard Blue and Stone Washed White“ lauten die Bezeichnungen der beiden Zweifarbenlackierungen. Ihre Grundfarbe ist entweder ein sattes Rot oder ein tiefes Blau, das an die namensgebenden Billardkugeln erinnert. Beide sind mit breiten, weißen Streifen an den Schutzblechen, der Verkleidung, dem Tank und den Koffern versehen. Zudem verfügen sie über ein großformatiges, in den US-Farben Rot und Blau gehaltenes „Number One“-Logo am Tank.
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06.03.2020 - Professionell Brandmeister, ist Florian posthum in der katholischen Kirche als Heiliger zu Ehren gekommen. Das sind gut 1700 Jahre her. Als bekennender Christ lebte er damals als Offizier der römischen Armee ziemlich gefährlich und erlitt als Pensionär den Märtyrertod. Da sich um sein Ableben einige Merkwürdigkeiten ranken, wurde ihm vom Papst wegen seines ehemaligen Jobs die Schutzpatronatschaft als Heiliger für die Abwendung von Feuer und Dürre übertragen. Leider erwies er sich dabei häufig als so erfolglos, dass im Lauf der Zeit der weniger fromme Spruch die Runde machte: „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an." Genau nach diesem Prinzip versuchen heute einige bundesdeutsche Städte ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
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