Langstrecken-WM - Aktuelle Meldungen

Porsche gibt vier Rennfahrerinnen eine Chance
03.12.2024 - Porsche startet eine enge Kooperation mit der Initiative Iron Dames, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Rolle von Frauen im Rennsport zu stärken. Insgesamt werden vier Fahrerinnen in vier Topserien am Steuer eines Porsche 911 GT3 R sitzen. Die Dänin Michelle Gatting, Rahel Frey aus der Schweiz, Sarah Bovy aus Belgien und die Französin Célia Martin starten für die Iron Dames in Asien, Europa und in den USA. Im Rahmen Langstrecken-Weltmeisterschaft ist auch die Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans eingeplant.
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Mit dem Porsche 963 den 20. Le-Mans-Sieg im Visier
11.06.2024 - Auch der neue 911 Carrera GTS Hybrid profitiert von Erkenntnissen, die Porsche mit dem 919 Hybrid und aktuell mit dem 963 bei den 24 Stunden von Le Mans gesammelt hat. Die Entwicklung der Turbotechnologie zeigt beispielhaft, wie eng bei Porsche Innovationen und Motorsport zusammengehören. Die Aufladungstechnik kam erstmals im Rennauto Porsche 917/10 zum Einsatz. Und vor 50 Jahren startete der Turbo startete mit der Weltpremiere des Porsche 911 Turbo, mit 260 PS zu seiner Zeit sagenhaft stark.
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Yamaha baut Rennsportaktivitäten aus
22.11.2023 - Yamaha baut in Deuschland seine Rennsportaktivitären aus. Das gilt insbesondere für die Nachwuchsförderung und den R7-Cup. Zudem soll 2025 der R3 Cup neu aufgelegt werden. Und vor allem engagiert sich die Marke weiterhin in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft zur Seite. Der Vertrag über die Zusammenarbeit wurde erst vor wenigen Tagen um drei Jahre verlängert. Zugleich hat sich Yamaha Deutschland entschieden, sich als offizieller Partner vom Twin Cup und Pro Superstock Cup zu verabschieden und stärker auf die eigenen Nachwuchsserien zu konzentrieren.
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Alpine feiert Le Mans mit einem Sondermodell
07.06.2023 - Zur Feier des 100-jährigen Jubiläums der 24 Stunden von Le Mans hat Alpine auf dem Circuit des 24 Heures ein neues Sondermodell vorgestellt: den A 110 R „Le Mans“. Am Steuer saß bei der Premier die deutsche Rennfahrerin und zweimalige Le-Mans-Starterin Sophia Flörsch, begleitet von 100 Alpine Besitzern. Dank des 300 PS (221 kW) starken Motors und des Gewichts von lediglich 1082 Kilogramm spurtet der Le Mans in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h auf der Rennstrecke. Die blau-weiße Lackierung ist eine Hommage an die klassischen Le-Mans-Rennfarben. Der Preis für die exklusive Sonderserie liegt bei 140.000 Euro. Gebaut werden 100 Stück.
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BMW fährt wieder die 24 Stunden von Le Mans
26.07.2022 - An Montag drehte der erste Prototyp seine Runden bei Dallara in Varano de Melegari, heute wird es offiziell: BMW kehrt in der Saison 2024 in die FIA World Endurance Championship (WEC) und zu den 24 Stunden von Le Mans (FRA) zurück. Der neue BMW M Hybrid V8 stellt sich somit ein Jahr nach seiner Premierensaison 2023 in der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship auch in der offiziellen FIA-Langstrecken-WM der hochkarätigen Konkurrenz in der Kategorie Hypercars.
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Yamaha fährt am Sachsenring Rennhistorie auf
30.05.2022 - Yamaha wird sich in diesem Jahr erstmals an der „Sachsenring Classic“ (15.-17.7.) des ADAC beteiligen. Im Fahrerlager wird es eine Ausstellung verschiedener Modelle der Zwei- und Viertakt-Ära vergangener Dekaden geben. Aber auch aktuelle Rennmaschinen wie die M1 von Moto-GP-Star Fabio Quartararo oder die SBK-Weltmeistermaschine von Toprak Razgatlıoglu werden präsentiert. Neben zahlreichen Rennmaschinen der Marke, die von privaten Fahrern über den Sachsenring pilotiert werden, hat sich auch der Yamaha Racing Heritage Club angekündigt. Der europaweite Zusammenschluss von Besitzern echter Rennmaschinen aus der Motorsporthistorie bringt einige Maschinen mit, die fest mit dem Sachsenring verbunden sind.
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16.04.2021 - Dank eines mit den Behörden abgestimmten Hygienekonzeptes konnte Yamaha auf dem Hockenheimring seine ersten Track Days abhalten. Wer wollte, der konnte das eigene Motorrad gegen eine R1M, R1, R6 Race sowie eine R3-Cup-Maschine und eine Twin-Cup-Maschine zum Test auf der Rennstrecke tauschen. Außerdem standen mit GYTR-Zubehörteilen (Genuine Yamaha Technology Racing) hochgezüchtete R1 und R6 bereit.
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