Leder - Aktuelle Meldungen

Jeep Wagoneer S: Der Luxus-SUV-Pionier erfindet sich elektrisch neu
31.05.2024 - Parallel zur Allradversion seines kleinsten Modells Avenger 4xe hat Jeep am anderen Ende der Modellpalette den Wagoneer S vorgestellt. In seiner amerikanischen Heimat gilt das Modell seit den 1960er Jahren als einer der Schöpfer der ersten Luxus-SUV. Diese Vorreiterrolle übernimmt das SUV sechs Jahrzehnte später als weltweit erstes batterieelektrisches SUV der Geländewagenmarke erneut - wenn auch in Größe und Form an europäische Standards angepasst. Noch in diesem Jahr soll der 4,89 Meter lange Stromer zunächst in den USA und Kanada auf den Markt kommen, später folgen Europa und die übrigen Märkte.
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Cadillac Optiq: Premium-Elektro aus Detroit
29.05.2024 - Mit dem 482 cm langen Crossover-SUV Optiq lanciert Cadillac ein Elektroauto, das perfekt auf den europäischen Markt zugeschnitten scheint. Bei einer Veranstaltung in Paris, zu der Cadillac-Chef John Roth persönlich angereist ist, wurde das Auto der Öffentlichkeit gezeigt. Es nutzt die Ultium-Elektroplattform, auf der unter anderem das größere Schwestermodell Cadillac Lyriq steht; zwei Elektromotoren bringen zusammen geschätzt 224 kW/305 PS und 480 Nm Drehmoment auf beide Achsen.
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Streetfighter im Supreme-Dress
29.05.2024 - Ducati und und die New Yorker Underground-Fashionmarke Supreme haben sich mit Unterstützung von Drudie Performance zur einer Kooperation zusammengefunden. Ergebnis ist die Streetfighter V4 S „Supreme“ in limitierter und nummerierter Auflage mit exklusiver Lackierung. Zudem entstand im Rahmen der Zusammenarbeit die passende Schutzbekleidung.
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Lederkombi von Louis für Einsteiger
28.05.2024 - Mit einer preisgünstigen Lederkombi für Rennstrecken- oder Streetfighter-Einsteiger erweitert Louis das Sortiment seiner neuen Eigenmarke Rekurv. Sie trägt die etwas sperrige Bezeichnung C-12.01. Das Rindleder ist an Ellenbogen, Schultern und Gesäß gedoppelt. Dazu gibt’s eine komplette Level-2-Protektoren-Ausstattung, am Rücken optional, weil viele Fahrer hier separate Protektoren bevorzugen. Die Rekurv-Lederkombi trägt die Schutzklasse AA.
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Como 2024: BMW feiert den Verbrenner
28.05.2024 - Er wirkte wie das Grollen eines nahenden Gewitters, der druckvolle Bass, mit dem BMW-Motorrad-Chef Markus Flasch auf dem BMW R20 Concept in den Garten der ehrwürdigen Villa d’Este am Comer See einritt. Und der Anblick erfüllte das Versprechen der pechschwarzen Akustik: Ein unverkleidetes Motorrad der eindrucksvollsten Art, mit einem Hauptrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl, mit einem 120er-Reifen vorn und einem 200er-Reifen hinten, gebaut um einen Zweizylinder-Boxer mit satten zwei Litern Hubraum. Das Sitzpolster: Schwarzes Alcantara. Flasch nennt die R 20 lapidar ein „mechanisches Meisterwerk.”
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Aktualisierter Hyundai Tucson ab sofort bestellbar
24.05.2024 - Zu Preisen ab 34.990 Euro ist ab sofort der überarbeitete Hyundai Tucson bestellbar. Drei Jahre nach dem Start bekam die aktuelle Modellgeneration des Kompakt-SUV neben den üblichen Design-Retuschen außen wie innen, eine neue Software-Plattform, inklusive eines neuen Layouts für Cockpit und Navigation. Neben der neuen Armaturentafel und der scheinbar schwebenden Mittelkonsole fallen hier besonders die beiden 12,3 Zoll großen Panoramadisplays im Curved Design ins Auge. Dazu rückt ein Head-up-Display alle wichtigen Informationen ins Blickfeld des Fahrers.
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Fiat 500: Zum Abschied eine Sonderserie
23.05.2024 - Der 4. Juli 1957 war nicht nur der Unabhängigkeitstag der USA, auch Italien feierte eine Art Unabhängigkeitstag, denn an diesem Tag kam mit dem „Nuova Cinquecento“ oder Fiat 500 ein Automobil auf den Markt, mit dem die automobile Mobilität für den Durchschnitts-Italiener greifbar wurde. Der Ur-500 wurde – eine Premiere für den Hersteller – von einem luftgekühlten Zweizylinder im Heck angetrieben, der 13 PS (10 kW) entwickelte und den knapp drei Meter langen Viersitzer auf maximal 85 km/h beschleunigte. Ein Faltdach, das bis zum Heck reichte, machte den Kleinwagen bei Sonnenschein zu einer Cabrio-Limousine und brachte einen Hauch von Exklusivität in die Welt der Kleinwagen.
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Nissan Juke – das Gelbe vom Ei
16.05.2024 - Als der erste Nissan Juke 2010 auf den Markt kam, hat die Konkurrenz noch gelacht: Zu auffällig das Design, zu klein die Karosserie – wie soll sich sowas verkaufen? 14 Jahre und 1,3 Millionen verkaufte Juke später lacht keiner mehr. Mittlerweile haben viele Autohersteller SUV von der Größe des Juke im Programm. Der kleine Nissan hat das Segment der B-SUV begründet. Die aktuelle, zweite Serie rollt nun mit modernerem Innenraum und zeitgemäßem Infotainment zu den meist jungen und weiblichen Kunden. Zudem ist er wieder in dem strahlend gelben Farbton zu haben, der schon den ersten Juke noch auffälliger machte.
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Reminiszenz an den Mille-Miglia-Sieg von 1928
15.05.2024 - Mit zwei limitierten Sondermodellen namens „Super Sport“ erinnert Alfa Romeo an den ersten Sieg der Marke beim berühmten Straßenrennen Mille Miglia. Nur 275 Exemplare des Giulia Quadrifoglio Super Sport werden produziert. Die Stückzahl des Stelvio Quadrifoglio Super Sport ist auf 175 begrenzt. Die Bezeichnung der 520 PS (382 kW) starken Sondermodelle ist eine Hommage an den Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport: Mit einem Rennwagen dieses Typs gewann Grand-Prix-Star Giuseppe Campari im April 1928 die Mille Miglia – der erste von insgesamt elf Siegen Werksteams bei dem berühmten 1000-Meilen-Straßenrennen von Brescia nach Rom und zurück.
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Der Ineos Grenadier gratuliert Belstaff
15.05.2024 - Ineos stellt mit dem Grenadier „1924“ ein erstes Sondermodell vor. Mit ihm feiert der Autohersteller den 100. Geburtstag der traditionsreichen Bekleidungsmarke Belstaff. Es wird 1924-mal gebaut. Die Fahrzeuge erhalten jeweils eine eigene Editionsnummer und tragen das Belstaff-Jubiläumsemblem.
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Die ersten 80 Käufer bekommen einen Stern geschenkt
13.05.2024 - DS bringt in den Baureihen 3, 4 und 7 Kollektionsmodelle, die an den berühmten französischen Dichter, Wissenschaftler und Abenteurer Antoine de Saint Exupéry erinnern. Er ist in Deutschland vor allem als Autor von „Der kleine Prinz“ bekannt und starb vor 80 Jahren im Alter von nur 44 Jahren als Pilot bei einem Flugzeugabsturz.
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Der CS drängelt sich noch dazwischen
08.05.2024 - Zwischen M4 Competition Coupé und dem auf 1000 Stück limitierten M4 CSL platziert BMW nun den M4 CS. Mit 550 PS (405 kW) leistet er noch einmal 20 PS (15 kW) mehr als der 20 Kilogramm schwerere Competition und beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bis 200 km/h sind es aus dem Stand lediglich 11,1 Sekunden. Der Motor entwickelt zwischen 2750 und 5950 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit des serienmäßig mit dem M Driver’s Package ausgestatteten Sondermodells mit Allradantrieb und modellspezifischem Fahrwerk ist elektronisch auf 302 km/h begrenzt. Ausgliedert wird der CS serienmäßig mit Trackbereifung. Kunden, die den Wagen hauptsächlich im Alltag nutzen, bekommen alternativ eine High-Performance-Bereifung. Exklusive Farben und Sicht-Carbon an der Karosserie sind weitere Merkmale des M4 CS. Im Interieur findet sich Carbon unter anderem an den Schaltwippen. Auch die Schalensitze sind daraus geformt. Die Seitenverkleidungen sind mit schwarzem Leder bezogen. Zum exklusiven Ambiente gehören zudem ein roter „CS“ Schriftzug auf der Mittelkonsole, Sicherheitsgurte mit Kontrastnähten in den Farben der BMW M GmbH, ein anthrazitfarbener Dachhimmel, Interieurleisten in der Ausführung Carbon Fibre und Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „M4 CS“. Serienmäßig mit an Bord ist für den Rundstreckeneinsatz auch das System M Drive Professional. Erhältlich ist der BMW M4 CS ab Juli für 160.000 Euro. (aum)
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