Märkte - Aktuelle Meldungen

24.03.2021 - Die weltweite Pandemie beherrscht in diesen Tagen die Bilanzen der Automobilindustrie. Allein in Europa, so der europäische Herstellerverband ACEA, wurden im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Automobile weniger hergestellt als 2019, weil viele Fabriken im ersten Quartal geschlossen waren. Auch Skoda musste Anfang des Jahres seine Produktion einstellen, startete allerdings dann wieder auf die Überholspur und erzielte am Ende des Jahres ein im Industrievergleich erfolgreiches Ergebnis.
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24.03.2021 - Mit Stellantis ist der größte Hersteller leichter Nutzfahrzeuge entstanden. Da trifft es sich für Wettbewerber Renault gut, dass ohnehin die Neuauflage des Kangoo und die Überarbeitung der Pkw-Varianten des Trafic anstanden. Beim komplett neu entwickelten Kangoo gibt es künftig beispielsweise auf Wunsch eine 1,45 Meter breite seitliche Ladeöffnung ohne konventionelle B-Säule – Renault nennt das „Open Sesame“. Neben weiteren praktischen Lösungen, etwa für den Transport längerer Gegenstände unter dem Dach, haben die Entwickler vor allem Wert auf Pkw-ähnlichen Komfort und die Sicherheit gelegt. So wird es unter anderem zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Seitenwind- und Autobahnassistenten geben.
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23.03.2021 - Porsche stellt für alle Taycan weltweit ein kostenloses Software-Update zur Verfügung. Es beinhaltet unter anderem Verbesserungen der Fahrdynamik, neue intelligente Ladefunktionen, erweiterte Umfänge für das Porsche Communication Management (PCM) und zusätzliche Connect-Dienste.
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23.03.2021 - Indien ist die aufsteigende Autonation par excellence: Direkt nach China, den USA und Japan kämpft der Subkontinent mit Deutschland um den vierten Platz der größten Fahrzeugproduzenten. Und die Chancen, sich vor Deutschland zu schieben stehen nicht schlecht. Der Volkswagen-Konzern hat Skoda mit dem Projekt India 2.0 beauftragt, und Kia fuhr jetzt mit dem für das Land entwickelten Sonet den Titel „Car of the Year“ des Senders NDTV bei den alljährlich vergebenen Car-and-Bike-Award ein. Die Koreaner wurden darüber hinaus zum Autohersteller des Jahres gekürt und Kia Uvo Connect holte sich den Technologie-Preis für die beste Benutzeroberfläche.
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22.03.2021 - Wenn Manager in diesen Tagen die Bilanz des vergangenen Jahres ziehen, beginnen sie ihren Vortrag zumeist mit der Feststellung, „wir waren gut unterwegs, doch dann kam die Pandemie“. Seat-Chef Wayne Griffith macht da keine Ausnahme. „Bis Februar waren wir eine der am schnellsten wachsenden Marken in Europa, doch dann kam Corona und das Jahr verlief ganz anders als geplant“. Nur noch 427.000 Modelle konnte die spanische Marke des Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr absetzen, was sich in ein Minus von 26 Prozent übersetzt. Am Ende des Jahres stand deshalb auch ein Verlust von 194 Millionen Euro nach Steuern. Während in vielen Ländern der Seat-Marktanteil zurückging, konnte er in Deutschland auf vier Prozent gesteigert werden.
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22.03.2021 - Schmierstoffhersteller Castrol gibt die Einführung der neuen Marke Castrol ON bekannt, die sich speziell auf die Fluids für Elektrofahrzeuge konzentriert. Die ON-Produkte sollen die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von E-Autos unterstützen. E-Getriebeöl, e-Kühlerschutz und e-Schmierfett bilden den Kern der Submarke.
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22.03.2021 - Sie sind die stillen Helden des Alltags und müssen ständig bereitstehen, damit die Wirtschaft reibungslos läuft. Die leichten Nutzfahrzeuge sind für ihre Besitzer entscheidend für den Erfolg auf dem Markt. Jeder Stillstand bedeutet konkret verlorenen Umsatz und – wahrscheinlich noch schlimmer – auch einen Vertrauensverlust bei den Kunden. Wer will schon Partner eines Unternehmens sein, das seinen Fuhrpark nicht im Griff hat?
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22.03.2021 - Die Idee ist ebenso einfach wie charmant: Wer Interesse am Urlaub auf Rädern verspürt, muss nicht unbedingt in die Pedale treten. Er kann sich auf Zeit einen Camping-Van mieten, gleich mehrere Unternehmen bieten ihre Flotten in Deutschland an. Roadsurfer in München ist eines der jüngeren Start-Ups, deren fünf Gründer diese jugendliche Idee während ihrer Ferien vor fünf Jahren hatten. Sie begannen mit einem Fuhrpark von 25 VW California, die sie je nach Saison zu Preisen von rund 80 bis 130 Euro am Tag zur Miete anboten. Die Geschäfte ließen sich ausgezeichnet an, jetzt wollen die Bayern expandieren. Das Besondere daran: Zum ersten Mal schießen branchenfremde Investoren Geld zu. Und dies nicht zu knapp. Mit immerhin 24 Millionen Euro kann das Münchner Team nun ihr Geschäftsmodell ausbauen.
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19.03.2021 - Ein fünftüriges Elektroauto für knapp 11.000 Euro? Das soll ab Herbst der Dacia Spring möglich machen, der in der Einstiegsversion 20.490 Euro kosten soll und dessen Preis sich durch die Förderung um fast die Hälfte (9750 Euro) reduziert. Die Ausstattungsvariante „Comfort Plus” wird 21.790 Euro bzw. 12.220 Euro kosten. Das 3,73 lange und viersitzige City-SUV ist über zehn Zentimeter länger als ein Twingo Electric und soll mit einer Batterieladung bis zu 230 Kilometer kommen. In der Stadt sollen 300 Kilometer möglich sein.
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18.03.2021 - Shell wird die Gesamtemissionen an Kohlendioxid (CO2) von mehr als 200 Millionen Litern synthetischer oder auf Synthesetechnologie basierter Schmierstoffe kompensieren. Dazu zählen Produkte aus den Produktfamilien Shell Helix für Pkw-Motoren, Shell Rimula für Nutzfahrzeuge sowie eine breite Palette von Industrie-Schmierstoffen wie Shell Omala für den Windsektor. Die ausgeglichenen Schmierstoffe werden in Schlüsselmärkten in ganz Europa wie in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, den Niederlanden Luxemburg und der Türkei erhältlich sein.
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16.03.2021 - Xpeng, chinesischer Hersteller smarter Elektroautos, veranstaltet vom 19. bis 26. März eine Fahrexpedition. Auf 3675 Kilometern können Medienvertreter und Experten die teilautonomen Fahrsysteme des Xpeng P7 Premium auf Herz und Nieren prüfen. Dies ist die bisher längste Testfahrt eines teilautonomen Serienmodells in China.
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16.03.2021 - Nach dem sich MG einige Zeit auf Großbritannien beschränkt hat, nimmt die Tochter des chinesischen Autokonzerns SAIC nun Kontinentaleuropa ins Visier. Und kündigt auch gleich noch zwei neue Elektromodelle für diese Jahr an – und zeigt sich dabei selbstbewusst und angriffslustig. Nach dem Vereinigten Königreich und kleineren Märkten wie Norwegen, Island, Dänemark und die Niederlande sind nun auch Autoländer wie Deutschland, Frankreich und Italien dran. Dieses Jahr wird MG auf insgesamt 13 europäischen Märkten sein Glück versuchen – und zieht bei der Garantie mit ebenfalls sieben Jahren mit Kia gleichauf.
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