MAC - Aktuelle Meldungen

Der Ari 1570 geht zum Militär
31.01.2025 - Wenn es um Ausbauvarianten geht, ist Ari Motors selten verlegen. Nun hat der Hersteller von Elektrotransportern aus der sächsischen Kreisstadt Borna sein Modell 1570 zum militärischen Versorgungsfahrzeug für Einsätze im Hinterland gemacht. Ein erstes Fahrzeug wurde bereits an die tschechische Armee geliefert, weitere werden dort folgen. Der modifizierte Ari 1570 verfügt über permanenten Allradantrieb, eine Nutzlast von 1,6 Tonnen und ist auch für den Anhängerbetrieb geeignet. Es ist unter anderem auch mit Tarnlichtern ausgerüstet. Das kleinere Modell 458 wird bereits von der Bundeswehr verwendet. (aum)
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Junge Menschen lassen sich den Spaß am Autofahren nicht nehmen
30.01.2025 - Die Jüngeren wenden sich vom Auto ab. Seit Jahren taucht diese These immer wieder auf. Wie falsch das ist, zeigt der jüngste DAT-Report, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Danach erfreut sich das Auto auch bei den unter 29-Jährigen großer Beliebtheit. 91 Prozent dieser Gruppe gaben in einer repräsentativen Umfrage an, ihnen mache das Autofahren Spaß. Mehr als bei den älteren, die diese Frage nur zu 86 Prozent bejahten. Allerdings haben auch gerade junge Menschen Angst, sich ein Auto bald nicht mehr leisten zu können: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) teilt diese Sorge.
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Jaguar Land Rover investiert kräftig in Farben
27.01.2025 - Um die Nachfrage nach personalisierten Fahrzeugen zu bedienen und die Umweltauswirkungen der kohlenstoffintensiven Arbeit zu reduzieren, investiert Jaguar Land Rover 77 Millionen Euro in den nachhaltigen Ausbau seiner Speziallackieranlagen.
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E-Mobile im Winter: Norwegen testet
27.01.2025 - Beim Wintertest des norwegischen Automobilclubs NAF erreichte keines der 24 getesteten E-Mobile die versprochene Reichweite. Die größte Distanz legten der Polestar 3 und der Tesla Model 3 zurück. Beide erreichten mit einer Akkuladung 537 und 536 Kilometer. Allerdings blieb der Tesla dabei um 166 Kilometer unter der versprochenen Reichweite, während der Polestar lediglich 23 versprochene Kilometer verlor.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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Die Schweizer Züge waren so pünktlich wie noch nie
27.01.2025 - Wenn es um die Verspätungen bei der Deutschen Bahn geht, wird gerne auf die Schweizerischen Bundesbahnen verwiesen. Die meldet heute für 2024 eine Rekordquote von 93,2 Prozent Zugpünktlichkeit. Im Jahr zuvor lag sie bei 92,5 Prozent. Im Gegensatz zu Deutschland gilt in der Schweiz ein Zug bereits weit schneller als verspätet.
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Automobilzulieferer appellieren an die Politik
24.01.2025 - Die fünf größten Automobilzulieferer Deutschlands – Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF – sowie die IG Metall haben in einem gemeinsamen Brief Bundeskanzler Scholz zur Stärkung der Automobilindustrie aufgerufen. Neben Forderungen nach Unterstützung beim Hochlauf der Elektromobilität setzen sie sich in dem Schreiben auch für erneuerbare Kraftstoffe und mehr Technologieoffenheit ein, um die Ziele zur CO2-Reduzierungen im Verkehrsbereich zu erreichen.
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Vorschau: Eine Ikone, ein Bestseller und zwei Neulinge
24.01.2025 - In seiner sechsten Modellgeneration präsentiert sich der Subaru Forester ausgereifter, mit leicht elektrifiziertem 2,0-Liter e-Boxer, überarbeitetem Sicherheitssystem „Eyesight“, symmetrischem Allradantrieb mit aktiver Drehmomentverteilung sowie zeitgemäßen Features in Sachen Konnektivität. Frank Wald stellt die Neuauflage der SUV- und Markenikone nächste Woche vor. Fiat sorgt für Ordnung: Aus dem Panda ist der Pandina geworden, weil es in Kürze einen Grande Panda geben wird. Und der ist alles andere als eine verlängerte Version des Kleinstwagens, sondern ein völlig neues Elektroauto ist. Walther Wuttke stellt den Neuling näher vor.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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Renault-Chef: „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“
21.01.2025 - Wie kaum ein anderer Hersteller setzt Renault auf Retro-Modelle. Für Markenchef Fabrice Cambolive steckt dahinter weit mehr als reine Nostalgie. „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“, betont er im Interview mit dem Auto-Medienportal. Er spricht von einer Strategie, die „Emotionen und Kundennutzen“ verbindet. Das soll auch der neue Twingo. Global sieht Cambolive den größten europäischen Hersteller breit genug aufgestellt, um weiter zu wachsen. Wie es in Zukunft um die drohenden Strafzahlungen der EU zur Einhaltung der CO2-Werte bestellt ist, will Cambolive noch nicht abschließend abschätzen. Er verweist aber auf den Antriebsmix und den Ausbau der Elektromobilität bei Renault. (aum)
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