Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Der Benzinpreis bleibt unverändert
25.05.2022 - Der Benzinpreis in Deutschland bleibt auf unverändert hohem Niveau, Diesel ist gegenüber der Vorwoche etwas günstiger geworden. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostet ein Liter Super E10 wie bereits vergangenen Woche im bundesweiten Mittel 2,090 Euro. Ein Liter Diesel ist um 3,4 Cent gesunken und kostet derzeit im Durchschnitt 1,994 Euro. Die wieder etwas größer gewordene Preisdifferenz zwischen beiden Sorten bedeutet eine gewisse Normalisierung – der aktuelle Energiesteuersatz für Diesel liegt etwa 21 Cent unter dem für Benzin.
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Wieder mehr Unfälle
24.05.2022 - Nach vorläufigen Erkenntnissen sind im März 2022 im Straßenverkehr 203 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 16 Verkehrstote mehr als im noch vom Lockdown geprägten Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten stieg um 26 Prozent auf 26.500.
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Benzin verteuert sich um über fünf Cent
18.05.2022 - Benzin ist im Vergleich zur Vorwoche wieder deutlich teurer geworden. Wie die Auswertung des ADAC zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 2,090 Euro. Damit hat sich Benzin binnen einer Woche um 5,4 Cent verteuert. Leichte Entspannung zeigt sich hingegen bei Diesel: Für einen Liter müssen die Autofahrer aktuell 2,028 Euro bezahlen und damit 2,1 Cent weniger.
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Fast fünf Euro Unterschied für eine Tankfüllung
17.05.2022 - Innerhalb Deutschlands gibt es derzeit erhebliche Preisunterschiede an den Tankstellen. Eine aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, dass Kraftfahrer derzeit in Schleswig-Holstein und in Sachsen-Anhalt am meisten für Kraftstoff bezahlen müssen. Deutlich günstiger ist es in Bayern und im Saarland. Super E10 ist in Bayern mit 2,046 Euro am günstigsten, gefolgt vom Saarland mit 2,057 Euro und Baden-Württemberg mit 2,070 Euro. Am teuersten ist Benzin in Sachsen-Anhalt mit 2,140 Euro je Liter – das sind 9,4 Cent mehr als in Bayern.
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Europas Motorradmärkte bleiben auf Wachstumskurs
17.05.2022 - Mit einer Ausnahme sind die wichtigsten europäischen Motorradmärkte mit einem deutlichen Wachstum in die neue Saison gestartet. Der Branchenverband ACEM meldet für das erste Quartal eine Absatzsteigerung von 14,6 Prozent auf 226.793 Einheiten. Großbritannien verzeichnete mit 27.807 Neuzulassungen und einem Plus von 56,4 Prozent die deutlichste Steigerung. Deutschland, zweitgrößter Markt hinter Italien, kam auf 54.106 neue Motorräder (plus 30,4 Prozent). In Spanien gab es in den ersten drei Monaten des Jahres 38.922 Verkäufe (+16,3 %) und in Frankreich 45.702 Neuzulassungen (+2,3 %). Lediglich der italienische Markt stagnierte mit 60.256 Maschinen (-0,4 %).
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Daimler Truck kann auf starke Nachfrage bauen
17.05.2022 - Daimler Truck hat trotz des gestoppten Russland-Geschäfts seinen Absatz im ersten Quartal um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. „Angesichts der starken Nachfrage in anderen Regionen ließ sich das in den betroffenen Märkten verlorene Volumen umverteilen und wurde von anderen Märkten sofort absorbiert“, teilte das Unternehmen heute mit. Der weltgrößte Nutfahrzeughersteller setzte in den ersten drei Monaten des Jahres weltweit rund 109.000 Lastwagen und Omnibusse ab. Dazu trug nicht zuletzt der US-markt bei. Auch aufgrund „einer verbesserten Preisdurchsetzung“ sowie eines guten Aftersales- und Gebrauchtfahrzeuggeschäfts stieg der Umsatz des Konzerns um 17 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um elf Prozent auf 651 Millionen Euro.
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Motorroller legen weiter kräftig zu
16.05.2022 - Im April sind die Neuzulassungen auf dem Motorradmarkt erstmals in diesem Jahr leicht zurückgegangen. 23.004 Fahrzeuge sind knapp 330 bzw. 1,4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Für den bisherigen Jahresverlauf steht unterm Strich aber immer noch ein sattes Plus von fast elf Prozent.
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Benzin wird teurer, Diesel billiger
11.05.2022 - Der Benzinpreis ist binnen einer Woche wieder kräftig gestiegen. Im bundesweiten Mittel müssen die Autofahrer derzeit nach Angaben des ADAC für einen Liter Super E10 2,036 Euro bezahlen. Das sind gegenüber der Vorwoche 3,4 Cent mehr. Diesel ist hingegen etwas billiger geworden: Ein Liter kostet im Schnitt 2,049 Euro und damit 2,6 Cent weniger.
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Die Deutschen wollen individuell unterwegs sein
11.05.2022 - Mit großer Skepsis sehen die Deutschen alle Verkehrskonzepte, die einseitig auf Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn setzen. Auch die nun zweite You Gov-Mobilitätsstudie der Versicherung HUK-Coburg mit 4000 repräsentativ ausgewählten Bürgern ab 16 Jahren ließ keine Zweifel zu, dass die Deutschen die individuelle und flexible Fortbewegung muss auch bei der Mobilität der Zukunft im Vordergrund sehen. Das Auto erfüllt für zwei Drittel von ihnen sowohl heute wie in Zukunft mit Abstand am besten ihre Anforderungen – auch nach den Corona-Erfahrungen.
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Kfz-Versicherer zahlen 1,7 Milliarden Euro für Unwetterschäden
06.05.2022 - Unwetter haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so hohe Schäden an Fahrzeugen verursacht als im Durchschnitt. „Wir haben 2021 rund 450.000 Schäden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro an versicherten Kraftfahrzeugen gezählt“, teilte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Davon entfielen rund 1,3 Milliarden Euro auf Kfz-Schäden durch Sturm, Hagel und Blitz. Die restlichen 400 Millionen Euro wurden durch Überschwemmungen verursacht.
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Die Preise an den Tankstellen ziehen wieder an
04.05.2022 - Vor wenigen Tagen hatte der ADAC für den April noch eine leichte Entspannung bei den Kraftstoffpreisen gemeldet, nun heißt es: Die Fahrt zur Tankstelle ist binnen einer Woche wieder deutlich teurer geworden. Der Preis für einen Liter Super E10 ist im Vergleich zur Vorwoche im bundesweiten Durchschnitt um 4,8 Cent gestiegen und liegt aktuell im bei 2,002 Euro. Seit Anfang April bis Anfang Mai hatte Super E10 stets weniger als zwei Euro je Liter gekostet. Noch stärker ist der Preis für Dieselkraftstoff gestiegen. Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit im Schnitt 2,075 Euro bezahlen – ein Preisanstieg von 5,6 Cent.
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Im April sank die Produktion weniger stark als im März
04.05.2022 - Der Auftragseingang aus dem Inland ist in der Autombilindustrie im April zurückgegangen und lag um 22 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die ersten vier Monate des Jahres liegen insgesamt betrachtet jedoch über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres: Im laufenden Jahr gingen zehn Prozent mehr Aufträge ein als im Vergleichszeitraum 2021. Anders beim Auftragseingang aus dem Ausland. Im April gingen 24 Prozent weniger Aufträge als im April des Vorjahres ein. Seit Januar fehlen 14 Prozent Aufträge von Kunden aus dem Ausland.
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