Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Benzin im Saarland am günstigsten
15.09.2020
Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich wieder vergrößert. Dies zeigt der aktuelle Vergleich des ADAC. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,232 Euro und damit 7,1 Cent weniger als in Bremen, wo Super E10 am teuersten ist. Noch im August lag der mittlere Preisunterschied zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 4,4 Cent je Liter.
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Saarländer verzichten am wenigsten auf das Auto, die Berliner am meisten
11.09.2020
Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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Plug-ins pushen die Statistik
09.09.2020
Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts stiegen die Neuzulassungen von Elektro-Pkw im vergangenen August um 308 Prozent auf 33.203 Fahrzeuge - 151 Prozent legten die Neuzulassungen in den ersten acht Monaten zu. Im August waren das besonders die Plug-in-Hybride, die mit 448 Prozent Zuwachs unterstützten. Rein batterielektrische Fahrzeuge legten mit 221 Prozent nur halb so stark zu. (ampnet/deg)
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Spritpreise fallen mit dem Öl
09.09.2020
Im Vergleich zur Vorwoche verzeichnet der Automobilclub ADAC bei den Kraftstoffpreisen einen Rückgang. Super E10 ist mit 1,245 Euro pro Liter 0,9 Cent billiger, Diesel kostet mit 1,058 Euro pro Liter 1,4 Cent weniger. Als Ursache sieht der Automobilclub die gefallenen Rohölpreise, die von 46 Euro in der Vorwoche auf nun 40 Euro zurück gingen. Der Euro-Dollar-Kurs veränderte sich mit 1,18 Dollar pro Euro hingegen kaum. (ampnet/deg)
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Corona lastet schwer auf dem Kfz-Gewerbe
09.09.2020
Die Folgen von Corona werden durch Zahlen des Statistischen Bundesamts deutlich. So verringerten sich die Umsätze von Kfz-Werkstätten und -Handel um 15,8 Prozent in nur einem Halbjahr. Besonders schwer traf es mit 18 Prozent Einbußen den Autohandel. Den stärksten Einbruch erlebte das Gewerbe im April. Hier brachen die Umsätze preisbereinigt um 45,5 Prozent ein. (ampnet/deg)
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Motorräder und Roller geben noch mehr Gas
09.09.2020
Der Motorradmarkt in Deutschland hat im August nochmals mehr Fahrt aufgenommen. 23.081 Neuzulassungen über 50 Kubikzentimeter Hubraum bedeuten eine Steigerung von 59 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das ist die bislang höchste Steigerungsrate in diesem Jahr. Das bedeutet nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) für die ersten acht Monate ein Zuwachs von 18 Prozent auf 163.921 Maschinen.
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Renault Zoe steuert auf 40.000 Verkäufe zu
09.09.2020
Der Renault Zoe bleibt Deutschlands meistgekauftes Elektroauto. Mit 12.127 Fahrzeugen in den ersten acht Monaten wurden bereits mehr Einheiten neu zugelassen als im gesamten Vorjahr (9431 Stück). Allein im Monat August verzeichnete Renault für seinen Stromer 2210 Verkäufe. Hinzu kommen den zweiten Monat in Folge über 5000 Kaufanträge.
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Nur in China brummt das Truckgeschäft
07.09.2020
Nach einem beispiellosen Einbruch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr haben sich die internationalen Märkte für schwere Nutzfahrzeuge (über sechs Tonnen) zu Beginn der zweiten Jahreshälfte unterschiedlich entwickelt. Der westeuropäische Markt erreichte laut Verband der Automobilindustrie (VDA) im Juli nach extrem schwachen Vormonaten zwar das Vorjahresniveau, allerdings mit geringen absoluten Zahlen. In den USA gingen die Truck-Verkäufe deutlich zweistellig zurück. Der Absatz in China verzeichnete einen Zuwachs im oberen zweistelligen Bereich. In Brasilien legten die Neuzulassungen ebenfalls zu.
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Fünfmal wechselt der beliebteste Neuwagen
07.09.2020
Es bleibt dabei: Mit Ausnahme der Wohnmobile sind auch im August die Neuzulassungen deutlich hinter dem Vorjahr zurückgeblieben. Gleichwohl hat in fünf Fahrzeugsegmenten das beliebteste Modell gewechselt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, war der Fiat 500 im vergangenen Monat der beliebteste Kleinstwagen in Deutschland. Bei den Kleinwagen setzen sich der Opel Corsa und in der Mittelklasse der VW Passat an die Spitze der Neuzulassungen, während der Mercedes-Benz GLK/GLC und der VW Caddy bei den SUVs und den Utilities die Nase vorn hatten. Sie verdrängten den VW Up, den Mini, den 3er-BMW und den VW-T-Roc sowie den VW T 6.1.
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Toyota erfolgreich unterwegs
04.09.2020
Toyota ist derzeit erfolgreich in Deutschland unterwegs. Die Marke verzeichnete vergangenen Monat 7170 Neuzulassungen. Das sind 8,9 Prozent mehr als im August des Vorjahres. Der Marktanteil stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,8 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent. Bei Privatkunden kam Toyota im August auf einen Marktanteil von 3,2 Prozent. Traditonell hoch ist der Anteil an Hybridfahrzeugen. In allen Baureihen, in denen eine enstprechende Variante angeboten wird, beträgt ihr Anteil über 90 Prozent.
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Assistenzsysteme verbreiten sich
03.09.2020
Mit der Verfügbarkeit neuer Assistenzsysteme ändert sich auch deren Verbreitung. Jato Dynamics hat untersucht, wie sich die einzelnen Systeme auf dem Markt etablieren. So sind heute zwei von drei neuen Pkw mit einem Kollisionswarner ausgerüstet. 2009 waren es gerade einmal zwei Prozent der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge. Seit 2014 müssen außerdem alle neu zugelassenen Lkw serienmäßig mit einem Notfallbremssystem ausgerüstet sein.
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Hyundai trotzt der Coronakrise
02.09.2020
Der koreanische Automobilhersteller Hyundai hat in Deutschland den besten Juli der Unternehmensgeschichte geschafft und zeigt einen ebenso starken August. Für den Marktanteil bedeuten die 10.970 Neuzulassungen im vergangenen Monat einen Marktanteil von 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist Hyundai damit um 5,6 Prozent gewachsen. Vor Marken wie Seat oder Opel stehen die Koreaner in Deutschland nun auf dem achten Platz.
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