Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Trotz Erholung noch keine Entspannung
05.10.2020
Trotz der Erholung im September, liegt die Bilanz des Neuwagenabsatzes in Deutschland für die ersten neun Monate noch 25 Prozent hinter den Vorjahreszahlen zurück. Aus dem Inland kamen laut Branchenverband VDA im vergangenen Monat aber bereits vier Prozent mehr Aufträge, als im Vorjahresmonat. Damit verringert sich das bisherige Minus auf 18 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit den Auftragseingängen aus dem Ausland. Sie stiegen um knapp fünf Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf liegt der ausländische Auftragseingang jedoch noch um 15 Prozent unter Vorjahresniveau.
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Pkw-Markt: SUVs und Elektroautos weiter auf dem Vormarsch
05.10.2020
Zum ersten Mal in diesem Jahr lagen im September die Neuzulassungen über dem Niveau des Vorjahresmonats. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute mit 265.227 Pkw ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem September 2019. Die gewerblichen Zulassungen (63,9 %) stiegen gegenüber dem Vergleichsmonat um 3,5 Prozent, die privaten (36,0 %) um 18,3 Prozent.
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Ratgeber: Motorradfahrer zum Saisonende besonders gefährdet
01.10.2020
Tiefstehende Sonne, Morgentau, durch Erntefahrzeuge oder Herbstlaub verschmutzte Fahrbahnen sowie Splitt auf dem Asphalt zählen laut den Unfall-Experten zu den häufigsten externen Einflussfaktoren. Insbesondere im Spätsommer und im Herbst nehmen die Unfallzahlen mit Motorrad-Beteiligung regelmäßig wieder zu. „Motorradfahrer müssen sich gerade jetzt auf wechselhafte Fahrbahnbedingungen einstellen“, meint der Unfallexperte des TÜV Thüringen, Achmed Leser.
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Dieselfahrer profitieren vom Ölpreis
01.10.2020
Der im September abgerutschte Rohölpreis kam besonders den Dieselfahrern beim Tanken zugute. Wie der Automobilclub ADAC mitteilt, lag der durchschnittliche Preis für einen Liter Dieselkraftstoff im September bei 1,049 Euro – das ist ein Minus von 3,3 Cent gegenüber dem August. Kaum verändert zeigt sich der Preis für Benzin. So kostete laut Club ein Liter Super E10 im Schnitt 1,245 Euro und damit 0,3 Cent weniger als im Vormonat.
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Spritpreis nahezu konstant
30.09.2020
Die Preise für Benzin- und Dieselkraftstoff sind im Vergleich zur Vorwoche nahezu unverändert. Ein Liter E10 steigt im Bundesmittel um 0,1 Cent auf 1,248 Euro, Diesel geht um 0,2 Cent auf 1,041 Euro zurück. Die Rohölnotierungen veränderten sich nur leicht. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 40 Dollar und damit über einen Dollar weniger als in der Vorwoche. Ein Euro ist nahezu unverändert 1,17 Dollar wert. (ampnet/deg)
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In diesem Jahr nur etwas weniger Staus
24.09.2020
Der Automobilclub ADAC zieht eine Staubilanz für den Sommerurlaub 2020. Der Club registrierte einen zögerlichen, verhaltenen Start an den ersten Reisewochenenden Ende Juni und Anfang Juli. Die Zahl der Staus kam auf etwa 75 Prozent des Vorjahres. Im Verlauf der weiteren Reisewochenenden bis zum 13. September lagen die Stauzahlen zeitweise sogar über denen von 2019.
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Diesel und Benzin weiter auseinander
23.09.2020
Einen leichten Anstieg bei den Kraftstoffpreisen verzeichnet der Automobilclub ADAC, so seien im bundesweiten Mittel für einen Liter Super E10 mit 1,247 Euro nun 1,2 Cent mehr fällig. Dieselkraftstoff stieg im Wochenvergleich um 0,2 Cent und kostet nun 1,043 Euro. Auffällig ist die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffen, die nun wieder über 20 Cent steigt. (ampnet/deg)
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Cupra-Chef Wayne Griffiths: „Der Umsatz ist explosionsartig gewachsen"
20.09.2020
Seit etwa zweieinhalb Jahren ist Cupra als Seat Tochter eine eigenständige Marke. Seither haben sich die Verkaufszahlen vor allem in Deutschland enorm entwickelt. 2018 lagen die Verkaufszahlen bei 7413 Einheiten, 2019 waren es bereits 10.989. Für das laufende Jahr ist trotz der Corona-Krise eine weitere Steigerung zu erwarten. Worauf lässt sich der Erfolg der neuen Marke zurückführen? Was war anders bei Seat als beispielsweise bei Toyota oder Nissan, bei denen der Durchbruch mit Lexus und Infiniti nicht geschafft wurde? Antworten darauf gibt Wayne Griffiths, bei Cupra Vorstandschef und auch Vorsitzender des Aufsichtsrats sowie Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Seat, im Interview mit unserem Autor Wolfgang Schäffer.
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Benzin im Saarland am günstigsten
15.09.2020
Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich wieder vergrößert. Dies zeigt der aktuelle Vergleich des ADAC. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,232 Euro und damit 7,1 Cent weniger als in Bremen, wo Super E10 am teuersten ist. Noch im August lag der mittlere Preisunterschied zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 4,4 Cent je Liter.
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Saarländer verzichten am wenigsten auf das Auto, die Berliner am meisten
11.09.2020
Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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Plug-ins pushen die Statistik
09.09.2020
Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts stiegen die Neuzulassungen von Elektro-Pkw im vergangenen August um 308 Prozent auf 33.203 Fahrzeuge - 151 Prozent legten die Neuzulassungen in den ersten acht Monaten zu. Im August waren das besonders die Plug-in-Hybride, die mit 448 Prozent Zuwachs unterstützten. Rein batterielektrische Fahrzeuge legten mit 221 Prozent nur halb so stark zu. (ampnet/deg)
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Spritpreise fallen mit dem Öl
09.09.2020
Im Vergleich zur Vorwoche verzeichnet der Automobilclub ADAC bei den Kraftstoffpreisen einen Rückgang. Super E10 ist mit 1,245 Euro pro Liter 0,9 Cent billiger, Diesel kostet mit 1,058 Euro pro Liter 1,4 Cent weniger. Als Ursache sieht der Automobilclub die gefallenen Rohölpreise, die von 46 Euro in der Vorwoche auf nun 40 Euro zurück gingen. Der Euro-Dollar-Kurs veränderte sich mit 1,18 Dollar pro Euro hingegen kaum. (ampnet/deg)
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