Markt - Aktuelle Meldungen

Kfz-Versicherer zahlen 1,7 Milliarden Euro für Unwetterschäden
06.05.2022 - Unwetter haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so hohe Schäden an Fahrzeugen verursacht als im Durchschnitt. „Wir haben 2021 rund 450.000 Schäden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro an versicherten Kraftfahrzeugen gezählt“, teilte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Davon entfielen rund 1,3 Milliarden Euro auf Kfz-Schäden durch Sturm, Hagel und Blitz. Die restlichen 400 Millionen Euro wurden durch Überschwemmungen verursacht.
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Ford garantiert die Prämie für den Kuga PHEV
06.05.2022 - Ford übernimmt für alle Kuga mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) eine Garantie für die Auszahlung der Förderprämie. „In einer Zeit, da die Lieferketten in vielen Branchen unterbrochen sind, stellt die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen zum Jahresende auslaufen zu lassen, ein großes Risiko für die Interessenten und Käufer dieser Fahrzeuge dar“, teilte der Autohersteller mit. Ford garantiert daher die Zahlung der BAFA-Prämie („Umweltbonus“) für Käufer des Kuga PHEV notfalls auch über Ende 2022 hinaus.
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BMW setzt auch in Zukunft auf Technologieoffenheit
05.05.2022 - „Wir setzen auch in Zukunft weiter auf unseren Ansatz der Technologieoffenheit“, erklärte jetzt BMW-CEO Oliver Zispe anlässlich der Vorlage der Zahlen zum finanziell besonders erfolgreichen ersten Quartal 2022 heute in München. „So bieten wir die jeweils neueste und klimafreundlichste Antriebstechnologie für unterschiedliche Bedürfnisse und erhöhen nochmals unseren Beitrag zu einer positiven Klimawirkung.“
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Audi fährt Rekordergebnis für ein erstes Quartal ein
05.05.2022 - Trotz Chipmangel, Ukraine-Krieg und erneuter Lockdowns in China hat der Audi-Konzern das beste erste Quartal seiner Unternehmengeschichte hinter sich. Die Umsatzerlöse stiegen um zwei Prozent auf knapp 14,3 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wuchs um mehr als das Doppelte auf 3,5 Milliarden Euro. Dazu trug nicht zuletzt die erstmalige Konsolidierung von Bentley als Teil der Gruppe bei. Die britische Edelmarle verkauft in den ersten drei Monaten des Jahres zwar etwas weniger Autos, steigerte Umsatz und Ergebnis aber deutlich. Die Operative Umsatzrendite der Audi-Gruppe betrug 24,3 Prozent nach zehn Prozent im ersten Quartal 2021.
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Skoda büßt ein Viertel bei Absatz und Gewinn ein
05.05.2022 - Aufgrund des Halbleitermangels und gestörter Lieferketten infolge von Corona und des Krieges in der Ukraine sank der Fahrzeugabsatz bei Skoda im ersten Quartal. Die tschechische Volkswagen-Tochter lieferte 186.200 Fahrzeuge an Kunden aus. Das sind 25,4 Prozent und über 60.000 Autos weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im für das Unternehmen wichtigsten Markt China betrug der Absatzrückgang lockdownbedingt sogar 42 Prozent. Das Operative Ergebnis ging um 24,8 Prozent auf 337 Millionen Euro zurück, während der Umsatz leicht um ein Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zulegte. Mit einer Umsatzrendite von 6,6 Prozent sieht sich das Unternehmen auf solidem Niveau.
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Sonderschau „50 Jahre Mazda in Deutschland“
04.05.2022 - Mit einer Sonderausstellung feiert das Mazda-Museum der Familie Frey in Augsburg das 50-jährige Marktbestehen in Deutschland. Historische Modelle wie der Mazda 1300, der 818 oder der RX-3 zeigen den Weg der Marke auf dem deutschen Automobilmarkt von 1972 bis heute auf. Außerdem erwartet die Besucher eine besondere Modellbauausstellung mit Mazda-Miniaturfahrzeugen aus aller Welt. Die Eröffnung der Sonderausstellung ist für Mitte des Monats geplant.
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Die Preise an den Tankstellen ziehen wieder an
04.05.2022 - Vor wenigen Tagen hatte der ADAC für den April noch eine leichte Entspannung bei den Kraftstoffpreisen gemeldet, nun heißt es: Die Fahrt zur Tankstelle ist binnen einer Woche wieder deutlich teurer geworden. Der Preis für einen Liter Super E10 ist im Vergleich zur Vorwoche im bundesweiten Durchschnitt um 4,8 Cent gestiegen und liegt aktuell im bei 2,002 Euro. Seit Anfang April bis Anfang Mai hatte Super E10 stets weniger als zwei Euro je Liter gekostet. Noch stärker ist der Preis für Dieselkraftstoff gestiegen. Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit im Schnitt 2,075 Euro bezahlen – ein Preisanstieg von 5,6 Cent.
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Im April sank die Produktion weniger stark als im März
04.05.2022 - Der Auftragseingang aus dem Inland ist in der Autombilindustrie im April zurückgegangen und lag um 22 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die ersten vier Monate des Jahres liegen insgesamt betrachtet jedoch über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres: Im laufenden Jahr gingen zehn Prozent mehr Aufträge ein als im Vergleichszeitraum 2021. Anders beim Auftragseingang aus dem Ausland. Im April gingen 24 Prozent weniger Aufträge als im April des Vorjahres ein. Seit Januar fehlen 14 Prozent Aufträge von Kunden aus dem Ausland.
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Porsche bei Neuzulassungen die einzige Marke im Plus
04.05.2022 - Auch im April bleiben die Zahlen für die Neuzulassungen und Besitzumschreibungen negativ. So wurden im vergangenen Monat nur 180.264 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen und damit -21,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Neuzulassungen für gewerbliche Halter gingen um -23,4 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 64,1 Prozent. Die privaten Neuzulassungen nahmen um -35,9 Prozent ab.
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Traton Group startet mit großem Auftragseingang
04.05.2022 - Die Traton Group hat im ersten Quartal 2022 dank eines starkes Service-Geschäfts und des Markteintritts in Nordamerika ein solides Ergebnis erzielt. Der Auftragseingang legte 17 Prozent zu auf 95.600 Fahrzeuge. Der Absatz erreichte trotz Lieferengpässen und der Folgen des Kriegs in der Ukraine mit 67.00 Fahrzeuge einen Zuwachs von zwölf Prozent. Der Umsatz legte um 30 Prozent auf 8,5 Mrd Euro zu.
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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Auftragsbestand bei VW auf Allzeithoch
04.05.2022 - Das operative Ergebnis der Marke Volkswagen stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf 513 Millionen Euro nach 490 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz erreichte knapp 15 Mrd. Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), obwohl die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei nur rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).
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