Mash - Aktuelle Meldungen

Mash holt die X-Ride in die Mopedklasse
21.04.2021
Mash erweitert sein Kleinkraftradangebot um die X-Ride 50. Das Schaltmoped nimmt optisch Anleihen bei der im vergangenen Jahr eingeführten X-Ride 650. Ausgestattet ist die kleine und drei PS leistende Enduro unter anderem mit seitlichen Startnummerntafeln, Motorschutz und Faltenbälgen. Die Markteinführung der 45-km/h-Maschine ist für den Beginn der zweiten Jahreshälfte vorgesehen. Der Preis steht noch nicht fest. Die bereits bekannte Mash Fifty im klassischen Gewand ist derweil auf die Abgasnorm Euro 5 umgestellt und für 2199 Euro plus Liefernebenkosten zu haben (Österreich: 2217 Euro). (ampnet/jri)
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Die Top Ten der Woche beim „Auto-Medienportal“
29.03.2021
845.000 Texte und Illustrationen wurden in den vergangenen sieben Tagen beim „Auto-Medienportal“ abgerufen oder heruntergeladen. Die Top Ten zeigen die bunte Mischung, wie sie für dieses Medium von der Redaktion aufbereitet wird – vom Stellplatzführer, über neue Elektroautos und die Erfahrungen mit ihnen bis hin zu einem Fahrradratgeber. Auch bei diesem Medium steht der Frühling vor der Tür.
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Praxistest Audi A6 55 TFSI Quattro: Von Meisterbock und Segeltörns
26.03.2021
Was 1968 mit zarten 80 PS begann, sollte sich als eine wahre Erfolgsgeschichte entwickeln. Damals betrat der Audi 100 die automobile Bühne und legte mit dem damals noch seltenen Frontantrieb und einer ebenso gefälligen wie geräumigen Karosserie den Grundstein für den Aufstieg der Marke. Heute heißt er A6 und ist nach dem kleineren A4 das meistverkaufte Modell der Ingolstädter. 1994 wurden die Baureihenbezeichnungen geändert, vor zwei Jahren auch die Hinweise auf technische Spezifikationen. Aus einem A6 3.0 V6 Quattro wurde so der A6 55 TFSI, und der ist das stärkste Pferd im Stall, lässt man die Schwerathleten aus der S- oder RS-Reihe einmal außen vor. Für 63.390 Euro gibt es eine allradgetriebene Business-Limousine mit strammen 340 PS.
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Mash haut ein neues Gespann raus
19.03.2021
Mit dem Family Side bot Mash zuletzt neben Ural als einziger Serienhersteller ein Motorradgespann in Deutschland an. Als Nachfolgemodell kommt im Mai das Modell Side Force auf den Markt und hebt sich deutlicher als bisher von der Ausgangsbasis Mash Five Hundred ab. Der Motor hat 445 statt 397 Kubikzentimeter Hubraum und bietet mit knapp 29 PS (21 kW) auch etwas mehr Leistung. Ein zusätzlicher Ölkühler trägt den Änderungen am Motor Rechnung.
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Moto Mondo vertreibt Mash auch in Österreich
05.12.2020
Moto Mondo übernimmt den Vertrieb von Mash für Österreich. Die niederländische Vertriebsgesellschaft ist bereits Importeur für die französisch-chinesische Motorradmarke in den Benelux-Ländern sowie in England und Irland. Moto Mondo ist zur Hälfte auch an der Mash Deutschland GmbH beteiligt und Generalvertreter für Royal Enfield, Hyosung und Rieju in den Niederlanden.
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German Car of the Year 2021: Sieger ist der Honda e
16.11.2020
Eine Jury aus 18 renommierten Motorjournalisten hat das German Car of the Year 2021 gewählt: den Honda e. Bei ausgiebigen Testfahrten hatte sich der batterieelektrische Kleinwagen gegen Konkurrenzfahrzeuge aller Klassen durchgesetzt. Die Trophäe nahm Nozomu Yamashiro, Präsident von Honda Deutschland, jetzt in der Honda-Akademie in Erlensee entgegen. Der CEO & Präsident von Honda Motor Europe, Katsuhisa Okuda, kommentiert das Ergebnis: „Die Auszeichnung German Car of the Year, die wir voller Stolz entgegennehmen, ist für Honda als ersten japanischen Preisträger eine große Ehre.“
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Interview Jan Ykema und Heide Porten: „Mash ist anders als andere“
24.09.2020
Mash ist 2012 mit dem Verkauf von Leichtkrafträdern in Frankreich gestartet, wo die Marke inzwischen Marktführer in der 125er-Klasse ist. 2014 begann der Export auch in andere europäische Länder. Bislang wurden rund 45.000 Fahrzeuge in 26 Länder abgesetzt. Die Modellpalette deckt inzischen ein Spektrum von 50 bis 650 Kubikzentimeter Hubraum ab. Das Auto-Medienportal sprach anlässlich der Präsentation der X-Ride 650 mit Benelux-Importeur Jan Ykema und Deutschland-Geschäftsführerin Heide Porten, die jeweils zur Hälfte die deutsche Mash-Motors GmbH halten.
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Fahrvorstellung Mash X-Ride 650: Sprung in die Achtziger
24.09.2020
Ja, auch sie weckt Erinnerungen, schwimmt Mash doch seit der Gründung vor acht Jahren auf der Retro-Welle. Mit der X-Ride 650 springt die französisch-chinesische Marke aber gefühlt ein Jahrzehnt weiter in die Achtziger. Gold eloxierte Felgen, eine weiße Lackierung mit einigen wenigen roten und schwarzen Farbtupfern und das ganze im Offroad-Dress – da taucht automatisch die legendäre XT 500 von Yamaha auf. Und auch Ducati hatte es mit der Desert Sled schon ähnlich vorgemacht.
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Caravan-Salon 2020: Gelungener Auftakt trotz Pandemie
07.09.2020
Manche waren skeptisch, andere begeistert – der 59. Caravan-Salon sollte trotz der Corona-Pandemie mit einem geringfügig nach hinten verschobenen Eröffnungstermin in Düsseldorf starten. Nach dem ersten Wochenende ziehen die Veranstalter eine durchweg positive Bilanz. Immerhin 42.000 Besucher machten sich am vergangenen Wochenende auf den Weg zum Düsseldorfer Messegelände, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren. 2019 durften noch 270.500 Caravaning-Fans hierher kommen.
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Fahrbericht Zontes 310 X: Bei der Ausstattung fährt sie allen davon
30.07.2020
Europäisch-chinesische Koproduktionen sind im Zweiradbereich längst an der Tagesordnung, hinter mancher Traditionsmarke steht mittlerweile sogar ein Konzern aus dem Reich der Mitte. Es seien nur Mash und SWM sowie Benelli und Moto Morini genannt. Dass sich aber eine chinesische Motorradmarke auf den hiesigen Markt wagt, ist – von Rollern aus dem Baumarkt abgesehen – die Ausnahme. Mit Zontes geschieht nun genau dieses.
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Fahrbericht Opel Grandland X Hybrid4: Willkommen auf der Chaisselongue
20.07.2020
Bei Opel geht es ziemlich hart zu. Nein, wir meinen dieses Mal nicht den Sparzwang, dem die Marke auf Geheiß der französischen Inhaber unterliegt. Es geht ums Produkt. Da sind einige der jüngsten Neuerscheinungen wie der sonst überaus gelungene Corsa im Grenzbereich der Komfortzone unterwegs. Vermutlich um die Familienbande zu den seit je her weicher abgestimmten welschen Schwestern und Brüdern nicht allzu offensichtlich zu Markte zu tragen. Jetzt geht der Crossover-Kombi Grandland X als Plug-in-Hybridmodell an den Start. Und siehe da, trotz seiner bärenstarken Leistung von satten 300 PS (221 kW) schwebt der rund 1,9 Tonnen schwere Brocken lammfromm und weich wie ein französisches Sofa über die Unebenheiten.
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