Mini Countryman - Aktuelle Meldungen

09.08.2019 - Das Mini-Werk im britischen Oxford hat Grund zum Feiern. Seit 1959 wird hier der Mini gebaut; jetzt das zehnmillionste Fahrzeug der Marke. Als Jubiläumsfahrzeug lief dort ein Modell der Mini 60 Years Edition vom Band. Der 59ger Mini und das Editionsmodell brachen gemeinsam mit 60 weiteren Fahrzeugen der Marke – je eines aus jedem Produktionsjahr – zu einem Konvoi nach Bristol auf, wo im Rahmen des International Mini Meetings am Sonntag, 11. August, die Geburtstags-Party für das britische Original gefeiert wird.
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17.07.2019 - Mercedes, BMW, Dacia, Porsche, Skoda: „Focus online“ und die Restwert-Analysten von Bähr & Fess Forecasts ermittelten für die aktuelle Ausgabe die wertstabilsten Autos. Die Redaktion nennt es eine bittere Wahrheit: Ein Neuwagen verliert an Wert, sobald er vom Hof des Händlers rollt. Deswegen veröffentlichen die beiden Partner zwei Mal im Jahr die wertstabilsten Neuwagen als Prognosen auf Basis langjähriger Erfahrungen und umfangreicher Daten. Das Auto mit dem geringsten Wertverlust war bei dieser Auswertung der Mini One.
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11.04.2019 - Der März 2019 war der bislang absatzstärkste Monat in der Geschichte von BMW. Insgesamt wurden 263 319 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert, was einer Zunahme um 2,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat entspricht. Im ersten Quartal des Jahres lag der Absatz des Unternehmens mit insgesamt 605 333 (+0,1 Prozent) Automobilen auf dem Niveau des Vorjahres.
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20.03.2019 - „Nach drei Jahren Strategie „Number One > next“ liegen wir klar auf Kurs“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens. 2018 stiegen die Auslieferungen der drei Premium-Automobilmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 1,1 Prozent auf die neue Bestmarke von 2 490 664 (Vj.: 2 463 526) Fahrzeuge. Der Konzernumsatz lag mit 97 480 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (Vj.: 98.282 Mio. Euro / -0,8 Prozent), das Ergebnis vor Steuern mit 9815 Mio. Euro (Vj.: 10 675 Mio. Euro / -8,1 Prozent) moderat unter Vorjahr. Die Umsatzrendite vor Steuern (EBT-Marge) lag bei 10,1 Prozent (Vj.: 10,9 Prozent).
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