Mobilitätskonzepte - Aktuelle Meldungen

29.09.2021 - Gemeinsam mit der Hotelkette Accor und dem Außenwerbungsspezialisten JC Decaux hat Citroën die autonom fahrende elektrische Mobilitätsplattform Skate entwickelt. Sie ist 2,60 Meter lang, 1,60 Meter breit und 51 Zentimeter hoch. Die Höchstgeschwindigkeit ist aus Sicherheitsgründen auf auf 25 km/h begrenzt. Sämtliche Radar- und Lidarsensoren sind hinter den Citroën-Logos verborgen. Goodyear hat für das Fahrzeug omnidirektionale, kugelförmige 360-Grad-Räder entwickelt, die für extreme Manövrierfähigkeit sorgen.
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28.09.2021 - Das Angebot an kurzfristig ausleihbaren E-Scootern, Fahrrädern und E-Bikes wächst in den Städten. Der ADAC hat in Berlin, Hamburg und München ihre Preise verglichen. Wer sich elektrisch fortbewegen will, zahlt meist mehr als das Doppelte als für normale Räder. Einzige Ausnahme: der E-Scooter von Bolt. Hier kosten 15 Minuten 1,35 Euro – rund ein Drittel des Preises der Konkurrenten, der in der Spitze bei vier Euro liegt. Ähnlich hoch war das Preisniveau bei den E-Bikes, außer bei der MVG in München. Herkömmliche Fahrräder kosten in allen drei Städten zwischen einem und 1,70 Euro für die Viertelstunde.
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10.09.2021 - In den vergangenen Monaten haben sich verschiedene Unternehmen aus der Region Rostock sowie Unternehmen aus Hamburg, Stralsund und München zusammengeschlossen, um emmisionsfreie urbane Mobilitätslösungen auf dem Wasser voranzutreiben. Das Bündnis E2MUT (Emissionsfreie Elektromobilität für maritime urbane Transporte) wird von der Universität Rostock und dem Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP) in Rostock unterstützt. Im Laufe der dreijährigen Projektlaufzeit sollen Konzepte sowohl für den Personennah-, als auch den Warenverkehr entstehen und Ideen für leichte, moderne Elektroschiffe entwickelt werden.
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10.09.2021 - Die automobile Welt steht vor einem großen Wandel, denn die Zeiten da sich Automobilhersteller allein auf die Produktion der Modelle konzentrierten, nähern sich ihrem Ende. Inzwischen hat der Besitz eines Automobils zunehmend seinen Reiz verloren, und die Menschen suchen nach anderen Möglichkeiten, um mobil zu bleiben. „Die Zahl der Automobilisten, die sich dazu entscheiden nicht mehr Besitzer eines Automobils zu sein, steigt vor allem in den Großstädten“, weiß Clothilde Delbos, bei Renault für den Mobilitätsdienstleister Mobilize verantwortlich. „Mit Mobilize bereiten wir die Zukunft der Mobilität vor.“
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09.09.2021 - An den Straßen Europas fehlt es dramatisch an Ladesäulen für batterieelektrische Fahrzeuge. Das stellte der Verband der europäischen Automobilhersteller jetzt bei einer Überprüfung der Daten der Mitgliedsländer heraus. Litauen und Griechenland teilen sich den letzten Platz. Pro 100 Kilometer Straße gibt es dort 0,2 Ladestationen. Ein Aufladen wäre – rein statistisch gesehen – in diesen Ländern nur alle 500 Kilometer möglich.
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06.09.2021 - Dem allgemeinen Trend der diesjährigen International Automobilausstellung folgend, setzt auch BMW auf seiner Heimmesse weniger auf die Ausstellung seriennaher Autos als vielmehr auf nachhaltige Technikkonzepte und vollmundige Ankündigungen. So haben sich die Bayern verpflichtet, bis 2030 den CO2-Ausstoß je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber 2019 mindestens zu halbieren, was eine Reduktion um 40 Prozent entspräche. Zum gleichen Zeitpunkt soll mindestens die Hälfte des weltweiten Absatzes aus reinen Stromern bestehen. Dazu will das Unternehmen in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen. Die Marke Mini wird Anfang der 2030er Jahre sogar nur noch vollelektrische Fahrzeuge anbieten.
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06.09.2021 - Der Kontrast hätte kaum kleiner sein können. Draußen vor dem Veranstaltungsort des traditionellen IAA-Konzernabend von VW demonstriert Greenpeace mit einer kleinen, friedlichen Schar plus Transparent für mehr Klimaschutz. Drinnen entwirft VW-Vorstandschef Herbert Diess mit Bryan Salesky, Gründer und CEO seines Entwicklungspartners Argo AI aus Pittsburgh, mit dem er das erste selbstfahrende Roboter-Auto ID Buzz AD auf die Räder stellt, Zukunftsszenarien des autonomen Fahrens, in denen Autos in friedlicher Eintracht mit Fußgängern und Radfahrern und sonstigen Verkehrsteilnehmern harmonieren. Und während sich die in Elektro-Shuttle vorfahrenden Journalisten noch fragten, warum die Umweltschutzorganisation ausgerechnet dem Treiber der batterieelektrischen Mobilität in Deutschland an den Karren fahren will, ließ sich der umtriebige VW-Lenker nicht lange bitten, auch den Greenpeace-Leuten Rede und Antwort zu stehen.
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02.09.2021 - Gerecht verteilt: Das vom Bund angestoßene Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff unter dem Dach des Deutschen Zentrums Mobilität wird auf vier Standorte in Nord-, West-, Ost- und Süddeutschland verteilt, die das Bundesverkehrsministerium heute bekanntgab. Das ITZ soll die Brennstoffzellentechnik in Deutschland fördern und nimmt dabei alle Verkehrsträger in den Blick. In Chemnitz beispielsweise geht es um die Anwendung im Bereich der Straße und Schiene, während sich das nördliche ITZ mit den Städten Hamburg, Stade, Bremen und Bremerhaven vor allem auf die Luft- und Schifffahrt konzentriert. Die beiden anderen ITZ-Standorte sind Duisburg und Pfeffenhausen bei Landshut. (aum)
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01.09.2021 - Volkswagen startet ein „AutoAbo“ in Deutschland. Ab heute können Kunden zunächst die vollelektrischen Modelle ID 3 und ID 4 zu Monatsraten ab 499 Euro anmieten. Dafür will VW in den kommenden Monaten mehr als 2000 „junge Gebrauchte“ zur Verfügung stellen.
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01.09.2021 - Toyotas neu gegründete Unternehmenstochter Kinto hat ein Carsharing-Angebot für Unternehmens-Areale und Wohnquartiere gestartet. Bei dem Mobilitätsservice „Kinto Share“ handelt es sich um stationsbasiertes Carsharing, bei dem die Kunden anders als beim Free-Floating, schon vor der Buchung wissen, wo sich die Autos befinden und ersparen sich somit auch die Parkplatzsuche im Nachgang.
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30.08.2021 - Trotz hoher Bereitschaft, den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, signalisieren die Deutschen auch für die Zeit nach Abklingen der Corona-Pandemie eine ausgeprägte Affinität zum Individualverkehr, wie der erste Teil des „Digital Auto Report 2021“ von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, zeigt. Zwar erklären 70 Prozent der Deutschen ihre Bereitschaft, ihr persönliches Mobilitätsverhalten zu verändern. Dagegen erklären 2021 doppelt so viele Deutsche, sie wollten in den kommenden zwei Jahren einen Neuwagen kaufen wollen, wie im Vorjahr.
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29.08.2021 - Die Deutschen sind nicht auf eine Mobilitätsform festgelegt, sondern offen für verschiedenste Verkehrsmittel. Allerdings bedarf es passgenauer Angebote, die Flexibilität, Unabhängigkeit und Effizienz ermöglichen. Das gilt umso mehr, wenn man die stark unterschiedlichen Anforderungen ländlicher und städtischer Bevölkerung an Mobilität betrachtet. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allenbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA).
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