Modul - Aktuelle Meldungen

30.04.2020 - Deutlich eingetrübt nennt die Marke Volkswagen Pkw ihr Geschäft im ersten Quartal 2020. Nach dem Corona-Ausbruch brachten die ersten drei Monate des Jahres nur rund 1,1 Millionen Fahrzeug-Auslieferungen, rund ein Viertel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (1.456.400 Einheiten). Die Umsatzerlöse gingen in diesem Zeitraum um rund 2,6 Milliarden Euro (-11,9 Prozent) auf rund 19 Mrd. Euro zurück. Das Operative Ergebnis bleibt mit rund 481 Mio. Euro positiv, was einer Halbierung gegenüber dem Vorjahreswert entspricht; die operative Umsatzrendite lag bei 2,5 Prozent (Vorjahr 4,3 Prozent).
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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23.04.2020 - Anfang März feierte der Prophecy seine digitale Weltpremiere. Mit zwei neu veröffentlichten Video-Rundgängen gibt Hyundai nun weitere Informationen zum Konzeptfahrzeug Prophecy bekannt. Darin erläutert Designchef Luc Donckerwolke die Neuheiten der Elektro-Studie. Das Konzept will einen konkreten Ausblick auf das Hyundai-Design der Zukunft geben sowie auf Funktionen, die sich künftig auch in Serienmodellen der Marke wiederfinden sollen.
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22.04.2020 - Land Rover elektrifiziert den Range Rover Evoque sowie den Land Rover Discovery Sport. Die Motoren sind als Plug-in-Hybride konzipiert und kombinieren einen 200 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem 109 PS starken Elektromotor als Hinterachsantrieb. Rein elektrisch fahren beide Modelle bis zu 68 Kilometer weit. Der Antrieb wird mit der Nomenklatur „P300e“ gekennzeichnet. Bisher waren die Fahrzeuge unter anderem als 48-Volt-Mild-Hybrid lieferbar. Mit einer neuen Acht-Studen-Automatik werden die Plug-in-Hybride übersetzt.
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21.04.2020 - In ihrer zweiten Generation ist die Audi A3 Limousine rundum vernetzt – vom Infotainment über das digitale Cockpit bis zu den Assistenzsystemen. Unter der eleganten Karosserie sorgen neue Antriebe sowie eine präzisere Fahrwerksabstimmung für neue Erfahrungen in Sachen Fahrdynamik und Effizienz. In Deutschland startet der Vorverkauf Ende April 2020. Die ersten Auslieferungen erfolgen im Sommer. Der 35 TFSI mit 150 PS (110 kW) kostet ab 29.800 Euro. Es folgt ein Einsteiger-Benziner für 27.700 Euro.
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20.04.2020 - Nachdem die Autohäuser nach der Covid-19-Unterbrechung wieder öffnen dürfen, lockt Fiat Chyrsler die Kunden mit Kaufanreizen. Für sofort verfügbare Lagerfahrzeuge, Tageszulassungen und Neubestellungen der Marken Fiat, Abarth, Alfa Romeo und Jeep wird die erste von maximal 48 Monatsraten erst im Januar 2021 fällig. Das Programm der Fiat-Bank ist ohne Anzahlung und mit Zinssätzen von null Prozent bis maximal 2,99 Prozent modular aufgebaut und bietet dem Kunden zusätzlich die Möglichkeit, eine Versicherung gegen unverschuldete Arbeitslosigkeit abzuschließen, die eine Ratenweiterzahlung über zwölf Monate garantiert.
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20.04.2020 - Rein elektrisch, ziemlich luxuriös, aber nicht gerade günstig: Der DS3 Crossback E-Tense ist das erste Elektroauto der französischen Nobelmarke und schmeichelt seinen Gästen mit angenehmer Opulenz. Der Stromer kommt 330 Kilometer weit und will so zahlungskräftigen Kunden die Reichweitenangst nehmen. Was bietet der 38.390 Euro teure Crossover?
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20.04.2020 - KTM ruft die 790 Adventure und Adventure R zurück. Bei den Fahrzeugen der Modelljahre 2019 und 2020 kann es unter Extrembedingungen zum Ausfall der Hinterradbremse kommen. Grund ist eine mögliche Materialabweichung der Bremsleitung. Bei einem etwa anderthalbstündigen Werkstattaufenthalt wird daher die Bremsleitung vom hinteren Bremssattel bis zum ABS-Modulator ausgetauscht. Die betroffenen Kunden werden angeschrieben und gebeten, sich umgehend mit einem Vertragshändler zwecks Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen. Zudem kann im Servicebereich der KTM-Website überprüft werden, ob das eigene Fahrzeug von der Rückrufaktion betroffen ist. (ampnet/jri)
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12.04.2020 - Tesa und Tempo sind zwei Beispiele für Firmennamen, die als Synonym für eine ganze Produktgattung stehen. Auch Carrera gehört dazu. Nach der Krise der gesamten Modellrennbahn-Branche in den 1980er-Jahren hat das Hobby dem Siegeszug der PC-Spiele zum Trotz bis heute überlebt und seinen Weg ins digitale Zeitalter gefunden.
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12.04.2020 - Der neue Sprinter von Mercedes-Benz hat sich aus dem Stand zu einem überaus beliebten Basisfahrzeug für Reisemobile gemausert. Es scheint, als haben viele Camper gerade auf ihn gewartet, weil die Qualität des in Düsseldorf gefertigten Transporters höher eingeschätzt wird als die des Dauerbrenners Fiat Ducato. Bei La Strada, dem kleinen und feinen Hersteller aus Echzell in der Wetterau, wird der Sprinter unter dem ehrfurchtgebietenden Namen Regent S zum vielfältig nutzbaren Camping-Van.
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09.04.2020 - VW treibt den Ausbau seiner Plug-in-Hybridflotte voran. Noch in diesem Jahr sollen sechs weitere Benzin-Elektro-Zwittermodelle auf den Markt rollen. Die positive Kundenresonanz auf Passat GTE und Passat Variant GTE mit rund 15 Prozent Einbaurate haben die Wolfsburger zu diesem Schritt ermutigt. Vermutlich aber auch der verschleppte Anlauf des ID.3 und die drohenden Strafzahlungen wegen der Nichteinhaltung der strengen CO2-Flottenziele der EU.
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