Motion - Aktuelle Meldungen

03.04.2020 - „Mister Two“ – Sportwagenfans zaubert dieser Spitzname für den zweisitzigen Toyota MR2 mit Mittelmotor ein Lächeln ins Gesicht. Als das keilförmige Sportcoupé mit drehfreudigem 16-Ventil-Vierzylinder auf der Tokyo Motor Show 1983 Prototyp präsentiert wurde, war das eine Sensation. Mit Mittelmotor-Layout, klassischem Hinterradantrieb und T-Bar-Roof mit herausnehmbaren Dachhälften differenzierte sich das Leichtgewicht von konventionellen japanischen Sportwagen und traf den Nerv einer Zeit, in der bezahlbare Zweisitzer vom Aussterben bedroht waren.
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31.03.2020 - Nun hat es auch den Pariser Autosalon erwischt: Die Veranstalter haben die vom 1. bis 11. Oktober geplante Autoschau wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Man sei aufgrund der aktuellen Entwicklung nicht in der Lage, die Messe in der gewohnten Form am Porte de Versailles in der gewohnten Form zu organisieren. Die geplanten Parallelveranstaltungen des „Paris Motion Festival“ sind derzeit noch nicht betroffen. Erst vor wenigen Tagen war die für Juni vorgesehene „North American International Auto Show“ (NAIAS) in Detroit abgesagt worden. Der Genfer Automobilsalon, der Anfang März stattfinden sollte, hatte es als ersten getroffen. (ampnet/jri)
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29.03.2020 - Michael Frieß (53), Leiter der Produktionsplanung für S-, E- und C-Klasse, wird zum 1. April Standortverantwortlicher und Produktionsleiter des Mercedes-Benz-Werks Bremen. Er ist Nachfolger von Markus Keicher, der als Standort- und Produktionsleiter in Transporterwerk nach Ludwigsfelde wechselt. Er löst Sebastian Streuff (45) ab, der seit Februar den Transformationsprozess bei Mercedes-Benz Vans verantwortet.
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05.03.2020 - Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert einen außergewöhnlichen Rekord: Der Transporter – alias Bulli, Kombi, VW-Bus oder Microbus – ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug der Welt. Am 8. März vor 70 Jahren fuhr der erste Transporter als Typ 2 von den Montagebändern des Volkswagen Werks in Wolfsburg. Nach dem Käfer (Typ 1) nahm damit der zweite Weltbestseller unter dem Label VW als Typ 2 Fahrt auf. Bis heute folgten dem ersten Exemplar der Baureihe mehr als 13 Millionen weitere.
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03.03.2020 - Die Pläne des indischen Technologie-Konzerns Mahindra, mit Pininfarina eine Luxus-EV-Marke auf die Räder zu stellen, nehmen inzwischen sehr konkrete Formen an. Das italienische Traditionshaus S.p.A. Pininfarina ist dabei für das Design zuständig, die Technik liefert zum größten Teil der kroatische Elektro-Hersteller Rimac. Jetzt stellt Pininfarina mit dem Anniversario eine auf fünf Einheiten begrenzte Sonderserie des kommenden Elektro-Sportwagens Battista vor – und kündigt gleichzeitig ein SUV an.
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03.03.2020 - Mit dem BMW Concept i4, einem rein elektrischen Gran Coupé, kommt der Elektroantrieb im Kern der Marke BMW an. Das Concept i4 sollte beim am Freitag wegen der Corona-Epidemie abgesagten Genfer Autosalon einen Ausblick auf den BMW i4 geben, dessen Produktion 2021 startet. Es bietet hohe Fahrdynamik in einer neuen Ausprägung und verbindet ein sportlich-elegantes Design mit dem Raumkomfort und der Funktionalität eines viertürigen Gran Coupé.
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28.02.2020 - Das Aachener Elektro-Startup E-Go baut seine Modellpalette aus und zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (7. - 17. März) sein zweites Serienmodell. Der E-Go Life Cross ist ein City Utility Vehicle (CUV), das gleichzeitig, so die Aachener, weil elektrisch angetrieben, als „Clean Utility Vehicle“, in die Stadt fahren soll. Das neue Modell, von dem eine Kleinserie geplant ist, soll im kommenden Jahr auf den Markt rollen. Bisher bietet E-Go ausschließlich den kleinen Life an, der seit Herbst in der neuen Fabrikationsstätte in Aachen gebaut wird.
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26.02.2020 - Vernünftige gibt es zwar bereits für 300 Euro, doch Qualität und Komfort haben ihren Preis. Der ADAC hat gemeinsam mit Stiftung Warentest zehn Dachboxen getestet. Sechs Dachboxen innerhalb einer Preisspanne von 300 bis 600 Euro haben im Test mit „gut“ abgeschnitten. Die Sieger allerdings sind auch die teuersten Modelle im Test. Die Thule Motion XT L für 590 Euro überzeugt insbesondere durch die mit Abstand beste Bedienfreundlichkeit, die Kamei Oyster 450 für 630 Euro mit Bestwerten bei der Crashsicherheit.
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21.02.2020 - Der Onlinehandel boomt – und mit ihm die Nachfrage nach Kleintransportern. Für Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) heißt die Antwort Caddy. Die am gestrigen Donnerstag in Düsseldorf vorgestellte fünfte Generation wurde von Grund auf neu entwickelt und rollt nun auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Mit ihm wurde der Designabteilung die Verantwortung für mehr Leben in die Hände gelegt. So holt Design-Chef Albert Kierzinger den Caddy aus der Abteilung Biedermann in die Moderne.
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20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.
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11.02.2020 - Mission erfüllt: Die Modellpalette rund um den Porsche Macan ist jetzt komplett. Der neue GTS sortiert sich zwischen dem 354 PS (260 kW) starken S und dem Turbo ein. Obwohl ihm letzterer mit einer Leistung von 440 PS (324 kW) überlegen ist, gilt der GTS mit seinen 380 PS (280 kW) als der sportlichste und emotionalste Macan. Kein anderes Mittelklasse-SUV der Zuffenhausener liegt tiefer auf der Straße. Die Karosserie wurde für den GTS um 15 Millimeter abgesenkt, die Lenkung betont dynamisch ausgelegt und das Fahrwerk serienmäßig mit adaptiven Dämpfern bestückt. Trotzdem ist der GTS keiner von der kompromisslos harten Sorte, sondern absolut alltagstauglich mit Platz für fünf Personen und Gepäck.
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29.01.2020 - Die Zukunft der Mobilität hat schon in der Vergangenheit Visionäre bewegt. Damals sprach man zwar in der Regel noch nicht von Mobilität, sondern von Fortbewegung, aber der Blick richtete sich immer auch nach vorn. Heute ist ein wesentlicher Bestandteil zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte, dass nicht mehr der Besitz eines eigenen Fahrzeugs die Voraussetzung dafür ist, um von A nach B zu kommen. Vielmehr soll künftige Mobilität als Dienstleistung öffentliche und private Verkehrsangebote miteinander kombinieren: Menschen nutzen bedarfsgerecht das jeweils passende Transportmittel, wenn es benötigt wird. Mobilität wird so individueller und smarter, im besten Fall stressfreier sowie insgesamt sogar umweltverträglicher. Und das eben ohne privaten Besitz als Grundlage für das Fortkommen.
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