Motorradmarkt - Aktuelle Meldungen

Der Motorradmarkt erholt sich weiter
14.04.2026 - Mit 28.361 Neuzulassungen hat sich der Motorradmarkt im März in Deutschland weiter stabilisiert, nachdem 2025 von vorgezogenen Käufen und Händlerzulassungen des Vorjahres aufgrund der Abgasneuregelung geprägt war. Für den vergangenen Monat ergibt sich ein Plus von 45,9 Prozent gegenüber März 2025. Das erste Quartal schloss laut Zahlen des Industrieverbands Motorrad (IVM) mit einem Zuwachs von 44,5 Prozent auf 45.355 Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum ab.
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US-Zölle bremsen Ducati
19.03.2026 - In einem rückläufigen Markt, geprägt von Zöllen, ungünstigen Wechselkursen sowie der Umstellung auf die neue Abgasnorm, hat Ducati 2025 einen Umsatz von 925 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 75 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn sank von 91 auf 52 Millionen Euro, der Absatz ging um knapp 3.500 Einheiten auf weltweit 50.895 Motorräder zurück.
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Der Motorradmarkt normalisiert sich
18.03.2026 - Nach den Sondereffekten im Rahmen der Euro-5+-Umstellung im vergangenen Jahr normalisiert sich der Motorradmarkt in Deutschland wieder. In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden 16.994 Neuzulassungen registriert. Das sind über 5000 Fahrzeuge bzw. 42 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2025.
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Der Motorradmarkt normalisiert sich wieder
11.02.2026 - Mit 5452 Neuzulassungen ist der Motorradmarkt im Januar in neue Jahr gestartet. Das sind 69,6 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres, das wegen der Euro-5+-Umstellung allerdings noch ganz im Zeichen vorgezogener Käufe und Händlerzulassungen in 2024 stand. Damit scheint sich die Lage nun wieder etwas zu normalisieren.
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Europas Motorradmärkte leiden noch unter 2024
04.02.2026 - Nicht nur in Deutschland waren die Motorradneuzulassungen im vergangenen Jahr stark rückläufig. In den fünf wichtigsten Ländern, die für rund 80 Prozent des Absatzes stehen, wurden 2025 insgesamt 1.002.848 neue Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum verkauft. Das sind fast 150.000 bzw. 12,9 Prozent weniger als 2024. Lediglich Spanien verbuchte nach Angaben des Branchenverbandes ACEM mit 242.580 Neuanmeldungen einen Zuwachs (plus 8,3 Prozent). Deutschland rutschte mit knapp 160.000 Zulassungen von Platz zwei im Vorjahr auf dem vierten Platz. Hauptgrund für die Entwicklung sind die vielen Vorzieheffekte von 2024 aufgrund der neuen Abgasnorm. Gegenüber 2023 blieben die Zahlen im vergangenen Jahr nur minimal zurück.
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Der Motorradmarkt bricht um über ein Drittel ein
14.01.2026 - Der Motorradmarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 35,6 Prozent zurückgegangen. Der Industrieverband Motorrad (IVM) meldet 158.944 Neuzulassungen, das sind fast 88.000 Fahrzeuge weniger als 2024. Maßgeblich ist das auf die damaligen Abverkaufeffekte und Händlerzulassungen im Vorfeld der Umstellung von Euro 5 auf Euro 5+. Das wird besonders mit Blick auf den Dezember deutlich. 4306 Neuanmeldungen waren es im vergangenen Monat, über 31.000 beim Euro-5-Endspurt im Dezember 2024.
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Motorradmarkt: Der November hat es besonders schwer
12.12.2025 - Dass die Neuzulassungen von Motorrädern in Deutschland im vergangenen Monat sage und schreibe 67,8 Prozent hinter denen vom November 2024 zurückblieben, ist ganz klar den damaligen Vorzieheffekten der Euro-5+-Umstellung geschuldet. Damals sorgten vor allem Euro-5-Abverkäufe und Händlerzulassungen für über 12.000 Fahrzeuganmeldungen mehr. Für die ersten elf Monate ergibt sich laut Statistik des Industrieverbands Motorrad (IVM) damit unterm Strich bisher ein Minus von 28,4 Prozent für die ersten elf Monate.
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Motorradmarkt: Die Talfahrt hält an
19.11.2025 - Die Talfahrt auf dem Motorradmarkt in Deutschland, dem zweitgrößten in Europa, hält an. Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Branchenverbands IVM knapp 9350 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 31,7 Prozent oder rund 4500 weniger als im Oktober 2024. Für den bisherigen Jahresverlauf bedeutet das ein Minus von 24,8 Prozent bzw. einen Rückgang um 49.000 Motorräder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum.
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Polo ist insolvent
19.11.2025 - Nun hat es auch Polo erwischt: Der Motorradzubehöranbieter hat gestern beim Amtsgericht Mönchengladbach ein Eigenverwaltungsverfahren beantragt. Ziel ist die geordnete Fortführung des Geschäftsbetriebs unter dem Schutz des Insolvenzrechts und die Sanierung des Unternehmens, teilte das Unternehmen mit.
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Europas Motorradmarkt: Spanien allein kann nicht dagegenhalten
31.10.2025 - Die fünf größten europäischen Motorradmärkte, die für rund 80 Prozent des Volumens stehen, kamen in den ersten neun Monaten auf insgesamt 823.786 Neuzulassungen. Das sind nach Angaben des Herstellerverbands ACEM 7,2 Prozent bzw. über 63.000 Fahrzeuge weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Lediglich Spanien als zweitgrößter Markt verbuchte mit etwas über 183.000 Verkäufen ein Wachstum von 11,1 Prozent. Italien, wichtigstes Motorradland in Europa, konnte mit 282.407 Krafträdern und -rollern den Vorjahreswert nicht ganz halten (minus 1,1 Prozent).
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Nicht alle Zweiradklassen im Minus
19.08.2025 - Es bleibt auch nach sieben Monaten: Der Motorradgesamtmarkt kommt nach den vorgezogenen Käufen und Händlerzulassungen im vergangenen Jahr wegen der neuen Abgasregelung nicht in Schwung. Im Juli wurden laut Branchenverband IVM 20.853 Krafträder ab 50 Kubikzentimetern Hubraum neu zugelassen. Das waren 7,1 Prozent weniger als im Juli 2024. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich ein Minus von über einem Viertel (25,6 Prozent). Das ist ein Rückgang um rund 38.000 Fahrzeuge. Roller legten im vergangenen Jahr aber erstmals in diesem Jahr wieder zu.
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Nur in Spanien steigen die Motorradzulassungen
25.07.2025 - Im ersten halben Jahr sind die Motorradzulassungen in den fünf größten europäischen Märkten um 11,3 Prozent zurückgegangen. Wie der Herstellerverband Association des Constructeurs Européens de Motocycles (ACEM) meldet, blieben die Neuzulassungen mit 542.361 Einheiten fast 70.000 Fahrzeuge hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Lediglich in Spanien stiegen die Verkäufe um fünf Prozent. Italien kam mit einem Minus von 4,2 Prozent am glimpflichsten davon. Frankreich und Großbritannien verzeichnete Rückgänge von 14,8 bzw. 19,8 Prozent und Deutschland mit knapp 90.000 Neuanmeldungen 29 Prozent weniger. Die fünf Länder stehen für rund 80 Prozent des Absatzvolumens in Europa.
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