Mut - Aktuelle Meldungen

04.05.2020 - Wer sich bis zum 30. Juni 2020 einen Satz Motorradreifen von Dunlop kauft, erhält eine Cashback-Zahlung in Höhe von 30 Euro (Schweiz: 30 Franken). Die Aktion gilt für den GP Racer D212 und GP Racer Slick D212, den Sportsmart TT und Sportsmart Mk3, für die beiden Neuheiten Meridian und Mutant sowie den American Elite. Voraussetzung ist der Kauf bei einem Motorrad- oder Reifenhändler in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Die Registrierung erfolgt unter Angabe der Kontodaten sowie mit dem Upload der Rechnung (www.dunlopmotorewards.eu) und ist bis 15. Juli möglich. Das Geld wird dann auf das Konto überwiesen. (ampnet/jri)
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03.05.2020 - Die Autohäuser sind geöffnet. Doch die Interessenten zeigen sich angesichts von Corona verunsichert. Jeder zweite eigentlich schon entschiedene plant inzwischen, den Kauf zu verschieben. Ein Drittel der Befragten will den Kauf unmittelbar nach dem Ende der Krise nachholen, weiß Konrad Weßner, Geschäftsführer des Nürnberger Marktforschungsinstituts Puls nach einer aktuellen Befragung. Er hat eine ermutigende Botschaft: „Aufgeschoben ist von daher nicht aufgehoben.“
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02.05.2020 - Gerade während des Corona-Lockdowns kaufen wir noch mehr online und lassen unsere Bestellungen liefern: 3,5 Milliarden Post- und Paketlieferungen jedes Jahr. Bis 2023 sollen es sogar 4,4 Milliarden Sendungen werden. Die Onlinehändler nennen das – zur Zeit nicht ohne Zynismus – eine Win-Win-Situationen. Doch die Menge schafft nicht nur beim Verkehr Probleme: Die Mitarbeiter sind unterbezahlt und überfordert. Die Situation stresst die belieferten Kunden ebenso wie den Händler vor Ort, der das Geschäft den Multis überlasen muss.
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01.05.2020 - Rund 500 000 Reisemobile gibt es in Deutschland. Dazu kommen zusätzlich Caravans in noch größerer Zahl. Und die meisten Besitzer dieser Freizeitfahrzeuge wollen zurzeit nur eins: Möglichst bald wieder auf Tour gehen oder doch wenigstens im Grünen ein wenig Kraft für die nächste Runde der Kontaktsperre tanken. Uns ist die kleine Flucht gelungen und haben am letzten April-Wochenende eine Nacht am Rhein verbracht. Das Ergebnis: Nirgendwo ist es im Augenblick einfacher, den Abstand zu wahren als auf einem Campingplatz.
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29.04.2020 - Kia hat zum Modelljahr 2021 beim e-Soul nachgebessert. So ist die stärkere Version mit 204-kW-Motor (150 kW) und 452 Kilometern Norm-Reichweite jetzt serienmäßig für 100 Kilogramm Stützlast ausgelegt und kann daher mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet werden, die zum Beispiel den Fahrradtransport erleichtert. Neu ist außerdem ein optionaler Drei-Phasen-On-Board-Charger, mit dem dreiphasiger Wechselstrom genutzt und eine höhere Ladeleistung erzielt werden kann (10,5 kW). Hinzu kommt eine höhere Qualitätsanmutung bei Interieur-Details und ein auffälligerer „e-Soul“-Schriftzug an der C-Säule. Bestellt werden kann der neue Modelljahrgang ab sofort.
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29.04.2020 - Ein großes SUV von Volkswagen, das preislich kaum oberhalb des Tiguan liegt? In Amerika und Asien gibt es das unter der Modellbezeichnung Atlas und Teramont schon seit ein paar Jahren, für Europa – außer für Russland – hat sich VW bewusst dagegen entschieden. Jetzt hat VW eine kompaktere Variante vorgestellt: Der Atlas Cross Sport verfügt zwar über den gleichen Radstand wie der reguläre Atlas, verzichtet jedoch auf die dritte Sitzreihe und leistet sich ein etwas kürzeres Heck mit deutlich abgeflachter Dachlinie.
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28.04.2020 - Der Frühjahrscheck beim Auto steht bevor. Dabei zählen neben Reifen, Brems- und Kühlmittelflüssigkeit sowie der Batterie auch Scheibenwischer zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen, die geprüft werden sollten. Schmierende und stotternde Wischerblätter gibt es nach der Wintersaison häufig. Eis, Salz und Schmutz setzen den Scheibenwischern so zu, dass kleine Risse entstehen und die Windschutzscheibe nicht mehr streifenfrei sauber wird. Experten empfehlen deshalb, jährlich die Wischer zu wechseln. Die Mehrheit der Autobesitzer in Deutschland folgt diesem Rat. Das jedenfalls ergab eine Umfrage des Autozubehör-Anbieters Heyner.
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28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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27.04.2020 - Corona hat uns nicht nur zu Homeofficers werden lassen, die Pandemie hat auch alle großen Probleme der Zeit auf Wohnstubenmaß reduziert. Bevor wir untersuchen, was eigentlich der Verkehrsverzicht für die Umwelt gebracht hat und bevor Fridays for Future neue Bilder für TV-Nachrichten produziert, bringt das Homeoffice jetzt viele Gelegenheiten, neben dem Malbuch der Kinder auch einmal andere Nebensächlichkeiten in den Blick zu nehmen – zum Beispiel das Wort Nachhaltigkeit, dem wieder Stellenwert zugesprochen wird, wo andere sich noch um ihre Stelle sorgen.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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23.04.2020 - Jaguar Land Rover (JLR) plant die Produktion ab dem 18. Mai schrittweise wieder aufzunehmen, beginnend mit den Produktionsstätten in Großbritannien sowie in Slowenien und in Österreich. Der Fahrzeugabsatz in China sei dabei sich zu erholen und die Kunden kehrten in unsere Ausstellungsräume zurück, hieß es in einer Pressemitteilung. Seite Mitte Februar ist das Joint-Venture-Werk in China wieder in Betrieb.
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