Nürburgring - Aktuelle Meldungen

08.07.2019 - Der Volkswagen ID.R hat den Streckenrekord beim Goodwood Festival of Speed gebrochen. Mit dem ID.R, dem ersten vollelektrischen Rennfahrzeug von Volkswagen, absolvierte Romain Dumas die 1,86 Kilometer lange Rennstrecke in einer Zeit von 39,90 Sekunden und übertraf damit den seit 1999 bestehenden Rekord von Nick Heidfeld im 780 PS-starken McLaren-Mercedes MP4/13 um 1,7 Sekunden. Romain Dumas wie auch Nick Heidfeld absolvierten ihre Rekordfahrt auf Bridgestone-Reifen.
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04.07.2019 - Toyota bringt im kommenden Jahr den GR Supra als GT4-Rennversion für den Kundensport auf den Markt. Im Frühjahr hatte das Unternehmen eine Konzeptvariante des Rennwagens auf dem Genfer Automobilsalon enthüllt, jetzt ist die Serienfertigung bestätigt. Entwickelt und produziert wird das Fahrzeug bei der Toyota Motorsport GmbH in Köln.
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28.06.2019 - Toyota lässt es beim Goodwood Festival of Speed (4.–7.7.2019) in Goodwood ordentlich krachen und stellt den neuen GR Supra in den Mittelpunkt. Die Neuauflage der Ikone kehrt an jenen Ort zurück, an dem sie im vergangenen Jahr ihre Weltpremiere feierte. In verschiedenen Versionen wird sich der Sportwagen nicht nur auf dem Gelände des Motorsport-Treffens im Süden Englands präsentieren, sondern auch im Drift und auf der legendären Bergstrecke.
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24.06.2019 - Beim 24 Stunden-Rennen am Nürburgring trotzte das Damenteam „Girls only“ mit einem Golf GTI den widrigen Umständen. Ein 14-stündiger Reparatureinsatz forderte der Boxencrew in der Nacht alles ab – und sorgte für großen Andrang. Zum einen, weil das Garagentor ganz bewusst offen gelassen wurde; zum anderen, weil die Popularität des Teams enorm ist – nicht nur in den sozialen Netzwerken.
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23.06.2019 - Im modernen Kutschenbau sind wir mittlerweile über einige Hinder- und Ärgernisse hinweg. Autofahren war – gemessen an der Unfallstatistik – vor zwanzig Jahren eine Extremsportart, die nur wenige voll beherrschten. 1997 war die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten mit 8549 nämlich noch drei Mal so hoch wie heute. Zu verdanken haben wir das unter anderem auch dem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP). In allen Fahrzeugen ist es heute serienmäßig, in einigen nicht abschaltbar, selbst in manchen als sportlich gepriesenen Fahrzeugen. Das ärgert.
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22.06.2019 - Bei der 47. Auflage des Rennsport-Klassikers auf den Nürburgring gehen an diesem Wochenende über 160 Rennwagen an den Start. Vom Kleinwagen bis hin zum GT3-Rennwagen – sie alle jagen 24 Stunden über den 25,3 Kilometer langen Kurs. Über 33 Links- und über 40 Rechtskurven geht es bergauf und bergab durch die hügelige Eifellandschaft. Die Nordschleife hält aber nicht nur vom Wetter einige Überraschungen bereit. Denn: In diesem Jahr möchte ein ganz besonderes Damenteam seine Rennqualitäten unter Beweis stellen. Das klingt zunächst nach nichts Außergewöhnlichem. Schließlich hat es in der Geschichte der legendären „Grünen Hölle“ bereits schon einige Frauen gegeben, die diverse Rennen bestritten haben. Man denke nur an Ellen Lohr oder etwa Sabine Schmitz – nicht nur in der Rennszene bekannte Namen.
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21.06.2019 - Ehe der neue Toyota GR Supra morgen als Rennversion beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startet, stellt Toyota einen besonderen Korso zusammen: Zwei der legendären 2000 GT, ein Supra A80 von 1993 und drei neue GR Supra werden um 13.30 Uhr im Fahrerlager 3 im Bereich des Streckenabschnittes Hohenrain zu einer Runde über die Nordschleife aufbrechen. Am Steuer sind unter anderem Alain Uyttenhoven, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, Rallyefahrerin Isolde Holderied und Ian Cartabiano, Leiter des europäischen Toyota-Designzentrums in Nizza, der unter anderem den C-HR entworfen hat.
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21.06.2019 - Nach der durch Fronleichnam verkürzten Woche ist der Terminkalender für die nächsten Tage wieder voll gefüllt. Audi baut das Angebot beim Q8 auf die S-Version aus, die mit V8-TDI das Rennen machen soll. Bei Mercedes-Benz steht der neue GLS in den Startlöchern. Zwei komplett neue Modelle aus Fernost werden in der kommenden Woche ebenfalls präsentiert.
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18.06.2019 - Mit dem Spyder und dem Cayman GT4 stellt Porsche zwei neue Topmodelle an die Spitze seiner Baureihe 718. Unter ihrer Haube arbeitet der neu entwickelte 4,0-Liter-Sechs-Zylinder-Saugmotor. Er leistet 420 PS (309 kW) und damit im GT4 35 PS sowie im Spyder 45 PS mehr als in den Vorgängermodellen. Die handgeschalteten Sportwagen sind 301 km/h (Spyder) bzw. 304 km/h schnell. Sie beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und drehen bis 8000 Umdrehungen in der Minute hoch. Die adaptive Zylindersteuerung unterbricht im Teillastbetrieb zeitweise die Einspritzung an einer der beiden Zylinderbänke und senkt so den Kraftstoffbedarf. Der NEFZ-Normverbrauch beträgt 10,9 Liter je 100 Kilometer.
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14.06.2019 - Die Koreaner haben mit dem Kompaktwagen i30 längst bewiesen, dass sie dem Volkswagen-Klassiker Golf Konkurrenz machen können. Der i30 N Performance macht nun mit 275 Turbo-Pferdchen Jagd auf Rundenzeiten. Dafür legt Hyundai sinnvolle Fahrhilfen an und reguliert den Schlupf über eine elektronisch geregelte Differentialsperre an der Vorderachse. Was 31 990 Euro in Korea wert sind zeigt der Fünftürer im Fahrbericht.
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12.06.2019 - Norman Dewis, der unzähligen Jaguar-Modellen als Cheftester den letzten Schliff verpasste, ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Während seiner 33 Jahre bei Jaguar in Coventry stieg der furchtlose und extrem talentierte Dewis zum berühmtesten englischen Testfahrer auf. Kein Fahrwerks-Malus entging seinem sensiblen Popometer – erst wenn Norman sein „Okay“ gab, durfte ein neuer Jaguar in Serie gehen.
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05.06.2019 - Er hält seit anderthalb Jahren den Rundenrekord für viertürige Serienlimousinen auf der Nordschleife des Nürburgrings: Der Jaguar XE SV Project 8 unterbot im November 2017 den vorherigen Rekord um elf Sekunden. Auch auf zwei weiteren Rennstrecken ist das Auto eine Bestzeit gefahren. 182 000 Euro lassen sich Käufer die 600 PS (441 kW) starke und 322 km/h schnelle Limousine kosten. Der mächtige hintere Spoiler aus Kohlefaser ist allerdings dem einen oder anderen Enthusiasten im Alltag eine Spur zu mächtig. Den Ruf nach ein wenig mehr Understatement hat Jaguar erhört.
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