Neuwagen - Aktuelle Meldungen

05.04.2020 - Viele Liebhaber klassischer Fahrzeuge wecken in diesen Tagen ihren Oldtimer aus dem Winterschlaf. Damit die Saison keine bösen Überraschungen bereit hält, ist eine gründliche Fahrzeugvorbereitung das A und O. Sie dient der Zuverlässigkeit der Technik ebenso wie der Sicherheit. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt nach der Winterpause eine gründliche Prüfung des Wagens, von der Karosserie über den Motor bis hin zu den Reifen.
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03.04.2020 - 215.119 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im März 2020 neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte sich in den Zeiten der Corona-Krise ein Rückgang von -37,7 Prozent. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen ging um -39,6 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 61,9 Prozent. Private Neuzulassungen büßten -34,4 Prozent ein. Nach Ende des ersten Quartals des laufenden Jahres zeigte sich insgesamt ein Rückgang der Pkw-Neuzulassungen von -20,3 Prozent.
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02.04.2020 - Dass US-Präsident Donald Trump keine Gelegenheit auslässt, Entscheidungen seines Vorgängers Barack Obama auf den Kopf zu stellen, ist hinreichend bekannt. Dass er dabei seine Verfügungen mit einer gehörigen Portion Zynismus würzt, ist hingegen neu. So will er jetzt die von der vorherigen Regierung erlassenen scharfen Emissionsstandards in den USA für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 abschaffen und durch eine Wischiwaschi-Vorschrift ersetzen. Das ganze präsentiert er via Twitter seinen Landsleuten als „SAFE Vehicles Rule" (wörtlich übersetzt: "Regel für sichere Fahrzeuge") Dabei steht das „SAFE" aber in Wirklichkeit als Abkürzung für „Safer Affordable Fuel Efficient Vehicles", also „Sichere erschwinglichere kraftstoffsparende Fahrzeuge".
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01.04.2020 - Die neuen Modelle glänzen im Ausstellungsraum, die Prospekte und Preislisten liegen sauber sortiert auf dem Empfangstresen, nur die Kunden fehlen in den Ausstellungsräumen der Autohändler. Seit dem 16. März, als in Berlin die Einschränkungen für den Handel beschlossen wurden, sind die Verkaufsräume der Autohändler gesperrt, nur die Werkstätten dürfen sie offenhalten. Und auch dort verzeichnen die Unternehmer inzwischen deutliche Umsatzeinbußen.
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01.04.2020 - Ob das Auto immer noch des Deutschen liebstes Kind ist, wird gern infrage gestellt. Doch nach wie vor sind die Bundesbürger ihrem Fahrzeug gegenüber positiv eingestellt. Das weist der aktuelle Report der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) aus, der seit nunmehr 46 Jahren alljährlich die Deutschen zu ihrer Beziehung zum eigenen Automobil und anderen damit zusammenhängenden Themen befragt.
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27.03.2020 - Die Corona-Pandemie bringt die Wirtschaft an ihre Grenzen. Angesichts geschlossener Geschäfte fällt der Konsum, der wichtigste Schmierstoff der Gesellschaft, ersatzlos aus. Viele Betriebe bangen um ihre Existenz. Auch die Automobilwirtschaft ist in ihren Grundfesten erschüttert. Die Produktion liegt lahm, die bei den Händlern stehenden Neuwagen dürfen nicht verkauft werden und die noch geöffneten Werkstätten klagen über stark zurückgehende Umsätze, weil viele Kunden ihre Termine stornieren oder einfach nicht erscheinen.
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26.03.2020 - Zum 17. Mal haben „Auto Bild“ und Schwacke die Neuwagen mit dem voraussichtlich geringsten Wertverlust in vier Jahren ermittelt und in 13 Fahrzeugklassen zum „Wertmeister 2020“ gekürt. Es sind der Hyundai i10 1.2 bei den Kleinwagen mit einem Werterhalt von 61,3 Prozent, der Mini One bei den Kleinwagen mit 61,7 Prozent, der Toyota Corolla 2.0 Hybrid in der Kompaktklasse mit 59,8 Prozent, der Skoda Superb Combi 2.0 TSI 4x4 in der Mittelklasse mit 56,4 Prozent, der Audi A6 Avant 50 TDI Quattro in der Oberklasse mit 47,8 Prozent und der Porsche Panamera bei den Luxusfahrzeugen mit 48,6 Prozent.
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24.03.2020 - Seit Anfang des Jahres gelten in der Europäischen Union die neuen CO2-Grenzwerte für Autohersteller. Neue Pkw dürfen im Flottendurchschnitt nur noch maximal 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Der Grenzwert muss zunächst von 95 Prozent der Neuwagenflotte eingehalten werden. Ab 2021 gilt das Limit dann für die gesamte Flotte. Wer mehr emittiert, muss zahlen. Und zwar 95 Euro für jedes Gramm pro Auto.
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24.03.2020 - Auch Mazda hat in Deutschland einige Gänge zurückgeschaltet. Das Unternehmen bleibt aber auch in der aktuellen Corona-Situation weiter für seine Kunden erreichbar und ist bestrebt, ihre Mobilität sicherzustellen. Service- und Reparaturdienstleistungen der Händler werden in der Regel weiterhin angeboten, auch die Teileversorgung und Fahrzeuglogistik laufen weiter.
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21.03.2020 - Um die akuten, aus der Covid-19-Pandemie resultierenden wirtschaftlichen und finanziellen Folgen für die Handelspartner abzufedern, unterstützen Renault und die Renault-Bank die deutschen Händler im Land mit einem Maßnahmenpaket. Dazu zählen nach Unternehmensangaben angepasste Ziele im Neuwagen- und Servicebereich, ein Finanzpaket der Renault-Bank sowie administrative Erleichterungen für die Betriebe und ihre Mitarbeiter.
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19.03.2020 - Durch die Empfehlung, jegliche Art von sozialen Kontakten einzuschränken, nutzen viele Menschen im Moment verstärkt das Internet. Hier setzt die Marke auf einen neuen interaktiven Online-Showroom, der individuelle Beratung zum Wunschmodell ermöglicht. Außer an Feiertagen ist das digitale Autohaus an sieben Tagen in der Woche von 10 und 22 Uhr erreichbar. Zwar ist der Kaufinteressent nicht vor Ort, doch der 350 Quadratmeter große Ausstellungsraum im fränkischen Elsenfeld ist so echt wie die vier Autos, die darin stehen. Ebenso real sind die fünf Mitarbeiter, die auf Wunsch individuell über das Produkt informieren – bis hin zur fertigen Konfiguration eines Neuwagens. Der Zugang zum Online-Showroom erfolgt über die Hyundai Homepage www.hyundai.de. (ampnet/jri)
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10.03.2020 - Viren halten derzeit eine Wirtschaft im Schwitzkasten, die so fragil und aufgeblasen war wie schon lange nicht mehr. Bitcoin, die Faang-Internetkonzerne oder Deutschlands Lieblingsspekulationsobjekt Wirecard sind blühende Beispiele für überzogene Trend-Investitionen in eine ungewisse Zukunft. Nun kommt ein unbekanntes Virus Covid-19 in Wuhan zum Ausbruch und der Braten stinkt mehr denn je. Und das auch für europäische Automobilkonzerne, die viel mehr können als Kaffeeklatsch auf zwei Millionen Pixeln.
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