Neuwagen - Aktuelle Meldungen

24.03.2020 - Auch Mazda hat in Deutschland einige Gänge zurückgeschaltet. Das Unternehmen bleibt aber auch in der aktuellen Corona-Situation weiter für seine Kunden erreichbar und ist bestrebt, ihre Mobilität sicherzustellen. Service- und Reparaturdienstleistungen der Händler werden in der Regel weiterhin angeboten, auch die Teileversorgung und Fahrzeuglogistik laufen weiter.
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21.03.2020 - Um die akuten, aus der Covid-19-Pandemie resultierenden wirtschaftlichen und finanziellen Folgen für die Handelspartner abzufedern, unterstützen Renault und die Renault-Bank die deutschen Händler im Land mit einem Maßnahmenpaket. Dazu zählen nach Unternehmensangaben angepasste Ziele im Neuwagen- und Servicebereich, ein Finanzpaket der Renault-Bank sowie administrative Erleichterungen für die Betriebe und ihre Mitarbeiter.
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19.03.2020 - Durch die Empfehlung, jegliche Art von sozialen Kontakten einzuschränken, nutzen viele Menschen im Moment verstärkt das Internet. Hier setzt die Marke auf einen neuen interaktiven Online-Showroom, der individuelle Beratung zum Wunschmodell ermöglicht. Außer an Feiertagen ist das digitale Autohaus an sieben Tagen in der Woche von 10 und 22 Uhr erreichbar. Zwar ist der Kaufinteressent nicht vor Ort, doch der 350 Quadratmeter große Ausstellungsraum im fränkischen Elsenfeld ist so echt wie die vier Autos, die darin stehen. Ebenso real sind die fünf Mitarbeiter, die auf Wunsch individuell über das Produkt informieren – bis hin zur fertigen Konfiguration eines Neuwagens. Der Zugang zum Online-Showroom erfolgt über die Hyundai Homepage www.hyundai.de. (ampnet/jri)
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10.03.2020 - Viren halten derzeit eine Wirtschaft im Schwitzkasten, die so fragil und aufgeblasen war wie schon lange nicht mehr. Bitcoin, die Faang-Internetkonzerne oder Deutschlands Lieblingsspekulationsobjekt Wirecard sind blühende Beispiele für überzogene Trend-Investitionen in eine ungewisse Zukunft. Nun kommt ein unbekanntes Virus Covid-19 in Wuhan zum Ausbruch und der Braten stinkt mehr denn je. Und das auch für europäische Automobilkonzerne, die viel mehr können als Kaffeeklatsch auf zwei Millionen Pixeln.
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04.03.2020 - Nachdem die Pkw-Neuzulassungen in den ersten beiden Monaten des Jahres mit 486.220 Fahrzeugen neun Prozent unter den Vergleichswerten des Vorjahres liegen, lag auch der inländische Auftragseingang im Februar 19 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Die Bestellungen aus dem Ausland reduzierten sich nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie dabei um 14 Prozent. Dazu trug vor allem die schwache Nachfrage aus China bei. Im bisherigen Jahresverlauf betrug der Rückgang zehn Prozent.
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04.03.2020 - Im vergangenen Monat wurden in Deutschland deutlich weniger Neuwagen verkauft als im Februar 2019. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, gingen die Neuzulassungen um 10,8 Prozent auf 239.943 Pkw zurück. Das betraf sowohl die gewerblichen (66,8 Prozent / minus 7,8 Prozent) als auch die privaten Zulassungen (33,1 % / -16,1 %). Mit Ausnahme von Porsche (+19,1 %) verkauften im Februar alle deutsche Marken weniger Autos als vor einem Jahr. Zweistellige Rückgänge zeigten sich bei Smart (-81,2 %), Opel (-20,6 %), Audi (-20,3 %), Ford (-18,5 %) und Volkswagen (-11,1 %). Glimpflicher lief es für BMW (-1,2 %) und Mercedes-Benz (-3,3 %) ab. Mit 18,5 Prozent erreichte VW erneut den größten Neuzulassungsanteil.
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25.02.2020 - Im siebten Jahr in Folge blieb die Rendite der Mazda-Händler in Deutschland über der Zwei-Prozent-Marke: Die im Betriebsvergleich ermittelte durchschnittliche Umsatzrendite vor Steuern betrug im vergangenen Jahr 2,2 Prozent. Die besten 25 Prozent des Händlernetzes, 432 Standorte, erreichten dabei eine durchschnittliche Umsatzrendite von 5,5 Prozent. Der Neuwagenumsatz je Vertriebsstandort lag mit im Durchschnitt etwa 3,5 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau, der erzielte Bruttoertrag wurde von 10,6 Prozent leicht auf 10,9 Prozent gesteigert.
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19.02.2020 - Rund eine Million Fahrzeuge pro Jahr werden in den Fuhrparks in Deutschland ein- und ausgesteuert. Durch Neuwagenkäufe sowie Dienst- und Verbrauchsleistungen generiert die Branche jährlich 90 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 225.000 der 1,6 Millionen Fuhrparks umfassen zwischen fünf und mehreren hundert Fahrzeugen. Sie treiben in besonderem Maße die Wirtschaft an und haben das Potenzial, ökologische Trends zu definieren. Unter dem Motto „Informieren – Qualifizieren – Erfahren – Netzwerken“ befasst sich das 19. „bfp Fuhrpark-Forum“ am 23. und 24. Juni 2020 mit dieser Branche am Nürburgring.
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05.02.2020 - Die Neuzulassungen sind im Januar gegenüber dem Vorjahresbeginn um 7,3 Prozent auf 246.300 Pkw zurückgegangen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt heute meldet, wurden mehr als zwei Drittel der Neuwagen gewerblich zugelassen (68,4 Prozent / minus 5,1 Prozent). Die privaten Zulassungen gingen um 11,6 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 31,6 Prozent. Die Anzahl der Elektrofahrzeuge wuchs mit 7492 Stück um 61,2 Prozent, ihr Anteil an den Neuzulassungen lag damit bei 3,0 Prozent.
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24.01.2020 - Für den Kona Elektro ab dem Modelljahr 2020 erhöht Hyundai die Garantie von bisher fünf auf acht Jahre ohne Kilometerbegrenzung. Für den Kunden fallen keine Kosten für die Garantieverlängerung an. Die dreijährige Neuwagen-Anschlussgarantie gilt für alle Kona Elektro ab dem Modelljahr 2020, die bei einem autorisierten, deutschen Vertragspartner erworben wurden, rückwirkend zum Erstzulassungsdatum 01. Januar 2020. Dazu gewähren die Koreaner acht Jahre Mobilitäts- und Batteriegarantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst und fünf Sicherheits-Checks in den ersten fünf Jahren. (ampnet/deg)
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20.01.2020 - Am verganenen Samstag luden die Opel-Partner deutschlandweit zum „Angrillen bei Opel“. Im Vordergrund der Veranstaltung in verschiedenen Autohäusern stand der Grandland X Plug-in-Hybrid. Als Allradvariante Grandland X Hybrid4 wurde er neben dem neuen Corsa in den Autohäusern vor Kunden präsentiert und zu Probefahrten angeboten. Als Stargast mischte sich Opel-Chef Michael Lohscheller in drei Autohäusern unters Publikum.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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