Nissan Juke - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Nissan Juke Hybrid: Halbstarker mit doppeltem Antrieb
17.06.2022 - In der Nissan-Angebotspalette spielt der Juke die Rolle des Halbstarken. Freches Außendesign und ein ausgefallenes Interieur haben ihn zu einem der beliebtesten Modelle der Marke befördert. Jetzt bekommt der „Coupé-Crossover“, so die Definition in Marketing-Deutsch, einen Hybridantrieb. Bereits im kommenden Jahr soll die komplette Produktpalette von Nissan elektrifiziert sein.
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Der Nissan Juke wird zum Vollhybrid
28.02.2022 - Nissan wird in diesem Jahr eine Vollhybridversion des Juke auf den Markt bringen. Er kombiniert einen 95 PS (70 kW) starken Verbrennungs- mit einem 37 kW (50 PS) leistenden Elektromotor. Allianzpartner Renault steuert noch einen Startergenerator mit 15 kW (20 PS) bei. Die elektrische Höchstgeschwindigkeit beträgt 55 km/h. Der Durchschnittsverbrauch soll bei etwas über fünf Litern liegen. Vom Leaf übernimmt der Juke Hybrid das e-Pedal, das auch ein Großteil der Bremsfunktion mit übernimmt, wenn der Fuß gelupft wird. Das Kofferraumvolumen fällt wegen der 1,2-kWh-Batterie mit 354 Litern etwas geringer aus als beim reinen Benziner. Der Hybrid erhält außerdem kleine Karosseriefeinschliffe, um die Aerodynamik zugunsten der Effezienz des Antriebs zu optimeren. (aum)
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09.09.2021 - Für über elf Millionen Autofahrer ändert sich die Typklasse für die Einstufung in der Kfz-Versicherung. „Rund 4,3 Millionen Autofahrer profitieren in der Haftpflichtversicherung von besseren Typklassen, für über sieben Millionen gelten künftig höhere Einstufungen”, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Für fast drei Viertel bzw. rund 30,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres.
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12.01.2021 - Nissan bringt vom Juke eine auf 500 Stück limitierte Sonderedition in den Handel. Mit ihm wird außerdem in die gesamte Baureihe der Sprachassistent Alexa von Amazon eingeführt. Äußere Merkmale des Juke „Enigma“ sind unter anderem schwarze 19-Zoll-Alufelgen sowie ein Grafikmuster an den Außenspiegeln und der Dachlinie. Im Interieur finden sich Monoform-Sitze mit exklusiven grau gemusterten Bezügen. Zur Wahl stehen die Außenfarben Grau oder Weiß mit jeweils schwarzem Dach sowie Schwarz-Metallic. Der Nissan Juke Enigma ist ab 26.430 Euro erhältlich. (ampnet/jri)
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17.11.2020 - Bequemes Ein- und Aussteigen sowie gute Rundumsicht: Das sind die beiden Hauptkriterien, auf die Senioren beim Autokauf Wert legen. Dass man angenehm sitzt, die Einkäufe leicht über die Ladekante hieven kann, die Bedienung selbsterklärend ist und auch die Enkel gut Platz haben, sind weitere Bedingungen. Nicht zuletzt deshalb erfreuen sich SUVs hierzulande immer größerer Beliebtheit. Eine untergeordnete Rolle spielen in der Regel Leistungsstärke, Optik oder die Ausstattung mit Infotainmentsystemen.
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08.11.2020 - Bekanntermaßen greifen Marketingleute der internationalen Automobilindustrie hin und wieder bei der Namensgebung neuer Fahrzeuge total daneben. So hätte sich etwa für Audi vor der Taufe des e-Tron ein Blick ins Französisch-Wörterbuch rentiert. Bezeichnen doch unsere Nachbarn im Westen mit „étron“ einen Haufen, in den niemand gerne rein tritt. Und zu übersetzen, was den Spaniern angesichts des Mitsubishi Pajero durch den Kopf geht, verbietet der Anstand des Autors dieser Zeilen.
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02.10.2020 - Euro NCAP hat erstmal nach 2018 wieder Assistenzsysteme für das teilautomatisierte Fahren nach Stufe 2 unter die Lupe genommen und unter erweiterten Prüfkriterien bewertet. Neben der Wirksamkeit der Lenk-, Brems- und Geschwindigkeitsunterstützung selbst fließt auch die Störungsanfälligkeit der Fahrhilfen in die Bewertung mit ein. Mit der Topnote von vier Sternen schnitten die Premiummodell Audi Q8, der BMW 3er und Mercedes-Benz GLE ab. Maßgeblich dafür sind die ACC- und Spurhaltesysteme mit zusätzlichen Funktionen, die das Fahrzeug auch in anspruchsvollen Verkehrsituationen sicher führen, indem sie das erweiterte Sensorset nutzen.
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23.06.2020 - Seit je her pflegt Seat die Tradition der Cupra-Modelle, die als Leistungsspitze die meisten aller Baureihen krönen. Dann aber kamen die Spanier auf den Gedanken, unter dem Namen Cupra eine völlig neue und eigenständige Modellfamilie zu gründen. Hier und dort standen Studien und Prototypen zur Schau, als es noch Messen gab. Jetzt zeigt die VW-Tochtermarke den ersten wahren Spross des neuen Clans. Benannt nach einem nördlichen Kap der Urlauberinsel Mallorca, geht der Formentor in diesem Herbst ins Rennen um die Gunst der leistungshungrigen Kundschaft.
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22.05.2020 - SUV sind groß. SUV haben dicke Motoren. SUV saufen zu viel Sprit. Und doch wollen alle die rollenden Hochsitze fahren. Auf dem deutschen Markt stellen sie inzwischen mit knapp einem Drittel der Neuzulassungen das stärkste Segment und sind an der bislang dominierenden Golf-Klasse vorbeigezogen. Doch SUV ist nicht gleich SUV. Für diejenigen, die angesichts des schlechten Öko-Image das Gewissen beißt, gibt‘s inzwischen reichlich Alternativen.
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09.03.2020 - Nissan hat im britischen Werk Sunderland ein neues, 60 Millionen Euro teures Presswerk in Betrieb genommen. Die Installation der über 2000 Tonnen schweren Anlage dauerte 18 Monate und ist Teil einer 460 Millionen Euro hohen Investition zur Produktion des nächsten Qashqai. Das Presswerk umfasst ein Recyclingsystem zur Trennung und Verarbeitung von Schrott sowie die Aufrüstung der bestehenden Stanzanlage, von der aus flache Zuschnitte – die pressfertigen Bleche – zur neuen XL-Presse geführt werden. Sie ist in der Lage, jährlich mehr als 6,1 Millionen Fahrzeugbleche mit einer kombinierten Maximalkraft von 5400 Tonnen zu verarbeiten.
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07.02.2020 - Der ADAC hat Notbremsassistenten getestet. Das Gesamtergebnis ist erfreulich. 19 der getesteten Fahrzeuge haben ein Notbremssystem, das die Sicherheitsanforderungen von Euro NCAP zu mehr als 90 Prozent erfüllt. Die vorderen Plätze besetzen die Klein- und Mittelklassewagen. Auf Platz eins landet der VW T-Cross, dicht gefolgt vom Nissan Juke, dem Tesla Model 3 und dem Skoda Kamiq.
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30.01.2020 - Wer dem Juke der ersten Generation einen großen Erfolg oder gar ein gewisses Trendsetting prognostiziert hätte, würde sicher nicht auf viel Zustimmung gestoßen sein. Zu polarisierend war das Design als das es einer Mehrheit hätte gefallen können. Heute zehn Jahre später wissen wir, dass es ohne den Juke nicht noch ein weiteres Nissan-Erfolgsmodell neben dem Qashqai gegeben hätte. Europaweit konnten die Japaner mehr als eine Millionen Einheiten verkaufen, in Deutschland fand der Juke über 70.000 Käufer. Die zweite Generation des Crossovers orientiert sich stark am Vorgänger, ohne diesen aber nur einfallslos zu kopieren.
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