Nord-Ostsee-Kanal - Aktuelle Meldungen

Nord-Ostsee-Kanal ab 2027 für Sportboote kostenlos
14.09.2026 - Sport- und Freizeitskipper dürfen ab 1. Januar 2027 den Nord-Ostsee-Kanal kostenlos nutzen. Die bislang je nach Bootslänge erhobene Befahrensabgabe in Höhe von 12 bis 43 Euro entfällt. Rund 10.000 Sportboote, die den Kanal jedes Jahr nutzen, profitieren von der Änderung. Gleichzeitig wird die Verwaltung von einem Verfahren entlastet, dessen Aufwand inzwischen deutlich größer ist als die Einnahmen.
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20.06.2021 - Im Jahr 2019 haben sich rund ein Fünftel der Deutschen bei inländischen Urlaubsreisen am, im und auf dem Wasser aufgehalten. Das ist keine so schwere Sache. Neben den Küstenregionen von Nord- und Ostsee gibt es hierzulande etwa 7300 Wasserstraßen-Kilometer, von der Weser bis zur Donau und vom Rhein bis zur Oder. Auch die Kanäle, eigentlich für die Berufsschifffahrt gegraben, haben sich zu attraktiven Reisezielen für Bootsurlauber entwickelt.
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14.03.2021 - Welche Bilder tauchen in unseren Köpfen auf, wenn wir an einen Campingplatz denken? Männer, die im Feinripp-Unterhemd an Klapptischen sitzen, Bier trinken und Karten spielen vielleicht. Frauen, die mit Staubtüchern über die Kunststoff-Butzenscheiben des Barschranks wischen oder am Küchenblock Kartoffeln schälen und Gemüse schnippeln. Manch einen, der sich für die Urlaubsform erwärmten könnte, haben diese Vorstellungen bislang abgeschreckt. Aber sie sind falsch. Studien zeigen, dass die Camper zunehmend ihren Lebensstil modernisieren und mit hohem Anspruch in den Urlaub oder das verlängerte Wochenende ziehen.
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21.09.2020 - Der Bedarf an Reisemobil-Stellplätzen wächst aufgrund der immer weiter steigenden Zulassungszahlen der Freizeitfahrzeuge. Manch eine Gemeinde schreckt vor der Investition für ein solches Camp zurück, dabei ist eine Basisversorgung überaus kostengünstig zu realisieren. Das hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband) auf dem Caravan-Salon diesen Monat in Düsseldorf mit drei Muster-Stellplätzen gezeigt. Das Interesse war gewaltig, auch die Politik hat mittlerweile erkannt, dass es sich bei der Urlaubsform Caravaning keineswegs um eine Eintagsfliege handelt. So informierten sich der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart vor Ort über die Potenziale dieses wachsenden Tourismuszweiges.
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