Nutzung - Aktuelle Meldungen

15.03.2020 - Mit 230 neuen Gastgebern hat der spezielle Stellplatzführer „Landvergnügen“ sein Netzwerk in diesem Jahr auf insgesamt 828 Anlaufstellen erweitert. Dort erlauben landwirtschaftliche Erzeuger Campern für einen Tag kostenfreies übernachten und das Kennenlernen des lokalen Angebots. Das reicht von der Käserei über Weingüter und Brennereien bis hin zu Ölmühlen, Fischzüchtern und der Alpaka-Farm. Unterteilt sind die Höfe in fünf Regionen von Nord über Mitte-West bis Südost. Übersichtskarten helfen jeweils bei der raschen örtlichen Orientierung. Der Umfang ist von 470 Seiten im Vorjahr auf 566 Seiten gestiegen.
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13.03.2020 - Der „Arena Autofrühling“ und der „Tag des Motorsports“ des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt werden am 29. März nicht stattfinden. Die Saisoneröffnungsveranstaltung der Motorsportarena Oschersleben wird wegen des Corona-Virus abgesagt. Der Betrieb der Anlagen läuft in den nächsten Wochen grundlegend weiter, da die Nutzung der Rennstrecke weitgehend nicht unter das Verbot von Großveranstaltungen fällt. Dennoch werden laut Betreiber Maßnahmen ergriffen, um mögliche Risiken einzudämmen. Dazu stehen die Streckenorganisatoren in regem Austausch mit Veranstaltern sowie den örtlichen Ämtern und befolgen die Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. (ampnet/jri)
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13.03.2020 - Es ist die erste Volvo-Baureihe, die ein vollektrisches Modell bekommen wird, aber die letzte, in die nun auch ein Plug-in-Hybrid Einzug hält. XC40 Recharge T5 heißt der Neuzugang, mit dessen Typenbezeichnung die Schweden zum Modelljahr 2021 auch Abschied vom Begriff Twin-Engine für die teil-elektrifizierten Fahrzeuge nehmen.
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12.03.2020 - Rund 53,3 Millionen Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, damit ist der Absatz im Durchschnitt aller Produktsegmente um rund 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das meldet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk. Zwar weise das automobile Marktumfeld in Deutschland eine leicht positive Entwicklung sowohl im Fahrzeugbestand als auch hinsichtlich des Automobilabsatzes auf, doch aufgrund struktureller Umbrüche im Automobilmarkt, höherer Laufleistung moderner Reifen und gleichzeitig tendenziell sinkender Fahrzeugnutzung sei in absehbarer Zeit nicht mit nennenswert positiven Absatzimpulsen für das Reifenersatzgeschäft zu rechnen, meint der Branchenverband BRV.
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12.03.2020 - Ein SUV als Cabrio? Der Versuch, unterschiedliche Fahrzeugkonzepte unter einen Hut zu bringen, ist in der Vergangenheit immer wieder schiefgegangen. Und so überwiegt die Skepsis, als VW ankündigt, einen Testwagen zur ersten Prüfung vorbeizubringen. Obwohl der Grundgedanke durchaus überzeugt: Die Präferenzen der Kundschaft verlagern sich von klassischen Autos hin zum Crossover-SUV, ein Golf Cabrio gibt es nicht mehr. Warum nicht den erfolgreichen T-Roc als Basis für einen Cabrio-Umbau nehmen?
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09.03.2020 - Topkomfortabel, bärenstark und obendrein noch freundlich zur Umwelt – so sieht Audi sein Spitzenmodell A8 L 60 TFSI e Quattro. Luxuslimousinen sieht man am häufigsten in vornehmem Schwarz, doch diese gibt sich very British: „Goodwoodgrün“ nennt Audi die Individuallackierung und verlangt von den Kunden auch gleich 3100 Euro extra dafür. Doch wer ein Auto für einen sechsstelligen Listenpreis bestellt, den schrecken solche Petitessen nicht. Die Außenfarbe ist Programm beim Topmodell aus Ingolstadt, denn es prangt ein „E“ auf dem amtlichen Kennzeichen. Im Alltag bedeutet das nicht nur abgasfreies Fahren im Teilzeit-Modus, sondern in vielen Gemeinden auch Vorrechte beim Parken oder der Benutzung der Busspur.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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05.03.2020 - Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert einen außergewöhnlichen Rekord: Der Transporter – alias Bulli, Kombi, VW-Bus oder Microbus – ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug der Welt. Am 8. März vor 70 Jahren fuhr der erste Transporter als Typ 2 von den Montagebändern des Volkswagen Werks in Wolfsburg. Nach dem Käfer (Typ 1) nahm damit der zweite Weltbestseller unter dem Label VW als Typ 2 Fahrt auf. Bis heute folgten dem ersten Exemplar der Baureihe mehr als 13 Millionen weitere.
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04.03.2020 - Die unterschiedlichen Erwartungen zwischen Auto- und Radfahrern, Fußgängern und ÖPNV-Nutzern zeigen: Ohne gegenseitige Rücksichtnahme und Verzicht kann ein Mobilitätswandel in den Städten nicht funktionieren. Der ADAC wollte wissen, wie es um die Bereitschaft der einzelnen Verkehrsteilnehmergruppen steht, auf bislang als selbstverständlich angesehene Rechte zu verzichten, zu teilen und auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. In einer Online-Umfrage hat der Automobilclub 2000 Bewohner in den 40 deutschen Städten ab 200.000 Einwohnern zur Mobilität befragt.
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03.03.2020 - Nissan, der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Technologieunternehmen The Mobility House haben ein Vehicle-to-Grid-Pilotprojekt zur Einsparung erneuerbarer Energien in Deutschland beendet. Im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Versuchs wurde das Potenzial von Elektrofahrzeugen untersucht, lokal produzierten Strom zu speichern und wieder einzuspeisen, um das Stromnetz zu stabilisieren und gleichzeitig die Nutzung erneuerbarer Energien zu steigern und CO2 einzusparen.
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28.02.2020 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Volkswagen haben sich heute auf den ausgehandelten Vergleich in der Größenordnung von 830 Millionen Euro im Rahmen des Musterfeststellungsverfahrens geeinigt. Die Einigung ist möglich geworden durch die Initiative des Präsidenten des Oberlandesgericht Braunschweig, Wolfgang Scheibel. VW-Dieselfahrer bekommen zwischen 1350 Euro und 6257 Euro Entschädigung – je nach Modell und Alter ihres Autos.
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26.02.2020 - Die Experten beim 58. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar haben dem deutschen Gesetzgeber kürzlich empfohlen, eine Art kleinen Führerschein für E-Roller einzuführen. Mit einer solchen Fahrerlaubnis – ähnlich der für das Mofafahren – soll das Fahren mit den sogenannten E-Scootern sicherer werden, so die Argumentation der Fachleute. Die Verkehrssicherheit von E-Scootern war eines der zentralen Themen der jährlich stattfindenden Konferenz für Straßenverkehrsrecht.
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