24.05.2024 - Zu Preisen ab 34.990 Euro ist ab sofort der überarbeitete Hyundai Tucson bestellbar. Drei Jahre nach dem Start bekam die aktuelle Modellgeneration des Kompakt-SUV neben den üblichen Design-Retuschen außen wie innen, eine neue Software-Plattform, inklusive eines neuen Layouts für Cockpit und Navigation. Neben der neuen Armaturentafel und der scheinbar schwebenden Mittelkonsole fallen hier besonders die beiden 12,3 Zoll großen Panoramadisplays im Curved Design ins Auge. Dazu rückt ein Head-up-Display alle wichtigen Informationen ins Blickfeld des Fahrers.
24.05.2024 - Der Nissan Qashqai hat sich in den vergangenen Jahren 18 Jahren zum Bestseller entwickelt, obwohl anfangs viele Beobachter skeptisch waren, als die Japaner in dem bis dahin von klassischen Schrägheck-Modellen dominierten Segment zu einem kompakten SUV wechselten. Seit seiner Premiere wurden vier Millionen Exemplare des Crossovers in mehr als 140 Ländern verkauft. Gleichzeitig entwickelte sich der im britischen Sunderland produzierte Qashqai zu dem am schnellsten verkauften Modell der britischen Automobilindustrie, die heute vor allem von internationalen Konzernen beherrscht wird. Nun rollt die nächste Generation des Bestsellers von den Bändern.
24.05.2024 - Lancia hat Gianni Colonello zum neuen Designchef ernannt. In den zurückliegenden drei Jahren war der studierte Architekt für das Interior Design von Lancia verantwortlich. Federführend war er unter anderem bei der Innenraumgestaltung der neuen Fahrzeuge, darunter auch dem gerade präsentierten Ypsilon sowie dem Konzeptfahrzeug Pu+Ra HPE.
24.05.2024 - Im März 2024 sind in Deutschland rund 26.200 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren zwei Prozent oder rund 600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Verkehrstoten sank im gleichen Zeitraum um 2 auf 194 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2024 rund 196.877 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 11.400 weniger als im Vorjahresmonat (-5 %).
23.05.2024 -
Das Bundesverkehrsministerium hat einen Referentenentwurf zur Änderung des Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität (GEIG) vorgelegt. Demnach sollen Mineralölunternehmen mit mehr als 200 Tankstellen verplichtet werden, bis Ende 2027 je Standort mindestens eine Schnellladesäule mit mindestens 150 kW Leistung zu installieren. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, ist dagegen.
23.05.2024 - Vor knapp einem Jahr entstand die Idee, nun wurde das Projekt gemeinsam mit dem örtlichen VHS-Bildungswerk umgesetzt: Bei Veranstaltungen in der Motorsport-Arena Oscherleben wird es in Zukunft auch bunte Wimpel aus Stoff statt aus Plastik geben. Alles hatte mit einem Aufruf bei Instagram begonnen. Menschen aus Menschen aus der Umgebung lieferten daraufhin ihre alte Bettlaken und Stoffe am Eingang der Rennstrecke in der Magdeburger Börde ab. Etwa 20 Teilnehmer der BvB-Reha und des Seniorenservices im Bildungswerk nähten daraus eine 200 Meter lange Wimpel-Kette. Sie wird erstmals beim „Fast Car Festival“ vom 14. bis 16. Juni in der Motorsport-Arena eingesetzt. (aum)
23.05.2024 - Glück auf, Grenadier: Das Unternehmen K+S setzt einen Ineos unter Tage im Kaliwerk Zielitz ein. Der Geländewagenhersteller will mit dem Testprogramm im Bergbau rund 25 Kilometer nördlich von Magdeburg auch die Qualitäten und die Robustheit des Grenadier unter Beweis stellen. In der K+S-Grube Zielitz werden pro Tag rund 45.000 Tonnen Rohsalz gefördert. Sie befindet sich zwischen 400 und 1300 Metern unter der Erdoberfläche. In diesem 61 Quadratkilometer großen Areal wird der Ineos Grenadier als Arbeitsgerät und Einsatzfahrzeug genutzt. Die salzreiche Umgebung stellt eine hohe Beanspruchung an das Material dar.
23.05.2024 - Jaguar Land Rover hat mit Fortescue einen mehrjährigen Vertrag über den Einsatz der hochmodernen Batterie-Intelligenz-Software Elysia geschlossen. Sie soll in den Elektrofahrzeugen von Jaguar und Land Rover die Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Leistung der Batterien erhöhen. Erstes Modell, das damit ausgerüstet wird, ist der in diesem Jahr erscheinende Range Rover Electric. Um Problemstellungen bei Akkus zu erkennen und zu lösen, nutzt die Software von Fortescue physikalisch informierte digitale Zwillinge und wahrscheinlichkeitsbasierte Künstliche Intelligenz. (aum)
23.05.2024 - Der 4. Juli 1957 war nicht nur der Unabhängigkeitstag der USA, auch Italien feierte eine Art Unabhängigkeitstag, denn an diesem Tag kam mit dem „Nuova Cinquecento“ oder Fiat 500 ein Automobil auf den Markt, mit dem die automobile Mobilität für den Durchschnitts-Italiener greifbar wurde. Der Ur-500 wurde – eine Premiere für den Hersteller – von einem luftgekühlten Zweizylinder im Heck angetrieben, der 13 PS (10 kW) entwickelte und den knapp drei Meter langen Viersitzer auf maximal 85 km/h beschleunigte. Ein Faltdach, das bis zum Heck reichte, machte den Kleinwagen bei Sonnenschein zu einer Cabrio-Limousine und brachte einen Hauch von Exklusivität in die Welt der Kleinwagen.
23.05.2024 - Lamborghini löst mit dem Nachfolger des Huracán das Versprechen ein, mit jedem neuen Modell die Emissionen zu senken aber die Performance zu steigern: Statt eines Zehn-Zylinder-Saugmotors treibt den Lamborghini mit der Entwicklungsnummer 634 ein Acht-Zylinder-Turbomotor an, der zusätzlich elektrisch unterstützt wird. Über die Systemleistung Lamborghini noch – ebenso über den Modellnamen. Noch in diesem Jahr rollen die ersten Fahrzeuge zu den Kunden.
23.05.2024 - Sie decken eine Nische ab: Leichtkraftfahrzeuge wie der Opel Rocks Electric mit einer Höchstgeschwindigkeit bieten bereits 15-Jährigen mit dem Führerschein AM wetterfeste Mobilität. Aktuell wird der Zweisitzer mit einem Einstiegspreis von 8340 Euro im Leasing ab 79 Euro im Monat angeboten. Die Sonderzahlung beträgt 750 Euro, die Laufzeit 36 Monate und die jährliche Fahrleistung bis zu 5000 Kilometer.
23.05.2024 - Eigentlich haben Marder ja gar nichts gegen Autos. Trotzdem richten die kleinen Raubtiere jedes Jahr gewaltige Schäden an, weil sie Kabel und Schläuche anknabbern oder durchbeißen. Die dadurch verursachten Kosten steigen in Deutschland seit einigen Jahren kontinuierlich. 2022 lagen sie erstmals bei mehr als 100 Millionen Euro, heißt es beim Gesamtverband der Versicherer (GDV).