Offensive - Aktuelle Meldungen

Die Bahn stellt über 22.000 neue Mitarbeiter ein
17.01.2022 - Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr mindestens 22.000 neue Mitarbeiter sowie rund 5200 Auszubildende einstellen. Mit der Personaloffensive auf Rekordniveau soll der Verkehrsträger Schiene im Sinne der Konzernstrategie weiter gestärkt werden. „Wir spüren, dass der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt weiter anzieht und werden auch deshalb noch mehr ausbilden und qualifizieren. Für die Mobilitätswende braucht es Personalpower“, sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler. Erst im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen 21.000 neue Stellen besetzt. 4700 junge Menschen starteten ihre Ausbildung bei der Bahn. (aum)
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2022: Die Chinesen kommen
03.01.2022 - Als sich vor einigen Jahren die ersten chinesischen Hersteller auf die europäischen Märkte wagten, endeten die Auftritte zumeist in einem Fiasko. Kein Modell der technisch wenig anspruchsvollen Fahrzeuge bestand die strengen Crashtests, bei denen die Karossen die Konsistenz von Bierdosen aufwiesen. Danach konzentrierten sich die Unternehmen auf Märkte in der Dritten Welt, wo die Ansprüche deutlich niedriger sind. Das wird sich jetzt ändern.
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29.12.2021 - Im kommenden Jahr werden rund 120 neue Modelle auf die deutschen Straßen rollen. Das hört sich nach einem normalen Jahr an, und in der Tat klingen die Namen der Neuheiten durchaus vertraut. Opel bringt den neuen Astra einschließlich Kombi und einer elektrifizierten Version mit Plug-in-Hybridantrieb. Audi fährt neben anderen Neuheiten den nächsten A8 vor, und bei Mercedes geht unter anderem die elektrische E-Klasse an den Start. Volkswagen setzt seine Elektro-Offensive fort und bringt ID 5 und den elektrischen Bus ID Buzz. Ford überarbeitet den Focus und lässt später im Jahr den Pick-up Ranger ins Gelände sprinten. Gegen Ende des Jahres kommt dann ein kompaktes E-Mobil auf Basis der MEB-Plattform von VW. BMW schließlich bringt eine umfangreiche Neuheiten-Flotte zu den Händlern. Höhepunkt sind dabei der neue 7er und der elektrische i7.
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14.12.2021 - Ab 2035 will nun auch Toyota ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge in Westeuropa anbieten. Im Kampf gegen den Klimawandel „müssen wir die CO2-Emissionen so weit wie möglich und so schnell wie möglich reduzieren“, erklärt Akio Toyoda, Präsident und CEO der Toyota Motor Corporation. Dabei setzen die Japaner neben batterieelektrischen Antrieben auch auf die Brennstoffzelle.
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11.12.2021 - Mit dem Fahrplanwechsel starten am Montag zwei neue europäische Nachtzugverbindungen: Es geht von Wien über München nach Paris und von Zürich über Köln nach Amsterdam. Die beiden Linien bilden den Auftakt einer gemeinsamen Offensive der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der Deutschen Bahn (DB), der französischen SNCF, der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und in Kooperation mit den Niederländischen Eisenbahnen (NS). Weitere Linien sind bereits geplant. Im Dezember 2023 starten die Verbindungen Berlin–Brüssel und Berlin–Paris.
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06.12.2021 - Renault wird im Frühjahr den Nachfolger des Kadjar vorstellen. Dabei wird das kompakte SUV umbenannt und Austral heißen. Mit dem viereinhalb Meter langen Modell will die Marke auch die mit dem Arkana und dem Mégane E-Tech Electric begonnene Offensive im C-Segment fortsetzen. Der Name Austral ist abgeleitet vom lateinischen Wort „australis“ (= südlich), das in abgewandelter Form in viele europäische Sprachen eingegangen ist, darunter auch ins Französische. Der neue Modellname soll Internationalität ebenso vermitteln wie Assoziationen an südländische, farbenfrohe und warme Gefilde. (aum)
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06.11.2021 - Lateinamerika war für Volkswagen schon eine bedeutende Region, allen voran Brasilien und Mexiko. Die Geschäfte liefen allerdings in den vergangenen Jahren nicht mehr ganz so gut. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen trotz Halbleiter-Engpass und Corona-Pandemie erstmals nach acht Jahren wieder schwarze Zahlen. Mit der Rückkehr in die Gewinnzone will der Konzern seine Position in der Region weiter stärken und nachhaltig profitabel gestalten. In den nächsten fünf Jahren investiert Volkswagen daher rund eine Milliarde Euro in den Markt.
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19.10.2021 - Ab 1. Januar 2022 werden die Förderrichtlinien in Deutschland für Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) verschärft. Um weiterhin mit 6759 Euro beim Kauf förderfähig zu sein, dürfen sie ab 2022 entweder höchstens 50 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren oder müssen statt bis 40 km nun eine rein elektrische Mindestreichweite von 60 Kilometern (gemäß WLTP) vorweisen. Die sechs Volkswagen Plug-in-Modelle Golf eHybrid1, Golf GTE2, Tiguan eHybrid3, Arteon eHybrid4, Arteon Shooting Brake eHybrid5 und Passat GTE Variant6 erfüllen die neuen Vorgaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
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08.10.2021 - Der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Deutschland ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich die Elektromobilität weiter ausbreiten kann. Aber auch ein halbes Jahr nach Start der Offensive für die „Ladeinfrastruktur vor Ort“, die die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro Fördergeldern ausgestattet hat, sind deutlich weniger Schnellladepunkte im Betrieb gegangen als ursprünglich erwartet, beklagt der Verband der Automobilindustrie (VDA). Hauptgrund sei zu viel Bürokratie.
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17.09.2021 - Ganz im Zeichen der Elektrooffensive der Marke steht der bundesweite „Tag der offenen Tür“ bei Renault. Er findet am 25. September statt und steht unter dem Motto „Rendez-Vous E-Tech“. Die teilnehmenden Händler stellen dabei die Elektroautos Zoe und Twingo Electric sowie die Plug-in-Hybride der E-Tech-Reihe vor. Zudem gibt es spezielle Rendez-Vous-Angebote. Den Aktionstag bewirbt Renault mit TV- und Radiospots, Onlinekampagnen und Zeitungsanzeigen sowie einer digitalen Händlerzeitung mit allen Angeboten. (aum)
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06.09.2021 - Dem allgemeinen Trend der diesjährigen International Automobilausstellung folgend, setzt auch BMW auf seiner Heimmesse weniger auf die Ausstellung seriennaher Autos als vielmehr auf nachhaltige Technikkonzepte und vollmundige Ankündigungen. So haben sich die Bayern verpflichtet, bis 2030 den CO2-Ausstoß je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber 2019 mindestens zu halbieren, was eine Reduktion um 40 Prozent entspräche. Zum gleichen Zeitpunkt soll mindestens die Hälfte des weltweiten Absatzes aus reinen Stromern bestehen. Dazu will das Unternehmen in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen. Die Marke Mini wird Anfang der 2030er Jahre sogar nur noch vollelektrische Fahrzeuge anbieten.
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05.09.2021 - Bis 2030 will Mercedes die Hälfte aller Neuwagen elektrifizieren und damit das anvisierte Zeil erreicht wird, geben die Schwaben bei ihrer Elektro-Offensive mächtig Gas – oder besser gesagt: Strom. Nach dem Luxusliner EQS ist das neue Oberklassemodell EQE das nächste E-Modell der Stuttgarter. Der EQE feiert bereits auf der IAA in München seine Weltpremiere. Wir hatten schon vorab die Gelegenheit im elektrischen Schwestermodell der E-Klasse Platz zu nehmen.
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