18.09.2025 - Nach dreijährigen Renovierungsarbeiten hat Renault an der Pariser Pracht-Avenue Champs-Élysées seinen neuen Flagship-Store eröffnet. Zentraler Mittelpunkt ist eine spiralförmige und 170 Meter lange Rampe („Carwalk“), die sich innerhalb des Showrooms wie eine Straße nach oben windet. Von der obersten Etage, von der aus man auf die Champs-Élysées blickt, hängen zwei riesige Stahlrauten, die sich langsam durch den Raum bewegen und jede Stunde zusammenkommen und das Markenlogo bilden.
18.09.2025 - Hyundai spendiert dem Santa Fe Hybrid zum neuen Modelljahr mehr Leistung und eine höhere Anhängelast. Der 1,6-Liter-Motor bekommt 24 PS (18 kW) mehr und leistet nun 239 PS (176 kW). Die Beschleunigung von null auf 100 km/h verbessert sich beim Fronttriebler auf 9,0 und beim Allradantrieb auf 9,2 Sekunden statt bisher 9,6 bzw. 9,8 Sekunden. Mit der Leistungssteigerung reagiert Hyundai auf Kundenwünsche. Zudem wurde die Anhängelast des Santa Fe auf zwei Tonnen angehoben.
18.09.2025 - Der Eclipse Cross von Mitsubishi wird in der neuen Generation als vollelektrisches SUV auf den Markt kommen. Es ist das erste rein strombetriebene Modell der Marke seit dem kleinen i-MiEV, einem der ersten, serienmäßig produzierten Elektrofahrzeug überhaupt. Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei Batteriegrößen und zwei Leistungsstufen. Die technische Basis bildet der Scenic Electric von Allianzpartner Renault.
17.09.2025 - Moto Morini erweitert seine Modellpalette um die Calibro Bagger. Der Cruiser mit dem bekannten Zwei-Zylinder-Motor verfügt über zwei integrierte 19-Liter-Hartschalenkoffer und eine Batwing-Verkleidung und zwei integrierte 19-Liter-Hartschalenkoffer. Die 69 PS (51 kW) und bis zu 68 Newtonmeter Drehmoment werden per Riemen übertragen. Die Sitzhöhe des rund 200 Kilogramm schweren Bagger liegt bei 72,5 Zentimetern. Der Tank fasst 15 Liter. Der Preis der Moto Morini Calibro Bagger beträgt 8620 Euro. Sie ist vorerst ausschließlich in Schwarz lieferbar und auch als 48-PS-Version für den Stufenführerschein erhältlich. (aum)
17.09.2025 - Eigentlich ist Kia in Europa als Vorreiter der Elektromobilität unterwegs. Der EV3 gilt als Erfolgsmodell und wurde mehrfach prämiert, der EV6 und der EV9 gelten als rollende Technik-Statement, demnächst folgen der EV4 und EV5. Doch die Koreaner wissen auch: Nicht jeder Kunde hat Lust auf Ladekabel, Reichweitenrechnerei und Apps für die nächste Schnellladesäule. Manche wollen einfach ein Auto, das fährt, wenn man es startet, und das sich innerhalb von fünf Minuten an der Tankstelle wieder auffüllen lässt. Genau für diese Menschen bringt Kia ab 2026 den K4 auf den deutschen Markt – einen Kompaktwagen, der sich bewusst gegen die reine E-Welle stellt. „Für Kunden, die noch nicht bereit sind für vollelektrische Fahrzeuge“, sagt Sjoerd Knipping, Chief Operating Officer von Kia Europe.
16.09.2025 - Aus der EV Fun Concept wird die WN 7: Honda hat angekündigt, sein erstes Elektromotorrad Anfang nächsten Jahres auf den Markt zu bringen. Die Buchstaben stehen für „Wind“ und „Naked“, die Zahl für die Leistungsklasse, was rund 60 bis 74 kW (80 bis 100 PS) bedeuten dürfte. Die schnellladefähige Maschine soll eine Reichweite von über 130 Kilometern bieten.
16.09.2025 - Was passiert, wenn man den Akku eines Elektroautos komplett leer fährt? Das wollte der ADAC mit einem Versuch im Testzentrum Penzing herausfinden. Getestet wurden ein VW ID 3, ein Tesla Model Y, der Kia EV 6 und Volvo EX 40 sowie der BYD Seal und der Nio EL 6. Ziel war es herauszufinden, wie die Autos vor einem leeren Akku warnen und ob die Fahrzeuge bei null Prozent Ladezustand tatsächlich stehenbleiben.
15.09.2025 - Nissan bringt Anfang nächsten Jahres den neuen Micra auf den Markt. Den Kleinwagen gibt es künftig nur als Elektroauto. Angeboten werden zwei Motorisierungen mit unterschiedlichen Batteriegrößen: ein Antrieb mit 90 kW (122 PS) Leistung und 40 kWh großer Batterie sowie einen mit 52-kWh-Akku und 110 kW (150 PS). Technische Basis des Micra ist die Plattform der Modelle R 4 und R 5 des Allianzpartners Renault.
15.09.2025 - Ducati toppt seine bisherigen Spitzenmodelle noch einmal und bringt in limitierter Auflage zum Ende des Jahres die Diavel V4 RS und Multistrada V4 RS mit Moto-GP-Zutaten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch ihre besondere Lackierung sowie Teil aus Titan und Carbon aus. Die Motorleistung beider Modelle wurde angehoben. Mit zweieinhalb Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h in den Händen von Moto-GP-Profi Marc Marquez ist die Diavel V4 RS außerdem das bislang beschleunigungsstärkste Serienmotorrad von Ducati.
Die Diavel V4 RS leistet 182 PS (134 kW).
14.09.2025 - Wer Kinder auf dem Motorrad mitnimmt, der muss nicht nur auf den Verkehr achten, sondern auch mit unbedachten Reaktionen des jungen Sozius hinter sich rechnen und darf den kleinen Mitfahrer überfordern. Bei der Mitnahme des Nachwuchses auf Motorrad- oder roller, Kleinkraftrad, Quad oder im Beiwagen ist die elterliche Fürsorgepflicht besonders hoch, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Sie betrifft die Fahrweise ebenso wie Helm und Schutzkleidung sowie die objektive Einschätzung der physischen sowie psychischen Fähigkeiten des Kindes. Außerdem sind einige Vorschriften zu beachten.
13.09.2025 - Honda sieht sich auf dem richtigen Kurs. Nachdem reine Elektroautos nun doch nicht den reißenden Absatz finden, den Politik und Industrie nicht müde wurden zu prognostizieren, rechnen die Japaner bis 2030 mit einem steigenden Bedarf an Vollhybrid-Fahrzeugen. Da trifft es sich, dass sie ihre Modellpalette inzwischen komplett durchhybridisiert haben, inklusive jüngster Auffrischungen. Im Frühjahr rollte der überarbeitete HR-V in den Handel, im Oktober folgt der Civic, ebenfalls mit einigen Modifikationen.
12.09.2025 - Toyota bietet den RAV4 Privatkunden zu neuen besonderen Leasingkonditionen an. Die Hybridvariante gibt es ab monatlich 299 Euro und den 306 PS (225 kW) starken Plug-in-Hybrid mit bis zu 75 Kilometern elektrischer Reichweite ab 399 Euro. Die Sonderzahlungen betragen 4000 Euro und 4900 Euro bei einer Laufzeit von 48 Monaten und bis zu 10.000 Kilometern im Jahr. Für 34,99 Euro beziehungsweise 39,99 Euro im Monat zusätzlich ist das Rundum-Sorglos-Paket „Wartung+“ erhältlich. Es deckt die Kosten für Inspektionen, den Wechsel von Flüssigkeiten nach Herstellervorgaben, einen jährlichen Check sowie die Hauptuntersuchung (sofern während der Vertragslaufzeit fällig) ab. (aum)