Paris - Aktuelle Meldungen

22.09.2019 - Kann man die Rolle überschätzen, die Patrick Le Quément für die Welt des Designs besitzt? Nach einem kometenhaften Aufstieg, der bei Simca begann und zu Ford und Volkswagen führte, wurde er 1987 schließlich zum Renault-Designchef ernannt. Natürlich kann niemand die Geschichte seines Lebens und seiner Karriere besser erzählen als er selbst, und deshalb hat Le Quément „Design between the Lines“ geschrieben – ein 224 Seiten starkes, englischsprachiges Buch mit 50 Essays, akzentuiert durch Beiträge des französischen Intellektuellen Stéphane Geffray und humorvoll illustriert von Gernot Bracht, einem deutschen Designer und Hochschullehrer, der einst für Le Quément arbeitete.
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20.09.2019 - Audi wird in seinem ungarischen Auto- und Motorenwerk Győr die mit rund 160 000 Quadratmetern größte europäische Solar-Dachanlage errichten. Sie entsteht auf den Dächern der beiden Logistikzentren von Audi Hungaria und hat eine Spitzenleistung von zwölf Megawatt. Ab 2020 beginnt die Erzeugung erneuerbarer Energie. Der Sonnenenergiepark wird jährlich mehr als 9,5 Gigawattstunden Energie produzieren. Das entspricht rechnerisch dem Energiebedarf von 5000 Haushalten. Audi Hungaria deckt bereits heute die Wärmeversorgung zu rund 70 Prozent aus klimaneutraler, geothermischer Energie ab.
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08.09.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) lädt ein zu einem öffentlichen Bürgerdialog über die Mobilität der Zukunft, der am Freitag, 13. September 2019, in Frankfurt am Main stattfindet. Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie lässt sich der Verkehr nachhaltig gestalten? Welche Wege gibt es, in der Stadt und auf dem Land den Zugang zu einer klimafreundlichen, flexiblen, effizienten und bezahlbaren Mobilität zu ermöglichen? Diese und andere Fragen werden diskutiert werden. Der Termin findet während der IAA im Kap Europa statt, so dass die Veranstaltung für alle Interessierten kostenlos zugänglich ist.
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10.08.2019 - Als designierter Nachfolger des Renault 8 fuhr auf dem Pariser Autosalon 1969 der Renault 12 ins Rampenlicht. Mit diesem viertürigen Modell zielte der französische Hersteller erstmals nicht nur auf europäische Märkte, sondern darüber hinaus. Das „Projekt 117”, so die interne Bezeichnung, sah einen wirtschaftlichen Wagen vor, leicht zusammenzubauen, damit er in der ganzen Welt montiert werden kann, und robust genug, um auf den schlechten Straßen Nordafrikas bestehen zu können.
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09.08.2019 - Campogalliano, Provinz Modena in der Emilia-Romagna. Für Bugatti-Fans immer noch ein wichtiger Ort. Hier baute der Italiener Romano Artioli Ende der 1980er Jahre eine der modernsten Automobilfabriken der Welt und den extremsten Supersportwagen seiner Zeit – den Bugatti EB110. Nur fünf Jahre baut Artioli den Supersportwagen, doch vergessen ist die Zeit nicht. Noch immer existieren die Gebäude: ein atemberaubender Komplex, noch heute.
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07.08.2019 - Skoda präsentiert beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring (9.–11.8.2019) mit rund 40 Fahrzeugen einen vielfältigen Querschnitt seiner 118-jährigen Motorsportgeschichte. Zum Fahrzeugaufgebot gehören zum Beispiel den Sportwagen-Prototypen 1100 OHC, das Sportcabrio Popular Roadster, das Felicia-Cabriolet und natürlich der erfolgreichen 130 RS. Ein besonderes Schmuckstück ist der Laurin & Klement BSC von 1908. Bei zwei Fahrzeugparaden können Zuschauer die Motorsporthistorie der Marke auf der Strecke erleben.
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07.08.2019 - Der ÖPNV-Routenplaner Transit und der Bikesharer Donkey Republic verbünden sich: Künftig zeigt die App in Berlin und Hamburg sowie in Paris die Echtzeit-Positionen verfügbarer Mietfahrräder an. Über das orange Bikeshare-Symbol gelangt der Transit-Nutzer direkt zur App von Donkey, um das ausgewählte Fahrrad zu entriegeln. Wer sich über die Transit App erstmals bei Donkey Republic registriert, bekommt 50 Prozent Rabatt auf die erste Fahrt. (ampnet/jri)
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22.07.2019 - Ohne Zweifel hat der französische PSA-Konzern für gute Nachrichten aus Rüsselsheim gesorgt. Dekaden des Defizits liegen vorerst hinter dem deutschen Autobauer Opel und man möchte ihm wünschen, dass dies so bleibt. Die Produktpalette trägt inzwischen deutliche Züge des frankophonen Einflusses, der Grandland X gehört zu den Erzeugnissen, die ihren Ursprung in Paris haben. Nun ist er auch mit neuem Diesel und Acht-Gang-Automatik zu haben.
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17.07.2019 - Am 28. Juli erreichen die Teilnehmer der diesjährigen Tour de France das Ziel der Rundfahrt auf dem Champs-Elysées. Hier nehmen die Sieger der jeweiligen Wertungen ihre Trophäen entgegen. Für die Gestaltung der Pokale aus Kristallglas ist die Skoda-Designabteilung verantwortlich. Vorstand für Vertrieb und Marketing, Alain Favey, wird die Trophäe für den Gewinner der Punktewertung persönlich überreichen. Wenn das Peloton am 28. Juli auf der Pariser Avenue des Champs-Elysées ins Ziel fährt, haben die 176 Fahrer insgesamt 21 Etappen und eine Strecke von 3640 Kilometern zurückgelegt.
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11.07.2019 - „goTOzero“ – unter diesem Titel, der wieder einmal Philologen leiden und Journalisten zum schmunzeln lässt, bündelt der Volkswagen Konzern sämtliche Maßnahmen im Umweltschutz. Vorstandsvorsitzender Oliver Blume sagt zum neuen Leitbild, damit gebe der Konzern sich und seinen Stakeholdern eine klare Orientierung. „Unsere Anstrengungen für mehr Umweltschutz betreffen den gesamten Produktzyklus von der Entwicklung über die Herstellung und den Betrieb bis zum späteren Recycling unserer Fahrzeuge. Zudem beziehen wir auch unsere Lieferanten ein.“
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09.07.2019 - Von Peking nach Paris im Auto? Da würden wohl die meisten Autofahrer abwinken, selbst bei einem aktuellen Automodell. Nicht so die 120 Teilnehmer-Gespanne der siebten „Peking to Paris Motor Challenge“, die sich den langen Trip mit ganz „altem Eisen“ geben und nun Zwischenstation in Wolfsburg und der Autostadt machten. Denn bei dieser Rallye sind nur Fahrzeuge mit Baujahr vor 1976 zugelassen. Ältestes Fahrzeug im Feld ist ein Contal Mototri Tricycle aus dem Jahr 1907. Das Fahrergespann wurde bei Durchfahrt des Zielbogens entsprechend anerkennend und begeistert mit Applaus bedacht.
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07.07.2019 - Im August vor 80 Jahren begann ein unbekannter Ingenieur bei Daimler-Benz, der die Autowelt umkrempelte: Béla Baréyni. Er hat unter anderem die Knautschzone und die Sicherheitslenkung erfunden. Ein Genie, das zum Schutzengel von Millionen wurde. Harald Kaiser führte das letzte Interview mit dem damals 86-Jährigen im Jahr 1993.
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