Pflegekräfte - Aktuelle Meldungen

Mini-Stromer für Pflege- und Lieferdienste
16.04.2024 - Anfang Mai rollt Ari Motors mit dem Soleno sein erstes L7e-Fahrzeug mit Fahrerairbag auf den Markt. Der vollelektrische Zweisitzer wird bis zu 90 km/h schnell und soll mit einem Verbrauch von 8,8 bis 10,0 kWh sehr sparsam unterwegs sein. Das nur 743 Kilogramm leichte Mini-Stromer richtet sich vor allem an mobile Pflegekräfte, aber auch an lokale Dienstleister jeder Art und wird in den Varianten Pure (ab 14.990 Euro netto), Cargo (15.990 Euro) und Comfort (ab 16.990 Euro) angeboten.
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Als Anerkennung für die Pflege kostenlose Mobilität
14.09.2022 - Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau stellt seinen Mitarbeitern in der Pflege ab 2023 vollelektrische Mazda MX-30 zur Verfügung. Das Klinikum übernimmt die Kosten für Leasing, Versicherung, Wartung und Reparaturen und stellt 50 Ladesäulen auf dem Klinikgelände auf, an denen die Mitarbeitenden kostenlos laden können. Das Angebot gilt für alle Pflegekräfte. Sie erhalten die Fahrzeuge zunächst für zwei Jahre. Die „Dienstwagenfahrer“ müssen nur 0,5 Prozent des Fahrzeugwerts als Einkommen versteuern. (aum)
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08.06.2020 - Das ist deutscher Rekord: Das Autohaus Kreissl kann die meisten Ford Mustang in einem Autokino zählen. Rund 90 Fahrzeugbesitzer folgten am vergangenen Sonnabend der Einladung zur „langen Mustang-Nacht“ auf einem Parkplatz in Bad Homburg, der für fünf Tage in ein Autokino verwandelt worden war. Gezeigt wurden zwei Filme, in denen der legendäre Ford eine wichtige Rolle spielt: „John Wick: Kapitel 2“ und – natürlich – „Bullitt“ mit Steve McQueen. Der Ton wurde über eine speziell freigeschaltete Radiofrequenz direkt auf das Soundsystem des Fahrzeuges übertragen.
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27.03.2020 - Die Volkswagen AG stellt Beschäftigte mit medizinischer Qualifikation für bis zu 15 Arbeitstage frei und zahlt deren Entgelt fort, wenn sie sich wegen der Covid-19-Ausbreitung freiwillig im öffentlichen Gesundheitswesen engagieren. Zu der Zielgruppe zählen Ärzte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und -sanitäter sowie Krankenpflegekräfte und Praxispersonal, das an den deutschen VW-Standorten arbeitet. Zusätzlich zu Mitarbeitern, die bei VW bereits hauptberuflich in diesen Feldern tätig sind, soll bei Bedarf auch Personal freigestellt werden, das über entsprechende medizinische Qualifikationen verfügt und sich beispielsweise ehrenamtlich als Rettungskräfte engagiert.
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