Pflichten - Aktuelle Meldungen

Mittelständische Mineralölunternehmen gegen Scholz
08.09.2023 - Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Rahmen der IAA Mobility ein Gesetz angekündigt, dass Betreiber von Tankstellen zur Bereitstellung von Schnelllademöglichkeiten verpflichten soll. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, lehnt solche Pläne strikt ab. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn befürchtet, dass damit gerade kleine und mittelständische Betriebe in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht würden und in der Folge die Versorgungssicherheit mit Kraftstoffen insgesamt gefährdet würde. Das gelte insbesondere für den ländlichen Raum.
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Neue 125er von QJ Motor
31.07.2023 - Mit der SRK 125 S bringt der österreichische Importeur Leeb ein zweites Leichtkraftrad von QJ Motor auch nach Deutschland. Das Naked-Bike schöpft das Leistungslimit von 15 PS (elf kW) für diese Klasse voll aus. Geboten werden unter anderem eine Upside-down-Federgabel, LED-Lichttechnik und ein farbiges Display sowie eine USB-Ladebuchse und vor allem das nicht verpflichtende ABS. Der Preis für die SRK 125 S beträgt 3399 Euro. Angekündigt ist bereits auch eine vollverkleidete Version. (aum)
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E-Fuels für den Seeverkehr
25.07.2023 - Die EU-Mitgliedstaaten haben heute die Weichen für den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe gestellt. Zudem soll ab 2030 Container- und Passagierschiffe eine Landstrompflicht gelten. Ziel ist es laut Bundesverkehrsministerium, dass die Schifffahrt in der Europäischen Union ihre Emissionen ab 2025 um zwei Prozent und dann alle fünf Jahre immer stärker senkt. Bis 2050 sollen die Treibhausgase so um 80 Prozent reduziert werden. Fossile Brennstoffe und auch Atomenergie sind im Verordnungsentwurf aber weiterhin zugelassen.
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Ratgeber: Was tun bei Panne oder Unfall?
23.07.2023 - Sommerzeit ist Reisezeit – und damit nehmen auch die Pannen und Unfälle auf den Straßen wieder etwas zu. Wenn das Auto, aus welchen Gründen auch immer, liegen bleibt, muss zuallererst der Warnblinker eingeschaltet und die Zündung ausgeschaltet werden. Alle Fahrzeuginsassen sollten das Auto dann auf der Fahrbahnrand näheren Seite verlassen. Bei einer Panne ist dies in der Regel die Beifahrerseite. Zwar ist das Tragen nicht verpflichtend, sondern nur das Mitführen einer Warnweste für den Fahrer vorgeschrieben, aber vor allem außerhalb geschlossener Ortschaften empfiehlt der Automobilclub von Deutschland allen Fahrzeuginsassen – sofern verfügbar – eine Warnweste anzulegen, um die eigene Sichtbarkeit zu verbessern.
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Ratgeber: Was Fahranfänger im Auge behalten sollten
23.06.2023 - Vor allem im ländlichen Raum bietet das Auto eine Mobilität, an die kein öffentlicher Personennahverkehr herankommt. Daher ist für viele jungen Menschen der Führerschein immer noch wichtig. Andererseits ist kaum eine andere Gruppe im Straßenverkehr so gefährdet wie Fahranfänger. Angesichts der vielen Unfälle mit jungen Autofahrern hat der Gesetzgeber daher auch die Probezeit mit einer Dauer von zwei Jahren eingeführt. In diese Zeit gilt zum Beispiel ein absolutes Alkoholverbot.
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Ratgeber: Andere Länder, andere Sitten (1)
17.06.2023 - Die Sommerferien rücken näher und nach wie vor ist das eigene Auto für die Fahrt in den Urlaub das beliebteste Verkehrsmittel. Wer ins Ausland fährt oder sich dort einen Mietwagen nimmt, der sollte sich möglichst vorher mit den länderspezifischen Regelungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnungen vertraut machen, um kein Bußgeld zu riskieren, rät der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Roadtrip USA: Was muss vorher beachtet werden?
25.05.2023 - Die USA sind ein Sehnsuchtsort für einen Auto-, Motorrad- oder Wohnmobilurlaub. Mit seinem gut ausgebauten Straßennetz und einigen der schönsten Strecken der Welt lädt das Land förmlich zum Roadtrip ein. Vor der Reise sollten aber einige Angelegenheiten, wie ein Visum oder ein ESTA, geregelt werden.
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Porsche tritt UN Global Compact bei
03.12.2022 - Geschäftliches Handeln mit ökologischen Gesichtspunkten und fairen Arbeitsbedingungen in Einklang bringen: Mit diesem Anspruch ist Porsche dem UN Global Compact, einer Initiative der Vereinten Nationen für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung, beigetreten.
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Die unterschätzte Gefahr: Kopfhörer
10.08.2022 - Im Straßenverkehr gilt nicht nur „Augen auf“ gilt, sondern auch „Ohren auf“. Um sich als Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger sicher zu orientieren, ist das Gehör wichtig. Daher warnen zum Beispiel alle ab Juli 2021 neu zugelassenen Elektroautos und Hybridfahrzeuge beim Rangieren und langsamer Fahrt wegen des fehlender Abroll- und Motorengeräusche mit einem künstlich erzeugtem Geräusch. Sondersignale wie das Martinshorn von Feuerwehr, Polizei, Rettungswagen und anderen Hilfsorganisationen setzen ebenfalls auf akustische Warnung. Wie steht es da um die Nutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr, um seine Lieblingsmusik, Podcasts oder Hörbücher zu genießen oder zu telefonieren?
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Mahle Aftermarket präsentiert sich auf der Automechanika
05.08.2022 - Mahle wird sich mit seiner Sparte Aftermarket und einem breiten Angebot auf die Automechanika (13.–17.9.) in Frankfurt am Main präsentieren. Im Mittelpunkt stehen die neuen Diagnose- und Servicelösungen für Elektrofahrzeuge: E-Scan, E-Health und E-Care. Darüber hinaus zeigt Mahle Werkstattausrüstung zur Kalibrierung von Fahrassistenzsystemen, aber auch Klima- und Getriebeölservicelösungen, mit denen die Ersatzteil- und Servicesparte das Unternehmen gezielt freie Werkstätten unterstützt. Dazu kommen Motorenteilen und Filter für alle Arten von Antrieben.
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Eon macht Unternehmen Elektromobilitäts-Angebot
27.07.2022 - Eon und die ADAC Service GmbH haben ihre Kooperation in Sachen Elektromobilität erweitert. Sie bieten ab sofort gemeinsam Ladestationen für Unternehmen an. Im neuen Onlineshop „ADAC e-Charge Business powered by E.ON Drive“ finden Interessierte das gemeinsam konzipierte Angebotsportfolio mit Produkten und Leistungen von Eon Drive.
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Nur noch Gnadenfrist für den Verbrennungsmotor?
08.06.2022 - Die EU-Parlamentarier haben heute bei ihrer Plenarsitzung in Straßburg mit 339 Stimmen gegen 249 Neinstimmen beschlossen, die Autohersteller zu verpflichten, die CO2-Emissionen bis 2035 um 100 Prozent zu senken. Das ist faktisch ein Verbot der Diesel- und Benzinmotoren. Damit haben sie entschieden, dass es bei dem EU-Programm „Fit for 5“ mehr um die Emissionen von Personenwagen vor der eigenen Haustür als um das rasche Verhindern einer Klimaerwärmung geht.
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