Plane - Aktuelle Meldungen

22.04.2021 - Fiat haut mächtig auf die Pauke. 40 Jahre nach Einführung der erfolgreichen Ducato-Baureihe, kommt der Transporter als Elektrovariante. Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL, der bis 2030 mehr als 60 Prozent seiner Lieferungen mit Elektrofahrzeugen bewältigen will, wurde das neue Modell konfiguriert. Erhalten geblieben sind sein bis zu 17 Kubikmeter großer Laderaum und die fast zwei Tonnen Nutzlast.
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21.04.2021 - Corona hat der Fahrradbranche einen enormen Boom beschert. Da wächst auch die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen für den Transport mit dem Auto. Passt das Fahrrad nicht in den Kofferraum stehen Heck- und Dachträger zur Wahl.
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20.04.2021 - Der Konkurrent im Kampf um die Zukunft der Mobilität sitzt, so wenigstens die öffentliche Meinung, in der kalifornischen Universitätsstadt Palo Alto und rückt regelmäßig ins Rampenlicht, wenn irgendwo ein neues Elektromobil vorgestellt wird. Doch Tesla ist nur ein Hersteller unter vielen mit einer sehr überschaubaren und nicht unbedingt jungen Modellpalette, dafür aber mit dem Lautsprecher Elon Musk an der Spitze stets für eine Schlagzeile gut. Wie sich die Gewichte in der globalen Automobilindustrie in Zukunft tatsächlich verschieben können, zeigt aktuell die Auto China in Shanghai.
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19.04.2021 - Ein Erdbeben wird Maserati mit der Erneuerung des Antriebstrangs im Luxus-SUV Levante wohl nicht auslösen. Zwar prangt auch hier der Dreizack, das Wahrzeichen des römischen Meeresgottes Neptun, unübersehbar als Logo der Marke auf Haube, Heck und C-Säulen des gut fünf Meter langen Wagens, damit die Erde erschüttern oder Bäche und Flüsse umleiten, wird sich der Levante wohl eher nicht erlauben. Zumal die Technik der milden Hybridisierung kein Novum ist, sie arbeitet in nahezu identischer Konfiguration bereits in der viertürigen Sportlimousine Ghibli aus gleichem Hause. Im Sommer soll das SUV mit der verbrauchsmindernden 48-Volt-Technik auf die Straßen rollen, sein Preis steht noch nicht fest.
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11.04.2021 - Sowas hat uns gerade noch gefehlt. Da verkündet ein ebenso skrupelloser wie steinreicher anerikanischer Industrieller in Brandenburg zuerst, eine Fabrik für Elektroautos bauen zu lassen sowie anschließend eine riesige Produktion für Batteriezellen. Dafür streicht er staatliche Fördermittel von vermutlich 1,4 Milliarden Euro ein. Dann aber mahlen ihm die deutschen Genehmigungsmühlen zu langsam, worauf er als selbst ernannter Kronzeuge eines eher zweifelhaften Vereins zum Schutz der Umwelt vor Gericht auftaucht. Gleichzeitig gibt er zu erkennen, dass er außerdem wenig Lust hat, sich deutschen Sitten und Gepflogenheiten im Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterwerfen zu wollen.
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08.04.2021 - Erleichtert äußert sich die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, zur heute vorgelegten Empfehlung zur geplanten Verschärfung der Abgasvorschriften: „Die heute vorgelegten Pläne für die neue Euro 7 Norm für Pkw zeigen, dass die EU-Kommission die Grenzen des technisch machbaren akzeptiert und sich von unerreichbaren Zielen verabschiedet hat.“ Das sei ein gutes Zeichen für die Bürger in Europa und auch für den Umweltschutz, formulierte Sie in einer Presseerklärung. „Wir müssen nun zusätzlich die Versorgung mit E-Fuels, synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energiequellen, vorantreiben“, forderte Müller. „Denn nicht der Motor ist ein Problem für das Klima, sondern der fossile Kraftstoff.“
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06.04.2021 - MG – die beiden Buchstaben sind auch heute noch Musik in den Ohren von Autofans. Dann kam MG Rover und das klang nicht mehr ganz so schön. 2005 wurde dann der Stecker gezogen und Großbritannien verlor einen weiteren seiner traditonsreichen Autobauer. Namensrechte, Konstruktionspläne und Produktionswerkzeuge gingen nach China. Aber MG is back. Nachdem der SAIC-Konzern die Marke vor einigen Jahren wieder in Großbritannien etabliert und mit Erfolg an den Mann oder die Frau bringt, gibt es MG seit diesem Jahr auch wieder bei uns – zum Beispiel in Form des EHS.
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04.04.2021 - Carsten Isensee war zwischen Januar und Oktober 2020 kommissarischer Vorstandsvorsitzender der Seat S.A. und ist jetzt weiterhin Vorstand für Finanzen und IT. Er ist bereits seit 1987 für den Volkswagen Konzern tätig. Unser Autor Alexander Voigt sprach mit ihm nach der Seat S.A. Jahrespressekonferenz 2021 über Zustand und Ausblick der spanischen Volkswagen-Tochter sowie der beiden Marken Seat und Cupra.
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28.03.2021 - Der globale Investmentfonds Woven Capital hat eine Kapitalbeteiligung am Robotik-Unternehmen Nuro bekanntgegeben. Es ist die erste Investition des Fonds, der im Januar 2021 von der Woven Planet Group gegründet wurde. Die Tochtergesellschaft von Toyota hat sich den Themen automatisiertes Fahren, Smart City und Robotik verschrieben.
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25.03.2021 - Renault Trucks will bereits in zwei Jahren in jeder Baureihe einen vollektrischen Lkw anbieten. Das bedeutet nicht nur Fahrzeuge für den Verteiler-, sondern auch für den Fernverkehr und die Baustelle. So ist für 2023 eine Sattelzugmaschine angekündigt. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts ist dann auch die Feuerwehr an der Reihe.
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23.03.2021 - Die Belegschaft ist um rund das Zweieinhalbfache gewachsen, und die Fahrzeugauslieferungen haben sich mehr als versechsfacht: Das ist die Entwicklung, die Skoda in den vergangenen 30 Jahren unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns genommen hat. Besiegelt wurde die Partnerschaft am 28. März 1991. Erste Kontake zwischen beiden Unternehmen hatte es bereits in den 1970er-Jahren gegeben. Die zunächst lose Zusammenarbeit verfestigte sich mit dem Erscheinen des Skoda Favorit.
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22.03.2021 - Wenn Manager in diesen Tagen die Bilanz des vergangenen Jahres ziehen, beginnen sie ihren Vortrag zumeist mit der Feststellung, „wir waren gut unterwegs, doch dann kam die Pandemie“. Seat-Chef Wayne Griffith macht da keine Ausnahme. „Bis Februar waren wir eine der am schnellsten wachsenden Marken in Europa, doch dann kam Corona und das Jahr verlief ganz anders als geplant“. Nur noch 427.000 Modelle konnte die spanische Marke des Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr absetzen, was sich in ein Minus von 26 Prozent übersetzt. Am Ende des Jahres stand deshalb auch ein Verlust von 194 Millionen Euro nach Steuern. Während in vielen Ländern der Seat-Marktanteil zurückging, konnte er in Deutschland auf vier Prozent gesteigert werden.
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