Preis - Aktuelle Meldungen

Elektroautos geraten preislich unter Druck
01.08.2024 - Gebrauchte Elektroautos finden kaum Käufer. Nur die jungen Fahrzeuge lassen sich noch absetzen. Die Situation wird sich in Zukunft noch verschärfen. Die in den vergangenen drei Jahren zugelassenen und staatlich geförderten Fahrzeuge werden, so Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Sprecher des Fabrikatshandels, „in einer höheren Anzahl in den Handel zurückkommen, und bei den meisten Herstellern stimmen die vereinbarten Restwerte nicht. Sie wurden einfach zu hoch eingepreist“.
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Dieselfahrer tankten günstig
01.08.2024 - Besitzer von Dieselfahrzeugen haben im Juli von den bislang niedrigsten Preisen des Jahres profitiert. Die Monatsauswertung des ADAC ergab einen Durchschnittswert von 1,652 Euro je Liter. Das war ein halber Cent weniger als im Juni.
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Wallboxen bei Mitsubishi werden günstiger
31.07.2024 - Mitsubishi unterstützt Kunden, die auf Elektromobilität umsteigen wollen, mit einer vergünstigten Wallbox. Der Autohersteller bietet die M200S von ABB für 599 Euro an. Das sind 100 Euro weniger als bisher. Die Wallbox liefert wahlweise elf und 22 Kilowatt Ladeleistung. Darüber hinaus umfasst das Angebot weiterhin die Modelle M300S, M200K und M300K, die mit Preisen von 899 Euro bzw. 999 Euro ebenfalls 100 Euro bzw. 200 Euro günstiger geworden sind. Die K-Ausführungen können mit dem WLAN oder mit einer integrierten SIM-Karte verbunden werden. Neben den Wallboxen selbst bietet Mitsubishi für 419 Euro und 619 Euro auch die Einzel- oder Doppelinstallation an. (aum)
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 Audi A6 e-Tron: Vorsprung durch Elektrotechnik
31.07.2024 - Nach einer langen Pause geht es bei Audi Schlag auf Schlag: Auf den vollelektrischen SUV Q6 und den eleganten A5 mit klassischem Antrieb folgt jetzt die erste Elektro-Limousine mit Avant-Ableitung: Der A6 e-Tron, eine Baureihe im bekannten Format des A6, aber mit Stromantrieb.
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Die Kraftstoffpreise bleiben stabil
31.07.2024 - Die Kraftstoffpreise haben sich gegenüber der Vorwoche kaum bewegt. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,753 Euro, das sind 0,2 Cent mehr als vor sieben Tagen. Diesel verbilligte sich um 0,1 Cent und kostet derzeit im Mittel 1,626 Euro. Nach Einschätzung des Automobilclubs schlägt sich damit noch nicht der zuletzt gesunkene Rohölpreis an den Zapfsäulen nieder. Zudem beträgt der Unterschied beider Kraftstoffsorten bei der Besteuerung rund 20 Cent, die Preisdifferenz an den Tankstellen aber nur kanpp 13 Cent. (aum)
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Suzuki Swift mit Allgrip Auto
31.07.2024 - Der Suzuki Swift ist in der Ausstattungsvariante „Club“ ab Oktober auch mit Allradsystem erhältlich. Die neue Modellvariante mit manuellem Fünf-Gang-Getriebe und „Allgrip Auto“ startet zu Preisen ab 20.700 Euro. Damit beträgt der Aufpreis für den Allradantrieb 1800 Euro. (aum)
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Recaro saniert sich in Eigenverwaltung
31.07.2024 - Der Sitzhersteller Recaro Automotive hat beim Amtsgericht Esslingen einen Insolvenzantrag gestellt, das der Sanierung in Eigenverwaltung zugestimmt hat. Das Unternehmen aus Kirchheim unter Teck nennt extreme Preissteigerungen, eine negativen Entwicklung des Gesamtmarktes in den Corona-Jahren und den Wegfalls eines Großauftrages als Gründe für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Löhne und Gehälter der über 200 Mitarbeiter sind durch das Insolvenzgeld gesichert. Die Produktion wird weiterhin in vollem Umfang aufrechterhalten, um alle bestehenden Aufträge sowie Neuanfragen von Kunden zu erfüllen. (aum)
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Alpine nimmt Bestellungen entgegen
31.07.2024 - Zu Preisen ab 38.700 Euro kann bei Alpine jetzt der A290 GT bestellt werden. Die Sportausführung des neuen Renault 5 wiegt nicht einmal 1,5 Tonnen und beschleunigt in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Elektromotor mobilisiert je nach Ausführung 130 kW (177 PS) oder 160 kW (218 PS) und beschleunigt den vier Meter langen Fünftürer mit seinen 326 Litern Kofferraumvolumen in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 170 km/h abgeregelt. Zur Markteinführung gibt es außerdem den A290 GTS „Première Édition“. Die Sonderausführung mit exklusiver Lackierung, Extras und einer Plakette in der Mittelkonsole ist auf 1955 Fahrzeuge limitiert und kostet 46.200 Euro. (aum)
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Eine Tankkarte bietet viele Vorteile
30.07.2024 - Eine Tankkarte bietet Unternehmen nicht nur einen besseren monatlichen Überblick über die Kosten ihres Fuhrparks, sondern spart auch bares Geld. Neben einem Preisnachlass bieten die Karten noch weitere Vorzüge.
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Nun trägt auch der Opel Zafira Visier
29.07.2024 - Nun trägt auch der Zafira das neue „Vizor“-Markengesicht (Visier) von Opel und neue Voll-LED-Scheinwerfer. Der neue Modelljahrgang des Elektro-Vans ist ab sofort zu Preisen ab 47.550 Euro bestellbar. Er bietet je nach Länge bis zu neun Sitzplätze bzw. bis zu 4900 Liter Stauvolumen. Verfügbar sind auf Wunsch auch vier Vis-a-vis-Sitze für den Fond. Wahlweise gibt es eine 50 kWh oder eine 75 kWh große Batterie. Mit dem weiterentwickelten 75-kWh-Akku steigt die WLTP-Nomreichweite auf bis zu 347 Kilometer. Das sind über 20 Kilometer mehr als bisher.
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Neuer Arto kommt nach Düsseldorf
29.07.2024 - Die Marke, die einst mit dem Reisemobil Clou Geschichte schrieb, bleibt auf der Höhe der Zeit: Niesmann + Bischoff stellt die fünfte Generation der integrierten Baureihe Arto vor. Zwei Versionen sind im Programm. Der Arto 78 ist 7,82 Meter lang und kostet 138.990 Euro. Der Arto 88 mit 9,06 Metern Länge rollt auf einer Tandemachse und steht für wenigstens 159.990 Euro beim Händler. Beide nutzen den Mercedes-Benz Sprinter mit einem Rahmen von Alko und sind 2,40 Meter breit. Das zulässige Gesamtgewicht des kleineren Arto liegt bei 4,5 Tonnen, der Dreiachser wiegt maximal 5,5 Tonnen. 150 PS (110 kW) leistet der Vierzylindermotor, als Option wird für 2850 Euro Aufpreis der stärkere Selbstzünder mit 170 PS (125 kW) eingebaut.
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Autohäuser erwarten weiter rückläufige Tendenz bei E-Autos
29.07.2024 - Die Bestellungen von Elektroautos sind im ersten Halbjahr bei Privatkunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte (minus 47 Prozent) zurückgegangen. Das ergibt eine Umfrage des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe in 348 Autohäusern. Für Plug-in-Hybride (PHEV) lag der Rückgang bei 37 Prozent, Diesel und Benziner legten dagegen um fast ein Viertel (+24 %) zu. Die Tendenz ist bei Gewerbekunden ähnlich: Es wurden 41 Prozent weniger Elektroauto, ein Drittel weniger Plug-in-Hybride und ein Fünftel mehr Diesel und Benziner bestellt.
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