Produktionslinie - Aktuelle Meldungen

Seat und Cupra starten Serienfertigung von Batteriesystemen
27.03.2026 - Seat und Cupra haben im Werk in Martorell mit der Serienproduktion von Batteriesystemen begonnen. Sie zunächst sind für den Cupra Raval als erstem Modell der urbanen Elektrofahrzeugfamilie des Volkswagen-Konzerns sowie den VW ID Polo bestimmt, der ebenfalls in Martorell vom Band laufen wird. Das Montagewerk verfügt mit seinen 500 Beschäftigten über eine Produktionskapazität von 1200 Batterien pro Tag und bis zu 300.000 Einheiten pro Jahr. Alle 45 Sekunden wird eine Batterie fertig.
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Subaru startet die Produktion des E-Outback
23.02.2026 - Subaru hat in seinem Werk Yajima in Gunma mit der Produktion des batterieelektrischen E-Outback. Es ist das erste Mal, dass das Unternehmen ein vollelektrisches Modell für den globalen Markt in Eigenproduktion herstellt. Das neue Modell wurde gemeinsam mit Toyota entwickelt, wo er als bZ4X Touring vom Band rollt. Für den Umbau der Produktionslinie benötigte Subaru fünf Monate. Sie ermöglicht die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie Benzin- und Hybridfahrzeugen auf einer gemeinsamen Linie. (aum)
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Der Countdown für den Cupra Raval beginnt
20.02.2026 - Seat hat im Stammwerk Martorell mit den letzten Vorbereitungen für die Serienproduktion des Cupra Raval begonnen. Dort wird auch der VW ID Polo vom Band rollen. Für die Fertigung von Elektroautos hat das Unternehmen rund 160.000 Quadratmeter Werksfläche angepasst, die Produktionslinie 1 renoviert, 1000 neue Roboter in den Karosseriebau integriert und 60 Stanzwerkzeuge für Komponenten installiert – darunter auch die neue PXL-Presse.
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Ducati erfüllt individuelle Wünsche ab Werk
20.02.2026 - Wie wäre es einmal mit einer blauen Ducati? Mit der Mutistrada V4 startet die italienische Marke ein Individualisierungsprogramm ab Werk. Kunden können bei der Bestellung ihres Motorrads unter verschiedenen alternativen Lackierungen, Designs oder Räderoptionen sowie Ausstattungsmerkmalen entscheiden, die dann direkt auf der Produktionslinie im Werk in Borgo Panigale umgesetzt werden. Spätere Umbauten oder nachträgliche Änderungen entfallen. Unter den Farben befinden sich zum Beispiel auch solche von der Audi-Konzernschwester Lamborghini.
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Skodas erstes Nachkriegsmodell ging in 76 Länder
25.01.2026 - Das erste Nachkriegsmodell von Skoda aus Mladá Boleslav war im Frühjahr 1946 der 1101. Aufgrund seiner zweitürigen, geschlossenen Karosserie wurde er bald als „Tudor“ (Two Door) bekannt. Das Fahrzeug wurde in mehr als 70 Länder exportiert. Zum 80. Geburtstag der alten Baureihe widmet das Skoda-Museum dem Tudor bis zum 21. Mai eine Sonderausstellung.
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Ein wichtiger Baustein für Elektromobilität Made in Europe
15.12.2025 - Mit der Eröffnung des neuen Batterie-Montagewerks im spanischen Martorell haben Seat und Cupra einen zentralen Schritt in ihrer industriellen und technologischen Transformation vollzogen. Die Anlage gilt als Schlüsselprojekt für die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens und unterstreicht den Anspruch, Spanien zu einem bedeutenden Standort der Elektromobilität in Europa zu entwickeln.
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Rüsselsheimer Werk unter neuer Leitung
15.09.2025 - Maike Seeber (42) ist neue Leiterin des Opel- und Stellantis-Werks in Rüsselsheim. Sie folgt auf Pieter Ruts, der nach mehr als drei Jahren als Werksleiter künftig eine neue Aufgabe im Bereich Supply Planning innerhalb des Konzerns übernehmen wird.
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Kia startet Elektrofahrzeug-Produktion in Europa
21.08.2025 - Im Kia-Werk Zilina in der Slowakei ist die Produktion des neuen EV4 angelaufen. Der kompakte Schrägheck-Stromer, speziell für europäische Kunden entwickelt, ist auch das erste in Europa produzierte vollelektrische Modell der Marke und rollt ausschließlich bei Kia Slovakia vom Band.
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Nissan will 2028 eigene Feststoffbatterien verwenden
20.08.2025 - Nissan entwickelt gemeinsam mit dem US-amerikanischem Unternehmen LiCAP Technologies Corporation eine Technologie für den Produktionsprozess der Kathodenelektroden von Feststoffbatterien. Das gilt als Schlüsselelement bei der Kommerzialisierung und Einführung von Feststoffbatterien. Bei der Fertigung von so genannten Trockenelektroden kann auf den Einsatz von Lösungsmitteln verzichtet werden. Dadurch lassen sich Kosten und Umweltbelastung erheblich reduzieren. Für eine zukünftige Massenproduktion stellt die Erreichung einer hohen Produktionseffizienz aber weiterhin eine große Herausforderung dar.
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Im Rückspiegel: 75 Jahre Made in Zuffenhausen
02.04.2025 - Vor 75 Jahren, am 6. April 1950, wird der erste Porsche aus deutscher Produktion fertiggestellt. Zunächst als Konstruktionsbüro ist das Unternehmen seit 1938 in Zuffenhausen ansässig. Die eigene Fahrzeugherstellung beginnt erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 8. Juni 1948 erhält der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Die ersten 52 Exemplare des 356 mit Heckmotor und hinteren Notsitzen entstehen in den Jahren 1948 bis 1950 noch in Handarbeit mit Aluminiumkarosserie in Österreich und dienen als Vorbild für den späteren 356 aus Stuttgart.
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Mazda stellt die Weichen für die Zukunft
18.03.2025 - Mazda wird in den kommenden Jahren sowohl in die Verbrennertechnologie als auch die Elektromobilität investieren. Der japanische Automobilhersteller kündigt für 2027 die Weiterentwicklung seines Skyactiv-X-Motors mit temporärer Selbstzündung an. Der Skyactiv-Z mit 2,5 Litern Hubraum und vier Zylindern wird die künftige Abgasnorm Euro 7 erfüllen und in zwei Jahren in der nächsten Generation des Mazda CX-5 erstmals eingesetzt. Die neue Verbrennungstechnologie wird zukünftig auch im Reihensechszylinder-Ottomotor der Mazda Large-Plattform zum Einsatz kommen sowie darüber hinaus bei der Weiterentwicklung des Kreiskolbenmotors berücksichtigt, an dem Mazda als weltweit einziger Hersteller weiter festhält.
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Produktion des Skoda Elroq läuft an
22.01.2025 - Skoda hat am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav mit der Serienfertigung des Elroq begonnen. Das kompakte Elektro-SUV entsteht auf derselben Produktionslinie wie der Enyaq und der Octavia. Im vergangenen Jahr hat der Hersteller einen Teil der Octavia-Produktion nach Kvasiny verlegt, so können täglich bis zu 600 Elroq vom Band laufen. Der Listenpreis liegt mit 33.900 Euro für die Basisversion auf einem ähnlichen Niveau wie der Karoq, dem vergleichbaren Modell mit konventionellen Motoren. Nach Angaben von Skoda lagen bis Ende des vergangenen Jahres bereits rund 20.000 Bestellungen für den Elroq vor. (aum)
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