Rüsselsheim - Aktuelle Meldungen

Praxistest Opel Insignia Grand Sport 1.5 D: Sparsam, komfortabel und sicher
03.02.2022 - Opel ist schon seit geraumer Zeit im Umbruch. Nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern 2017 präsentieren die Hessen zwar weiterhin fleißig neue Modelle, auch wenn sie sich die Plattform inzwischen immer häufiger mit Fahrzeugen von Citroën und Peugeot teilen müssen. So gilt der Insignia als der letzte „echte“ Opel. Jedoch nur bedingt. Schließlich stammt die Grundarchitektur des Rüsselsheimer Flaggschiffs noch aus der Liaison mit General Motors und weist ebenfalls PSA-Merkmale auf: So schlägt unter der Haube ein Dieselherz aus Frankreich.
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Vorschau: Digitale Enthüllungen und Autos zum Anfassen
28.01.2022 - Nach dem erfolgreichen Start der ersten rein batterieelektrischen Baureihe stellt Skoda seinem Elektro-SUV Enyaq iV nun noch eine Coupé-Variante zur Seite. Corona-bedingt findet die Weltpremiere am 31. Januar nur virtuell statt, dafür kann sie von allen um 16 Uhr live im Internet unter https://skoda-virtual-event.com verfolgt werden. Michael Kirchberger schaltet sich mit ein.
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Praxistest Peugeot 3008 Hybrid 225: Einer für fast alle
16.01.2022 - Gleiche Basis, zwei Gesichter. Der Peugeot 3008 ist der zweieiige Zwillingsbruder des Opel Grandland, wie diesen gibt es auch ihn als Plug-in-Hybrid. Das steht entweder als frontgetriebenes SUV bereit, oder bekommt mit einem zweiten E-Motor einen Allradantrieb. Das bringt nicht nur Traktionsgewinn auf glatter Fahrbahn, auch das Gewicht klettert nochmal um einige Kilogramm nach oben. Wegen der in beiden Versionen gleichgroßen Batterie ist der 3008 Hybrid ohnehin kein Leichtgewicht, bei einer Leermasse von rund 1975 Kilogramm bleiben gerade mal etwas mehr als acht Zentner Zuladung. Für ein Sports Utility Vehicle ist das echt wenig.
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Wie NRW das Auto lieben lernte: Er fährt Capri, sie Manta
07.01.2022 - Wenn man in Deutschland über die Automobilindustrie spricht, dann redet man über Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Aber das erste Auto für jedermann kam aus Köln, denn hier hatten sich die Pioniere der industriellen Autoproduktion angesiedelt. 1931 hatte Konrad Adenauer, damals noch Oberbürgermeister der Stadt, für die Ansiedlung eines Zweitwerks des US-Autobauers Ford gesorgt. Dort lief vor gut 90 Jahren der Ford Y vom Band. Er kostete 1900 Reichsmark und sollte der Wagen für jedermann werden. „Wie NRW das Auto lieben lernte“ heißt ein Fernsehfilm, den der WDR im Rahmen seiner Sendereihe „Heimatflimmern“ am Freitag, 21. Januar, ab 20.15 Uhr ausstrahlt.
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10.12.2021 - Der Opel Corsa war im November das meistverkaufte Auto in Deutschland. Mit rund 4800 Neufahrzeugen fuhr der Kleinwagenbestseller über alle Segmente hinweg an die Spitze der heimischen Zulassungsstatistik. Rund ein Viertel der Verkäufe entfielen dabei auf den batterie-elektrischen Corsa‑e.
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08.12.2021 - Mit dem neuen Astra wird Opel die Spracherkennung im Auto weiter ausbauen. Sie arbeitet voll vernetzt und hört auf die Worte „Hey Opel“. Persönliche Präferenzen werden sich künftig als Profile speichern lassen. Das Infotainment erkennt Fahrer oder auch Passagiere anhand des Smartphones. So können unterschiedliche Personen ihre individuellen Einstellungen mit einer Berührung auf dem Widescreen aktivieren. Opel hat dafür Avatare für ganz verschiedene Charaktere gestaltet. Die Navigation erfolgt online in Echtzeit (Connected Navigation Plus) und erkennt damit beispielsweise Staus bereits in der Entstehung. Karten-Updates wird es „Over the Air“ geben.
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05.12.2021 - Die Verkaufskurven zeigen nach oben, in Rüsselsheim und Bochum laufen die Bänder in den Fabriken von Opel auf Hochtouren. Damals, in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, war die Welt der Autobauer noch in bester Ordnung. Gerade löst der Rekord D seinen Vorgänger ab, das neue Modell geht Ende 1971 in Produktion, die Markteinführung folgt gleich nach dem Jahreswechsel. Die Fachwelt ist angetan. Der neue, vom Amerikaner Chuck Jordan gestaltete Mittelklassewagen, verlässt den Weg der kantigen Form, ist weich und flüssig gezeichnet, wirkt mit seiner dynamischen Front und den eckigen Scheinwerfern deutlich eleganter als die bisherigen Modelle.
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26.11.2021 - Im Stellantis-Werk in Rüsselsheim ist der erste DS 4 vom Band gelaufen. Nach umfangreichen Investitionen und Modernisierungen wurde das Werk im Laufe des Jahres für die Produktion der neuen Premium-Kompaktlimousine angepasst. Das vierte eigenständige Modell der Pariser Marke DS Automobiles basiert auf einer Weiterentwicklung der elektrifizierten EMP2-Plattform und ist neben Benzin- und Dieselmotoren von Beginn an auch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb erhältlich. Ab 2024 soll eine rein-elektrische Version folgen.
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17.11.2021 - Schon vor einigen Wochen machten Spekulationen die Runde, nach denen der Stellantis-Konzern die Opel-Werke Rüsselsheim und Eisenach in eine eigenständige Gesellschaft überführen wolle. Zumindest gilt dies nun für den Standort in Thüringen, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Entsprechende Pläne für das Stammwerk in Rüsselsheim seien aber vom Tisch, teilte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage mit.
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10.11.2021 - „My first Opel: Clean. Clever. Cool.“ Das kann ab Ende November für Jugendliche ab 15 Jahren Wirklichkeit werden. Um das neuste Modell der Rüsselsheimer fahren zu dürfen, bedarf es seit diesem Sommer lediglich des „Moped“-Führerscheins AM. Dabei ist der Opel Rocks-e kein Kleinkraftrad, aber auch kein Auto. Der Gesetzgeber stuft den vierrädrigen Zweisitzer als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e ein (wobei e nicht für Elektro steht). Das heißt zunächst vor allem erst einmal eins: bei 45 km/h ist Schluss. Doch hinter dem Mini-Opel steckt mehr.
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04.11.2021 - Stellantis will seine neue Deutschland-Zentrale in Rüsselsheim bis 2025 fertigstellen. Mit dem Bau wurde das internationale Architektenbüro Patriarche beauftragt. Am Opel-Stammsitz sollen auf deutlich reduzierter Fläche in unmittelbarer Nähe zum Werk mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe Büros und Arbeitsstätten für die Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie den Vertrieb entstehen.
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28.10.2021 - Opel kommt aus den Schlagzeilen nicht raus: Erst wird wegen des Halbleitermangels die Produktion im Werk Eisenach bis Ende des Jahres gestoppt, dann zahlt der Autohersteller 64,8 Millionen Euro Bußgeld wegen überhöhter Abgaswerte in Dieselfahrzeugen und dann wird über eine mögliche Ausgliederung der beiden deutschen Autofabriken in ein eigenständiges Unternehmen diskutiert. Und nun melden Medien, dass der Werkzeugbau am Stammsitz in Rüsselsheim in wenigen Wochen geschlossen werden soll. Betroffen wären rund 260 Beschäftigte. Der Betriebsrat wirft dem Mutterkonzern Stellantis Vertragsbruch vor. (aum)
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