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Verkehrswacht will den Führerschein B196 wieder abschaffen
07.11.2025 - Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
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Hyundais größter schalltote Raum steht in Rüsselsheim
06.11.2025 - Das Automobil, egal ob ein Elektromotor oder ein Verbrenner als Antrieb dient, wird immer komplexer. Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung der Fahrzeuge ist nur ein Grund. Auch ständig wachsende Ansprüche unter anderem des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit erfordern immer mehr Aufwand bei der Entwicklung neuer Modelle. In einem gemeinsamen Design- und Entwicklungszentrum haben die koreanischen Schwesternmarken Hyundai und Kia bereits seit 2003 ihre europäischen Aktivitäten in Rüsselsheim am Main gebündelt, jetzt wird die Liegenschaft um einen zusätzlichen Gebäudekomplex mit einer Vielzahl von Laboren und Testflächen im Freien erweitert.
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Im Verkehrssektor geht es nicht entscheidend voran
29.10.2025 - Der Verkehrssektor in Deutschland ist kaum nachhaltiger geworden. Zu dieser Feststellung kommt der vierte Mobilitätsindex des ADAC. Er bewertet für 2023 neben Klima- und Umweltaspekten auch die Verkehrssicherheit, die Bezahlbarkeit, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Mobilität. Basisjahr ist mit der Kennzahl 100 das Jahr 2015.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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Auch der ZDK fordert technologieoffenen Mobilitätswandel
14.10.2025 - In einer aktuellen Stellungnahme an die EU-Kommission betont AME, dass Technologieoffenheit der Schlüssel für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Verkehrssektor sei. Die CO₂-Flottenregulierung müsse daher über eine rein abgasbasierte Betrachtung hinausgehen und künftig sämtliche klimaneutralen Technologien berücksichtigen. Diese Position unterstützt auch der ZDK, der Mitglied bei AME ist. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski forderte einen „technologieneutralen Ansatz“.
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In Echtzeit passt sich der Gurt auf Insassen und Unfallschwere an
14.10.2025 - Der weltweit erste multi-adaptive Sicherheitsgurt, der im Januar 2026 mit dem neuen vollelektrischen Volvo EX60 eingeführt wird, nennt das renommierte „Time“-Magazin eine der besten Erfindungen des Jahres 2025. Der Automobilhersteller findet sich damit bereits das zweite Jahr in Folge auf der prestigeträchtigen Time-Liste der 300 außergewöhnlichsten Innovationen.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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Ratgeber: Mit Erstklässlern den Schulweg üben
14.08.2025 - In den ersten Bundesländern sind die Sommerferien zu Ende und beginnt auch für viele Erstklässler die Schule. Gerade sie sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da ihnen sowohl die Übung als auch aufgrund der Entwicklung die Fähigkeit, auf unerwartete Situationen angemessen reagieren zu können. Erwachsene Verkehrsteilnehmer sind deshalb aufgefordert, in der Nähe von Schulen sowie den Wegen dorthin besonders achtsam zu sein, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Vorschau: Erfolgreiches Kompakt-SUV, seltener Pick-up und schicker Käfer
08.08.2025 - Für Kia ist der Sportage eine einzige Erfolgsgeschichte. Auch die fünfte Generation des Kompakt-SUV, seit 2022 in Europa auf dem Markt, fand allein in Deutschland schon mehr als 52.000 Käufer. Nun rollt ZUR Lebensmitte eine überarbeitete Version zum Händler. Frank Wald hat vorab schon mal eine Runde gedreht. Nur ans Lenkrad setzen durfte er sich hingegen beim elektrischen Pendant EV 5, mit dem die Koreaner ihr Elektropalette weiter ausbauen.
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Ein Käfer-Prototyp kommt zurück auf die Straße
02.08.2025 - Er war verschollen, zerlegt und fast vergessen. Nur sein Zentralrohrrahmen hat die Zeit überlebt und bildet heute die Basis für das einzigartige Fahrzeug: ein Prototyp der legendären W30-Serie von 1937 – den ältesten VW Käfer der Welt. Nach der abschließenden Vollabnahme durch einen Sachverständigen des TÜV Nord darf das historische Einzelstück mit der Fahrgestellnummer 26 nun bald wieder auf öffentlichen Straßen fahren.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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