RSS - Aktuelle Meldungen

11.01.2021 - Schnee und Eis erfordern von Autofahrern einige Umstellungen. Ist das Fahrzeugs vereist, müssen Scheiben und Außenspiegel freigekratzt werden. Auch wenn das zeitaufwändig sein kann, ist es nicht erlaubt, dabei den Motor laufen zu lassen, erinnert der ADAC. Wer sich nicht daran hält, muss ein Verwarnungsgeld von zehn Euro bezahlen.
Weiterlesen
03.01.2021 - Nachdem die Idee eines Faltverdecks über dem Bett noch in der Erprobung ist, wird eine andere Idee bei Lord Münsterland Caravan voraussichtlich im April bereits Wirklichkeit. Um die Wohnwagen-Baureihe Style, die sich vor allem an junge Familien wendet, auch für Paare oder Alleinreisende interssant zu machen, wird zum Frühjahr der kompkate LMC Style 400 F eingeführt. Für eine größtmögliche Raumausnutzung erhält der Caravan ein Klappbett. Die 1,90 Meter lange und 1,50 Meter breite Liegefläche ist wie die früheren Schrankbetten quer zur Sitzgruppe im Heck verstaut und kann zur Nacht über die beiden Bänke und den Tisch ausgeklappt werden. (ampnet/jri)
Weiterlesen
18.12.2020 - „Ohne Kraftstoffe und Strom aus erneuerbaren Quellen können wir klimaneutrale Mobilität nicht realisieren“, betont die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller. „Gerade auch die Benziner und Diesel, die jetzt auf der Straße sind, brauchen E-Fuels, um einen Beitrag zu den Klimazielen leisten zu können. Nicht der Zylindermotor ist das Klimaproblem, es ist der Kraftstoff aus fossilen Quellen.“ Deswegen begrüßt der VDA den Lösungsvorschlag der Bundesregierung zur Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) im Verkehrssektor.
Weiterlesen
15.12.2020 - Defekte LED-Leuchten am Auto können ins Geld gehen. Das zeigt eine Recherche des ADAC. Zwar zeichnet LED eine hohe Ausfallssicherheit aus – nach Angaben der meisten Fahrzeughersteller halten LED-Scheinwerfer, -Brems- und Rückleuchten ein Auto-Leben lang. Gerade bei älteren Fahrzeugen steige aber das Risiko für eine teure Reparatur. meint der Automobilclub.
Weiterlesen
09.12.2020 - Gemeinsam mit den örtlichen Verkehrswachten hat MAN eine Verkehrssicherheitsaktion gestartet, um Grundschüler mit dem Busverkehr vertraut zu machen. Dazu steuert ein Lion’s Intercity die Schulen an. So können die Kinder üben, wie sie auf den Bus warten, sich richtig anstellen und worauf sie beim Ein- und Aussteigen achten sollten. Mit Hilfe einer orangenen Dreiecksplane wird auch gezeigt, wie groß der Tote Winkel eines Busses ist. Der MAN Lion‘s City verfügt aus diesem Grund über einen akiv warnenden Abbiegeassistenten mit Fußgängererkennung. Den Erst- bis Drittklässlern wird außerdem veranschaulicht, wie schwer ein Busreifen ist und was zum Beispiel bei einer Gefahrenbremsung passieren kann. (ampnet/jri)
Weiterlesen
08.12.2020 - Morgen will die EU-Kommission ihre Pläne für einen schärferem Umweltschutz im Verkehrssektor präsentieren. Heute schon warnt der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin vor einer grundlegend falschen Weichenstellung. Denn in den Entwürfen ist vorgesehen, Busfahrten über mittlere Distanzen ab 2030 faktisch zu verbieten. Denn alle Linienverbindungen über 300 km – in einem anderen Stand des Entwurfs über 500 km – sollen lokal emissionsfrei durchgeführt werden. Da technische Lösungen dafür nicht existieren, sieht der Verband das als das Ende vom Bus-Linienverkehr auf der Mittelstrecke.
Weiterlesen
04.12.2020 - Die Fenster und Fußgängerzonen sind in diesen Tagen mit Weihnachtsbeleuchtung geschmückt. Und analog zu Fußball-Europa- oder Weltmeisterschaften verziert auch mancher Fahrzeugbesitzer sein Auto festlich. Doch auch hier gelten natürlich strenge Regeln, damit die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird. Leuchtender oder gar blinkender Lichterschmuck am Fahrzeug gehört aus Sicht des Gesetzgebers nicht ans Auto.
Weiterlesen
03.12.2020 - Kay Morschheuser wird mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2020 ausgezeichnet. Der langjährige Leiter Nutzfahrzeug-Unfallanalysen und Sicherheitsstrategien bei Daimler wird gemeinsam von der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Expertenorganisation Dekra geehrt. Eine offizielle Verleihung soll es im kommenden Jahr geben, wenn die Situation rund um die Corona-Pandemie es zulässt. (ampnet/Sm)
Weiterlesen
01.12.2020 - Streng genommen geht es um ein Facelift. Und beim neuen Opel Crossland, der im Januar zu den Händlern rollt, ist dieser Begriff tatsächlich mal angebracht. Denn der überarbeitete Mix aus Minivan und SUV trägt als zweites Modell nach dem neuen Mokka das „Vizor“ genannte neue Opel-Markengesicht. Und so wie der Mini-SUV hat auch der kleine Crossover dazu noch seinen Zusatz X eingebüßt. Doch das war ohnehin willkürlich und ohne Bedeutung, besitzt der Fünftürer doch weder Allradantrieb noch irgendwelche Offroad-Qualitäten.
Weiterlesen
26.11.2020 - Die Corona-Pandemie hat sich als wichtiger Treiber der Digitalisierung erwiesen – in der Wirtschaft, im Arbeitsleben, in der Gesellschaft. Und in der Versicherungsbranche. Laut einer Umfrage der Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) sind Versicherte inzwischen eher bereit, sich mit digitalen Lösungen zu befassen, wie etwa der Telematik. „Das Fernziel des autonomen Fahrens rückt damit näher“, meint MSK-Geschäftsführer Onnen Siems. Intelligente Fahrzeuge, die weniger Unfälle verursachen, stellten die Versicherer vor eine grundlegende Herausforderung, sagt er.
Weiterlesen
26.11.2020 - Weit mehr als 80 Millionen Fahrzeuge haben bis heute die Partnerbetriebe der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) bei der Hauptuntersuchung geprüft. Ganz am Anfang der langen Reihe stand vor 30 Jahren ein VW Golf I Cabriolet: Am 26. November 1990 bringt der heute 67-jährige Prüfingenieur Egon Schäfer aus Wiesloch am hinteren Nummernschild des Volkswagens im Auftrag der GTÜ die HU-Plakette, gemeinhin als TÜV-Plakette bekannt, an. Der Diplom-Ingenieur war im Sommer als damaliger Leiter einer Prüfstelle des TÜV Südwest in Sinsheim zur GTÜ gewechselt.
Weiterlesen
17.11.2020 - Mehr als jedes vierte Auto ist in Deutschland mit schlechter Beleuchtung unterwegs. Die kostenlose Lichttest-Aktion im Oktober ergab eine Mängelquote von 28,7 Prozent (Vorjahr: 28,8 Prozent). Das ergibt die Statistik des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW), basierend auf über 100.000 ausgewerteten Mängelberichten der Kfz-Betriebe. Bundesweit waren dort im vergangenen Monat fast fünf Millionen Fahrzeuge auf Beleuchtungsmängel überprüft worden.
Weiterlesen