Radfahren - Aktuelle Meldungen

07.05.2021 - Radfahren liegt voll im Trend. Seit der Pandemie steigen viele Menschen noch lieber aufs Rad statt in Busse oder Bahnen. Wer ein Pedelec besitzt, der sollte im Hinterkopf haben, dass es anderen Verkehrsteilnehmern schwerfällt, ein normales Rad von der E-Variante zu unterscheiden. Denn wenn Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt werden, kann schnell ein Unfall passieren. Da ist es gut, wenn man mit dem richtigen Versicherungsschutz vorgesorgt hat.
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19.04.2021 - Genaugenommen zwei fehlende Buchstaben und eine Zahl führten dazu, dass der am 28. April 2020 renovierte Bußgeldkatalog seine Schrecken für Deutschlands Autofahrer verlieren musste: nämlich ein Hinweis auf die Rechtsgrundlage für Fahrverbote im § 26a, Absatz 3 im Straßenverkehrsgesetz. Wegen dieses Formfehlers setzten die Juristen des Verkehrsministeriums ziemlich schnell das gesamte Projekt außer Vollzug. Doch es waren weniger die vermissten 23, Drei und A, die landauf, landab für große Empörung sorgten.
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16.03.2021 - Die Gewinner des alle zwei Jahre stattfindenden ADFC-Fahrradklima-Tests stehen fest. 230.000 Radfahrer haben auf Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) über die Fahrradfreundlichkeit von 1024 Städten abgestimmt. Heute hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die 25 besten von ihnen ausgezeichnet. Neu unter den Spitzenreitern ist Frankfurt/Main. Karlsruhe behauptet seinen 1. Platz vor Münster. Wiesbaden ist zum zweiten Mal Top-Aufsteiger.
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14.11.2020 - Sichtbarkeit im Straßenverkehr ist für alle Verkehrsteilnehmer wichtig. Auch für Radfahrer beginnt nun die dunkle Jahreszeit. Auch wenn sich – trotz Pedelecs und S-Pedelecs – am Grundkonzept dieser Fahrzeuggattung letztendlich nichts verändert hat, gibt es auch hier immer wieder technische Fortschritte. Das gilt selbst für vermeintlich profane Dinge wie das Rücklicht, bei dem in jüngster Zeit viele neue Ideen aufgetaucht sind. Der Pressedienst Fahrrad hat zehn Produkte mit Besonderheiten als Beispiele herausgesucht.
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06.11.2020 - Nach wie vor tragen etwa 80 Prozent der Erwachsenen innerorts beim Fahrradfahren keinen Helm. Im Jahr 2014 hatte der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Radler bei Unfällen nicht haften, auch wenn sie keinen Helm tragen. In einer aktuellen Entscheidung vom 28. August 2020 (AZ: 13 U 1187/20) bestätigte das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg, dass dieser Grundsatz auch heute noch gilt. Fahrradfahrer haften bei einem Unfall nach wie vor nicht mit, wenn sie keinen Helm tragen, erläutert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) das wegweisende Urteil.
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20.10.2020 - Mobilität und Logistik effizienter, sicherer und umweltfreundlicher zu gestalten und dadurch eine höhere Lebensqualität in den Städten zu schaffen – das sind die Ziele der Plattform Urbane Mobilität. Zu ihr haben sich neun deutsche Städte, Unternehmen der Automobilindustrie und der Verband der Automobilindustrie (VDA) zusammengeschlossen. In einem jetzt vorgelegten Thesenpapier versuchen die Akteure Wege aufzuzeigen, wie emissionsarme und flächensparende Mobilitätskonzepte in der Stadt vorangetrieben werden können, um die Emissionen und den Flächenbedarf des motorisierten Verkehrs in Ballungszentren herunterzufahren.
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08.09.2020 - Mit der ersten bundesweiten Familien-Fahrraddemo "Kidical Mass" (19. - 20. September) fordern Kinder, Jugendliche und Erwachsene in über 90 Städten eine neue Verkehrspolitik. Ziel ist es, dass Kinder selbstständig in Städten Radfahren können. Oft fehle es nach Ansicht der Veranstalter an Platz oder es gebe gar keine Radwege. Außerdem fordert die Initiative, das Tempo in Innenstädten auf 30 km/h zu drosseln.
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02.09.2020 - Motorrad fahren bereitet nicht nur dem Fahrer Vergnügen, sondern kann auch dem Beifahrer Spaß machen. Damit die Tour zu zweit nicht zur Tortur wird, sollten aber einige Dinge beachtet werden. Wer nur widerwillig als Sozius oder Sozia auf das Zweirad steigt, sich nicht wohlfühlt oder gar Angst hat, sind die Ausgangsbedingungen für unbeschwerte gemeinsame Ausfahrten nicht gut. Vielmehr besteht die Gefahr, dass Beifahrer oder Beifahrerin die gesamte Besatzung durch falsches Verhalten in brenzlige Situationen bringen kann – etwa indem die mitfahrende Person bei Schräglagen in Kurven ängstlich wird und sich aufrichtet. Dann bekommt der Fahrer ernste Probleme.
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31.08.2020 - Am Dienstag, 1. September 2020, startet eine Online-Umfrage zum ADFC-Fahrradklima-Test 2020. Alle zwei Jahre fragt der Fahrradclub mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Radfahrer in ganz Deutschland, wie es um die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden bestellt ist. Der diesjährige Themenschwerpunkt ist das Radfahren in Zeiten von Corona.
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20.08.2020 - Motorradfahrer gehen nicht mehr oder weniger Risiken ein als die meisten anderen Verkehrsteilnehmer, denn auch sie wollen natürlich unversehrt am Ziel ankommen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts für Zweiradsicherheit zum Sicherheitsbewusstsein von Motorradfahrern. Im Fokus der Untersuchung stand dabei auch die Frage, wie Motorradfahrer die auch beim Zweirad zunehmend vorhandenen Assistenzsysteme beurteilen.
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19.08.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war im Jahr 2019 jeder siebte Mensch, der im Straßenverkehr ums Leben kam, mit dem Fahrrad unterwegs. Insgesamt starben im vergangenen Jahr 445 Radfahrer bei einem Unfall, darunter fuhren 118 ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Die Zahl der getöteten Radfahrenden ist gegenüber 2010 um 16,8 Prozent gestiegen. Die Zahl der Verkehrstoten insgesamt lag im Jahr 2019 um 16,5 Prozent niedriger als 2010. (ampnet/deg)
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14.07.2020 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 3046 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben – das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sieben Prozent bzw. 229 Menschen weniger als 2018. Dabei hat die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt deutlich zugenommen. Die Polizei zählte insgesamt 2,7 Millionen − so viele wie noch nie seit 1991 (für 1991 liegt erstmals die Zahl der Unfälle für Deutschland nach dem heutigen Gebietsstand vor). Bei rund elf Prozent der Unfälle wurde ein Mensch getötet oder verletzt. Die Zahl der Verletzten ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 384.000 Personen zurückgegangen.
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