Recycling - Aktuelle Meldungen

Hyundai und SK Innovation kooperieren bei Akkus
10.09.2020
Hyundai kooperiert mit SK Innovation, um ein nachhaltiges Ökosystem für Batterien von Elektroautos zu entwickeln. Die Zusammenarbeit der beiden Partner soll sich über den Vertrieb, das Lademanagement und das Recycling der Batterien erstrecken. Die Unternehmen versprechen sich eine stärkere Batterie-Lieferkette und einen positiven Ressourcenkreislauf. Zum Start der Kooperation werden zunächst Daten anhand eines batterieelektrischen Kia-Modells erhoben und analysiert.
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Mehr recyceltes Alumium für den Bau von Autos
21.08.2020
Jaguar Land Rover hat ein Recyclingverfahren entwickelt, mit dem Aluminiumabfälle aus Getränkedosen, Flaschenverschlüssen und ausrangierten Autos bei der Produktion von Neufahrzeugen wiederverwendet werden können. Den Ingenieuren gelang es, recycelte Aluminium-Teile mit einem verringerten Anteil an Primäraluminium zu mischen und damit eine Prototypen-Legierung zu schaffen, die die hauseigenen Qualitätsstandards erfüllt. Damit könnten die beim Bau von Autos anfallenden CO2-Emissionen bei zugleich verringertem Einsatz von Rohstoffen um bis zu 26 Prozent gesenkt werden.
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Ansmann vertreibt und entwickelt Greenpack-Akkus
19.08.2020
Ansmann ist seit einer Woche Lizenznehmer von Greenpack und übernimmt künftig eigenständig den Vertrieb und die Weiterentwicklung des standardisierten Wechselakkus. Der Greenpack-Akku bleibt weiterhin Bestandteil des Swobbee-Systems. Ansmann wird künftig auch für die Weiterentwicklung des Akkus zuständig sein. Im kommenden Jahr soll der "Greenpack 2.0" präsentiert werden.
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Bei BMW steht jetzt das Klima an erster Stelle
27.07.2020
Für die BMW Group ist heute der Tag der großen Ziele. Vorstandsvorsitzender Oliver Zispe schwor das gesamte Unternehmen mit Nachdruck auf Nachhaltigkeit ein. „Gerade als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema Nachhaltigkeit voranzugehen. Deswegen übernehmen wir hier und heute Verantwortung und rücken diese Themen ins Zentrum unserer künftigen Ausrichtung“, sagte Zipse. „Diese neue Ausrichtung wird in allen Ressorts verankert – von Verwaltung und Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb. Wir heben Nachhaltigkeit auf eine völlig neue Ebene.“
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Audi Q4 Sportback e-tron concept: So kommt Audis neues SUV-Coupé
07.07.2020
Elektroautos bleiben in den Schlagzeilen: Noch ist er nicht auf dem Markt, da stellt Audi dem kommenden Q4 e-tron bereits eine Fließheck-Variante zur Seite, die auf die Bezeichnung Sportback hört. Das noch als Fahrzeugstudie deklarierte, seriennahe Modell zeichnet sich durch eine sanfter abfallende Dachlinie aus, die in einen gewaltigen Heckspoiler mündet, während das Ausgangsmodell über ein etwas steileres Heckfenster und eine C-Säule in Form einer Haifischflosse verfügt.
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 Elektroautos bescheren uns zusätzlich 40 Millionen Tonnen CO2
03.07.2020
Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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Batteriezellen aus Bitterfeld für Mercedes-Benz
03.07.2020
Mercedes-Benz hat mit dem chinesischen Batteriezellenhersteller Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. eine strategische Partnerschaft inklusive Kapitalbeteiligung von drei Prozent auf den Weg gebracht. Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und Industrialisierung von Zelltechnologien sowie ehrgeizige Ziele bei den Kosten. Der Vertrag sichert Mercedes-Benz die Belieferung mit Batteriezellen und Farasis Planungssicherheit. Für den Bedarf der deutschen Mercedes-Benz-Werke baut Farasis in Bitterfeld-Wolfen ein Werk mit bis zu 2000 neuen Arbeitsplätzen. Es soll CO2-neutral produzieren.
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Koreaner auf der Suche nach Start-ups für Elektromobilität
23.06.2020
Die koreanischen Unternehmen Kia, Hyundai und LG Chem suchen mit einer „EV & Battery Challenge“ (EVBC) nach vielversprechenden Start-ups im Elektrofahrzeug- und Batteriebereich. Mit dem weltweiten Wettbewerb wollen sie bis zu zehn junge Unternehmen ausfindig machen, die für Investments und Kooperationen in Frage kommen.
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Fahrvorstellung Mazda MX-30: Schöner stromern zum Schnäppchenpreis
22.06.2020
Mazda macht auch bei seinem ersten Elektroauto MX-30 mal wieder sein eigenes Ding. Wo bei den Wettbewerbern üblicherweise die Batterie nicht groß genug sein kann, setzen die Japaner auf das sogenannte „Rightsizing“-Konzept, nach dem eine alltagstaugliche Reichweite zugunsten eines geringeren Gewichts und CO2-Bilanz reichen muss. Im Prinzip ist nichts dagegen zu sagen, würden sie nicht zugleich den damit verbundenen Vorteil wieder verschenken.
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Seat hat die Umweltbelastungen um 43 Prozent gesenkt
05.06.2020
Seat arbeitet weiter an der Reduktion der Umweltbelastung durch seine Produktion. Der spanische Autohersteller hat die fünf wichtigsten produktionsbezogenen Umweltindikatoren seit dem Jahr 2010 um 43 Prozent reduziert. Dazu zählen Energie- und Wasserverbrauch, Abfallerzeugung, flüchtige organische Verbindungen und CO2-Ausstoß. In den kommenden fünf Jahren sollen die produktionsbedingten Umweltbelastungen 50 Prozent unter dem Niveau von 2010 liegen.
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Neuer Goodyear-Schuh fürs Grobe
14.05.2020
Goodyear bringt den neuen Omnitrac T für Flotten im gemischten Einsatz auf den Markt. Der Anhängerreifen komplettiert die Omnitrac-Reifenserie, die sich vor allem für Nutzfahrzeuge eignet, die überwiegend auf Straßen unterwegs sind, aber auch auf unbefestigten Fahrwegen, wie es auf Baustellen der Fall ist. Omnitrac-T-Trailer-Reifen haben die 3PMSF-Schneeflockenmarkierung und erfüllen damit auch die Anforderungen an Winterreifen.
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Die Tschechen hinterlassen keinen Abfall mehr
12.05.2020
Seit Anfang des Jahres 2020 werden bei Koda sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen, stofflich oder thermisch wiederverwertet. Das ist der nächste Schritt einer Strategie, die den ökologischen Fußabdruck der Automobilfertigung des Unternehmens verschwinden lassen will. So soll in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts die gesamte Energie, die in den tschechischen Werken von Skoda bei der Fahrzeug- und Komponentenproduktion benötigt wird, CO2-neutral erzeugt werden.
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