Reichweite - Aktuelle Meldungen

07.05.2020 - Nissan senkt zum 1. Mai den Bruttolistenpreis des kompakten Fünfsitzers Leaf. Gleichzeitig werden zwei neue Ausstattungsvarianten eingeführt. Die Preise für den Leaf starten nun bei 29.900 Euro - vor Abzug etwaiger Förderprämien von derzeit bis zu 6570 Euro. Die 40-kWh-Version ist nun 3600 Euro günstiger, die Preise des Modells mit großer 62-kWh-Batterie wurden um 4800 Euro gesenkt. Neu ins Portfolio aufgenommen wurden eine Visia-Option (nur mit 40 kWh Batterie) sowie für den e+ eine Acenta-Option.
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07.05.2020 - Das Gebrauchtwagenportal „carsale24“ sieht sich bereits als Gewinner der Corona-Krise. „Wir haben während des Lockdowns der letzten Wochen einen starken Zulauf von Verkäufern verspürt. Seit Ende der Beschränkungen steigt auch die Händlernachfrage wieder“, freut sich Geschäftsführer Lars Häger, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Analysten sind trotzdem skeptisch, ob der Auto-Onlinehandel durch Corona den viel beschworenen Boom erfährt.
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06.05.2020 - Alle reden von der Elektromobilität. Gerade Volkswagen hat sich das Thema auf die Fahnen geschrieben. Und doch werden in den nächsten Jahren auch aus VW-Fabriken immer noch weitaus mehr Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren rollen als mit Elektroantrieb. Für ihre neuen Dieselmotoren haben die Wolfsburger nun ein Verfahren entwickelt, das den Selbstzünder als Saubermann rehabilitieren könnte – genau passend zur aktuellen Diskussion um technologieoffene Kaufanreize.
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05.05.2020 - Zwar ist die Fahrradsaison wegen Corona mit einiger Verspätung gestartet, doch das hat die Kundschaft nicht aus dem Sattel geworfen. Im Gegenteil. Seitdem die Geschäfte wieder geöffnet sind, stürmen die Kunden die Läden. Unverändert beliebt sind die E-Bikes, deren Marktanteil von Jahr zu Jahr wächst und die inzwischen in allen Formen im Fachhandel stehen. Bleibt nur die Frage, welches Rad passt zu mir und was erwartet mich nach dem Kauf.
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04.05.2020 - Die Freunde der E-Scooter dürften die Ergebnisse der „Autostudie 2020“ der Targobank schockieren. Nur zwei Prozent der 1000 vom Umfrageinstitut Forsa befragten, repräsentativ ausgewählten Autofahrer haben schon einmal auf den Brettern gestanden, die noch vor Monaten als Lösung der innerstädtischen Verkehrsprobleme galten. Die meisten fanden sie gefährlich, störend und nervig. Doch im Mittelpunkt der Studie standen die Kriterien für den Kauf eines neuen Autos, die Einstellung zu alternativen Antriebsarten sowie die Ansichten zu verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.
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30.04.2020 - Ein Buchstabe und eine Zahl reichen, um viele leidenschaftliche Autofans ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern. V8 ist die magische Kombination, die es in Zeiten der automobilen Abrüstung vielleicht nicht mehr allzu lange geben wird. Doch noch gibt es die mit viel Drehmoment und entsprechender akustischer Ausstrahlung gesegneten Maschinen unter langgestreckten Motorhauben in Modellen, die nicht spielen wollen, sondern es ernst meinen. Bei Jaguar tritt in dieser Klasse der gerade überarbeitete F-Type P450 an. Acht in V-Form angeordnete Zylinder teilen sich fünf Liter Hubraum und entwickeln, von einem Kompressor unterstützt, in der Topversion als F-Type R mit Allradantrieb 575 PS (423 kW).
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29.04.2020 - Die Elektromobilität ist in aller Munde. Dass sie schon zu den ganz frühen Automobilentwicklungen gehörte, ist bekannt. Ernsthaft wurde das Thema aber nach langer Ruhepause erst wieder in den letzten drei Jahrzehnten des zurückliegenden Jahrtausends aufgegriffen. So auch von Mercedes-Benz: Im Mai 1990 stellten die Stuttgarter auf der Hannover Messe einen auf Elektroantrieb umgerüsteten Typ 190 (W 201) aus. Das auch als „Baby-Benz“ bekannte Modell komme „von Länge und Gewicht den Anforderungen eines Elektrofahrzeugs am nächsten“, hieß es damals. Bei dem Batterie-Erprobungsträger ging es vor allem „um die Überprüfung der Funktionstauglichkeit aller Komponenten, und zwar unter realen Bedingungen mit all den Vibrationen, Beschleunigungen und Temperaturschwankungen des Alltagsbetriebs“.
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29.04.2020 - Kia hat zum Modelljahr 2021 beim e-Soul nachgebessert. So ist die stärkere Version mit 204-kW-Motor (150 kW) und 452 Kilometern Norm-Reichweite jetzt serienmäßig für 100 Kilogramm Stützlast ausgelegt und kann daher mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet werden, die zum Beispiel den Fahrradtransport erleichtert. Neu ist außerdem ein optionaler Drei-Phasen-On-Board-Charger, mit dem dreiphasiger Wechselstrom genutzt und eine höhere Ladeleistung erzielt werden kann (10,5 kW). Hinzu kommt eine höhere Qualitätsanmutung bei Interieur-Details und ein auffälligerer „e-Soul“-Schriftzug an der C-Säule. Bestellt werden kann der neue Modelljahrgang ab sofort.
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27.04.2020 - Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterieelektrische Transporter der Rüsselsheimer. Das leichte Nutzfahrzeug passt in die Zeit, in der immer mehr Kommunen die Auslieferung von Waren auf der so genannten „letzten Meile“ emissionsfrei wünschen. Der Stromer ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz in Handel und Handwerk aber auch weit über die „letzte Meile“ hinaus. Er wird ab Sommer bestellbar sein und im Laufe des Jahres zu den ersten Kunden kommen.
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27.04.2020 - Es könnte so einfach sein: Das E-Mobil an der Ladestation parken, Stecker rein, Geldkarte in den Schlitz und auf den Strom warten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deutschland ist, wenn es um die Ladeinfrastruktur und die Preistransparenz geht, in viele Regionen aufgeteilt, in denen die verschiedenen Versorger herrschen, die ihre eigenen Geschäftsbedingungen verteidigen. Dabei erfährt der Kunde längst nicht immer, wieviel Energie er tatsächlich bekommen hat.
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27.04.2020 - Das elektrifizierte „London Taxi“ – ein batterieelektrisches Fahrzeug mit Rangeextender-Motor – wurde jetzt auf die Förderliste des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgenommen. Damit können Käufer jetzt einen Antrag auf den Umweltbonus stellen. Sie bekommen so beim Kauf des LEVC-Modells TX nun 3750 Euro erstattet, können aber in einigen Bundesländern darüber hinaus weitere Zuschüsse für den Erwerb eines E-Taxis beantragen.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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