Reise - Aktuelle Meldungen

Der Vielfalt sind bei Ineos offenbar kaum Grenzen gesetzt
19.07.2024 - Der britische Geländewagenhersteller Ineos setzt beim Grenadier auf weitere Varianten. Als Prototypen existiert mittlerweile ein eine 30 Zentimeter kürzere Version des Pick-ups Quartermaster mit Doppelkabine (Spitzname: Shortermaster). Zu sehen gab es außerdem in der vergangenen Woche beim Goodwood Festival of Speed 2024 einen Grenadier auf Portalachsen von Le Tech und das Sondermodell Detour aus dem hauseigenen Veredelungsprogramms Arcane Works, der für komfortables Reisen gedacht ist und 200-mal gebaut wird. Präsentiert wurde auch ein achtsitziger „Safari“-Umbau für Tierbobachtungen, den das Tochterunternehmen Kavango realisiert hat.
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Fiat 600 Hybrid mit mehr Leistung
19.07.2024 - Alternativ zum Einstiegsmodell mit 100 PS (74 kW) bietet Fiat den 600 Hybrid nun auch mit einer 136 PS (100 kW) starken Motorisierung an. Ein in das Doppelkupplungsgetriebe integrierter Elektromotor unterstützt den Benziner mit bis zu 21 kW (29 PS). Bei niedrigen Geschwindigkeiten kann er kurzfristig auch allein den Vortrieb übernehmen. Der Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und beschleunigt in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Fiat nennt Normverbräuche von 4,8 bzw. 4,9 Litern auf 100 Kilometer. Zur Wahl stehen die Ausstattungsversionen Fiat 600 Hybrid und La Prima sowie das Sondermodell „125 Jahre Edition“. Die Preise beginnen bei 26.490 Euro. (aum)
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Porsche setzt beim Panamera noch zwei drauf
18.07.2024 - Mit dem Turbo S E-Hybrid und GTS bringt Porsche im Herbst die neuen Spitzenmodelle des Panamera auf den Markt. In beiden kommt der weiterentwickelte 4,0-Liter-Biturbo-V8 zum Einsatz, der bereits den Panamera Turbo E-Hybrid antreibt. Beim S E-Hybrid leistet er 599 PS (441 kW). Dazu kommen kommen weitere 140 kW (190 PS) aus dem in das Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe integrierten Elektromotor. Sie machen den S E-Hybrid zum bislang stärksten Panamera überhaupt.
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Im Saarland kostet Sprit am wenigsten
18.07.2024 - Wie schon vor einem Monat tanken Saarländer im Bundesvergleich weiterhin am günstigsten. Ein Liter Diesel kostet dort laut ADAC-Auswertung 1,615 Euro. Dicht dahinter liegt Rheinland-Pfalz mit 1,616 Euro. Für einen Liter Super E10 müssen Autofahrer an den saarländischen Tankstellen im Schnitt 1,733 Euro je Liter zahlen. Lediglich in Berlin ist Benzin mit im Mittel 1,722 Euro etwas billiger.
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Dacia wächst und bleibt sich treu
18.07.2024 - Der rumänische Renault-Ableger Dacia kann auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurückblicken. In den ersten sechs Monaten setzte die Marke 358.497 Fahrzeuge ab und verbesserte sich damit um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das trotz gleich zweier Modellwechsel. Neben dem neuen Duster, der aktuell zu den Händlern kommt, erneuerte Dacia auch das Stadtelektromobil Spring, das im Herbst bei den Händlern stehen wird und gleichzeitig erstmals auf dem britischen Markt angeboten wird. „Wir liegen bei den privaten Kunden nach wie vor unter den vier besten Marken“, erklärt Vertriebs- und Marketingchef Xavier Martinet.
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Audi A5 – der neue Markenkern
17.07.2024 - Die letzten Verbrenner sollen die besten sein, so hat es Audi angekündigt, und dieses Versprechen will man nun einlösen. Den Auftakt macht das Mittelklasse-Modell der Marke: Es hört auf die Bezeichnung A5, es kommt als Limousine oder Avant, und es ersetzt sowohl den aktuellen A4 als Limousine und Avant als auch den A5 Sportback. A5 Coupé und Cabriolet bekommen keinen Nachfolger.
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Spritpreise geben nach
17.07.2024 - Nach einer aktuellen ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise an mehr als 14.000 deutschen Tankstellen können Autofahrer aktuell günstiger tanken als noch in der Vorwoche. Der Preis für Super E10 im bundesweiten Mittel liegt aktuell bei 1,776 Euro und damit 0,8 Cent unter dem Preis der Vorwoche. Bei Diesel fällt der Rückgang mit 1,6 Cent sogar doppelt so hoch aus. Damit kostet ein Liter Diesel derzeit im Schnitt 1,656 Euro. Die geringeren Preise an den Zapfsäulen sind vor allem dem rückläufigen Ölpreis geschuldet.
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Wieder falsche Pannenhelfer unterwegs
17.07.2024 - Der ADAC warnt vor falschen Pannenhelfern, die sich als „Gelbe Engel“ des Clubs ausgeben und viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen verlangen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Außerdem sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.
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Wichtig für Auto-Reisende: In 20 Ländern Europas gibt es Super E10
17.07.2024 - Super E10 wird in Deutschland und Europa immer beliebter. Mittlereile kann der Kraftstoff mit bis zu zehn Prozent klimafreundlicher Bioethanol-Beimischung in 20 Ländern Europas getankt werden. Reisende finden Super E10 an Tankstellen in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Ungarn und in Österreich. Der Ottokraftstoff mit einem reduzierten CO2-Ausstoß ist europaweit genormt.
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Ein Fahrradgutachten kann sich lohnen
17.07.2024 - Im vergangenen Jahr gaben Käufer im Schnitt knapp 1800 Euro für ein neues Fahrrad aus. Pedelecs für über 3000 Euro sind eher die Regel als die Ausnahme und auch Rennräder erreichen schnell Preise im vierstelligen Bereich. Kommt es zu einem Unfall, können bei der Feststellung der Schadenshöhe Sachverständige ins Spiel kommen: Wie bei Autos bewerten sie das Zweirad, damit der Besitzer mögliche Ansprüche an die gegnerische Versicherung oder den Unfallverursacher geltend machen kann. Ein solches Fahrradgutachten bietet beispielsweise die Gesellschaft für Technische Überwachung an.
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Mahle ist Partner der Elektromobilität
16.07.2024 - Mahle Aftermarket ist bereit für die E-Mobilität. Die Ersatzteil- und Servicesparte Aftermarket von Mahle stellt sich immer mehr auf Elektromobilität ein. Kontinuierlich wird Angebot für die Diagnose und Wartung von batteriebetriebenen Fahrzeugen erweitert, das in der Produktlinie Battery Pro gebündelt ist. Die Aftermarket-Sparte des Automobilzulieferers war auch im vergangenen Jahr mit einem neuen Rekordumsatz von knapp 1,3 Milliarden Euro eine wichtige Säule des Konzerns.
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Kleinwagen überdurchschnittlich teuer und wenig Auswahl
16.07.2024 - Der Neuwagenkauf wird immer teurer. Keine wirkliche Neuigkeit, doch wie drastisch der Preisanstieg in den letzten Jahren ausgefallen ist, zeigt der ADAC am Beispiel der Kleinwagen im Dekaden-Vergleich. Kostete demnach ein Kleinwagen mit Verbrenner 2014 im Durchschnitt noch 13.041 Euro, so sind es aktuell 22.591 Euro – ein Plus von 73 Prozent. Zuletzt hätten vor allem die hohe Inflation und der Wegfall der günstigen Basismodelle die Preise in die Höhe getrieben, konstatiert der Autoclub.
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