Rendite - Aktuelle Meldungen

Hyundais Jahresbilanz: Erfolg mit Elektro-Antrieben
09.02.2023 - Bei Hyundai geht’s voran. Mit exakt 105.074 Pkw-Zulassungen konnten die Koreaner im vergangenen Jahr auf dem deutschen Markt ihren ersten Platz unter den asiatischen Importmarken vor Toyota und Konzernschwester Kia behaupten. Vor allem die elektrifizierten Modelle machen dabei einen immer größeren Anteil aus. Mit 33.338 verkauften Fahrzeugen besaßen gut ein Drittel einen vollelektrischen Antrieb. Das bedeutet unter den Stromern Platz 3 hinter Tesla und VW sowie vor Opel, Audi, Mercedes oder BMW. Ein weiteres Drittel fuhr als Mild-, Voll- oder Plug-Hybrid. „Wer in Deutschland auf der Suche nach einem umweltverträglichen elektrifizierten Antrieb ist, kommt an Hyundai nicht mehr vorbei“, so der deutsche Geschäftsführer Jürgen Keller.
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Historie und Histörchen (99): Erst mal schnell die Welt retten
20.11.2022 - Nett, aber wahr. Mitte der 1990er Jahre trifft unser Autor im Warteraum des Stuttgarter Flughafens auf Wolfsburger Manager unter der Führung des damaligen Entwicklungsvorstands Prof. Ernst Fiala. Gefragt nach dem Grund des Ausflugs, antwortet ein Fahrwerkstechniker, sie hätten überlegt, Porsche zu kaufen, sich aber dagegen entschieden. Das brachte Diskussionsstoff für den Rückflug im VW-Jet nach Braunschweig mit Zwischenlandung für unseren Autoren in Hannover.
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Skoda-Absatz geht um über ein Fünftel zurück
31.10.2022 - Skoda hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 856 Millionen Euro erzielt. Das sind knapp fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei einem gestiegenen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro (plus 13,9 Prozent). Das Ergebnis sei auch durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise beeinflusst, teilte das Unternehmen mit und verwies auf eine stabile Umsatzrendite von 5,6 Prozent. Der Absatz ging um 22,3 Prozent auf 544.500 Fahrzeuge zurück. Dafür macht das Unternehmen vor allem den Halbleitermangel und die gestörten Lieferketten verantwortlich.
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Zum Vorjahr fehlen Skoda Auto 30 Prozent Absatz
29.07.2022 - Skoda Auto hat im ersten Halbjahr 2022 weltweit 360.600 Fahrzeuge ausgeliefert und damit 30 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gründe sind die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der anhaltende Halbleitermangel. Das Operative Ergebnis liegt mit 676 Millionen Euro 30,6 Prozent unter Vorjahr, die Umsatzrendite bleibt auf stabilem Niveau bei 6,6 Prozent (Vorjahr 9,6 Prozent).
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Ingolstadt meldet starkes erstes Halbjahr
29.07.2022 - Der Audi Konzern konnte im ersten Halbjahr 2020 vor dem Hintergrund der anhaltenden Halbleiterkrise und der Lockdowns in China die Nachfrage nicht vollständig bedienen. Dennoch stiegen die Umsatzerlöse des Audi Konzerns um zwei Prozent auf 29,9 Mrd. Euro, das Operative Ergebnis erreichte mit 4,9 Mrd. Euro einen neuen Bestwert. Die Operative Umsatzrendite lag mit 16,5 Prozent deutlich sowohl über dem Wert des Vorjahreszeitraums als auch oberhalb des strategischen Zielkorridors. Der Audi Konzern bestätigt seine Prognose für Auslieferungen, Umsatz und Rendite für das Gesamtjahr.
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Volkswagen Nutzfahrzeuge verzeichnet Gewinnplus
28.07.2022 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im ersten Halbjahr 2022 das operative Ergebnis um 100 Millionen auf 187 Millionen Euro (+115,3 %) gesteigert. Die Beiträge aus Gebrauchtwagen- sowie das Aftersales-Geschäft waren im ersten Halbjahr sehr stark und trugen signifikant zum Ergebnis bei. Durch die stabilen Marktpreise resultiert auch ein spürbarer Anstieg der Umsatzrendite.
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Porsche steigert Umsatz
28.07.2022 - Die Porsche AG hat in den ersten sechs Monaten 2022 ihren Umsatz und ihr operatives Ergebnis auf 17,92 Milliarden Euro respektive 3,48 Milliarden Euro gesteigert. Die Umsatzrendite wuchs im ersten Halbjahr 2022 auf 19,4 Prozent gegenüber 16,9 Prozent im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2021 betrug der Umsatz 16,53 Milliarden Euro und das Ergebnis 2,79 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von 8,5 Prozent beim Umsatz und 24,6 Prozent beim operativen Ergebnis.
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Mercedes-Benz Group AG: Luxus zahlt sich aus
28.07.2022 - Die Mercedes‑Benz Group AG hat im zweiten Quartal ein starkes wirtschaftliches Ergebnis erzielt. Die AG konnte den Konzernumsatz um sieben Prozent auf 36,4 Mrd. Euro (Q2 2021: 34,1 Mrd. Euro) und das bereinigte EBIT um acht Prozent auf 4,9 Mrd. Euro (Q2 2021: 4,6 Mrd. Euro) steigern. Mit der Fokussierung auf Top-End Luxury-Fahrzeuge, batterieelektrische Fahrzeuge (BEV), Premium-Vans sowie auf eine konsequente Kostendisziplin konnten der Halbleiter-bedingte Absatzrückgang und die höheren Rohstoffkosten ausgeglichen werden.
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Mercedes-Benz verkauft sein bestes Stück
20.05.2022 - Ein Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé, einer von zwei Prototypen aus dem Jahr 1955 ging für den Rekordpreis von 135 Millionen Euro an einen privaten Sammler. Benannt nach seinem Schöpfer und dem Chefingenieur Rudolf Uhlenhaut, gilt das Coupé weltweit als ein herausragendes Beispiele für Automobilkonstruktion und -design. So passt es in die Historie und zum wieder angepeilten Markenimage, wenn der Kaufpreis jetzt in einen neuen „Mercedes-Benz Fund“ fließt, ein Stipendienprogramm zur Förderung von Ausbildung im umweltwissenschaftlichen Bereich für die Entwicklung neuer Technologien, besonders zu Dekarbonisierung und Ressourcenschonung.
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Audi fährt Rekordergebnis für ein erstes Quartal ein
05.05.2022 - Trotz Chipmangel, Ukraine-Krieg und erneuter Lockdowns in China hat der Audi-Konzern das beste erste Quartal seiner Unternehmengeschichte hinter sich. Die Umsatzerlöse stiegen um zwei Prozent auf knapp 14,3 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wuchs um mehr als das Doppelte auf 3,5 Milliarden Euro. Dazu trug nicht zuletzt die erstmalige Konsolidierung von Bentley als Teil der Gruppe bei. Die britische Edelmarle verkauft in den ersten drei Monaten des Jahres zwar etwas weniger Autos, steigerte Umsatz und Ergebnis aber deutlich. Die Operative Umsatzrendite der Audi-Gruppe betrug 24,3 Prozent nach zehn Prozent im ersten Quartal 2021.
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Skoda büßt ein Viertel bei Absatz und Gewinn ein
05.05.2022 - Aufgrund des Halbleitermangels und gestörter Lieferketten infolge von Corona und des Krieges in der Ukraine sank der Fahrzeugabsatz bei Skoda im ersten Quartal. Die tschechische Volkswagen-Tochter lieferte 186.200 Fahrzeuge an Kunden aus. Das sind 25,4 Prozent und über 60.000 Autos weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im für das Unternehmen wichtigsten Markt China betrug der Absatzrückgang lockdownbedingt sogar 42 Prozent. Das Operative Ergebnis ging um 24,8 Prozent auf 337 Millionen Euro zurück, während der Umsatz leicht um ein Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zulegte. Mit einer Umsatzrendite von 6,6 Prozent sieht sich das Unternehmen auf solidem Niveau.
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Porsche steigert Umsatz und Ergebnis
05.05.2022 - Trotz eines Rückgangs bei den Auslieferungen hat Porsche Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal gesteigert. Das Unternehmen setzte 68.426 Fahrzeuge ab. Das sind fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz legte dennoch auf 8,04 Milliarden Euro (1. Quartal 2021: 7,73 Mrd. Euro) zu. Der Gewinn stieg um 410 Millionen Euro bzw. 4,1 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. Die Umsatzrendite verbesserte sich von 16,2 auf 18,2 Prozent.
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