Rennserie - Aktuelle Meldungen

Porsche Taycan wird neues Safety-Car der Formel E
18.01.2022 - Die Formel-E-Weltmeisterschaft bekommt ein neues Safety-Car. Nach dem Ausstieg von BMW aus der internationalen Elektro-Rennserie, die zuletzt mit i8 Roadster und Mini Electric die Teilnehmer bei Rennunterbrechungen zusammen führten, fährt in der kommenden Saison ein Porsche Taycan Turbo S an der Spitze des Starterfeldes. Seine Premiere auf der Rennstrecke erlebt das 560 kW (761 PS) starke Elektro-Topmodell der Schwaben beim Formel-E-Saisonauftakt am 28./29. Januar im saudi-arabischen Diriyah.
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Goodyear ist auch virtuell in Le Mans am Start
13.01.2022 - Goodyear weitet seine Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt auf den digitalen Bereich aus. Der Reifenhersteller ist jetzt auch als offizieller Partner der „Le Mans Virtual Series“ bei der E-Sports-Rennserie mit dabei. Das 24-Stunden-Rennen wird am Wochenende (15./16.1.2022) als virtuelles Rennen wieder am Computer ausgetragen.
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Maserati startet 2023 in der Formel-E-Weltmeisterschaft
11.01.2022 - Audi, BMW und Mercedes steigen aus, Maserati ein: Ab 2023 nimmt die Sportwagenmarke aus dem Stellantis-Konzerns an der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft teil. Die erste italienische Automarke in der Rennserie für vollelektrische Fahrzeuge will in der Saison 9 mit den Gen3-Monoposto, dem „leistungsstärksten Formel-E-Rennwagen aller Zeiten“ an den Start gehen.
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30.12.2021 - Unsere Autoren-Union Mobilität, die erste Arbeitsgemeinschaft ihrer Art für freie Fachjournalisten, hat ihr erstes Geschäftsjahr erfolgreich absolviert: Die Dienste Auto-Medienportal und Car-Editors.Net zeigen weiter steigende Zugriffszahlen und das neue e-Medienportal wurde gut angenommen. Die Redaktion wurde mit reichlich Stoff für Bericht und Kommentar versorgt, denn es ging trotz und wegen der Pandemie wieder turbulent zu in der Automobilwelt – mit den gewohnten und neuen Höhen und Tiefen. Unsere Autoren haben ihre eigene, ganz persönliche Hitliste der Tops und Flops 2021 zusammengestellt.
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20.12.2021 - Johan Kristoffersson (Schweden) und Molly Taylor (Australien) vom Team Rosberg X Racing haben gestern in Großbritannien die erste Saison der Extreme E gewonnen. Mit drei Siegen aus fünf Rennen reichte ihnen ein vierter Platz. Vizemeister wurden Sébastien Loeb und Cristina Gutiérrez vom X44-Team von Lewis Hamilton. Sie holten sich gestern ihren ersten Saisonsieg und landteten punktgleich hinter Kristoffersen und Taylor.
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19.12.2021 - Nach der pandemiebedingt etwas anders abgelaufenen Premierensaison bleibt Cupra der Extreme E treu. Die Marke wird in der Rennserie für rein elektrische Power-Buggys weiter mit Abt Sportsline an den Start gehen. Gefahren wird im nächsten Jahr mit einer Evolutionsstufe des 400 kW (550 PS) starken Cupra Abt XE1, die auf dem Konzeptfahrzeug Tavascan Extreme E basiert. Die nächstjährige Fahrerpaarung steht noch nicht fest. In diesem Jahr waren es Jutta Kleinschmidt und Mattias Ekström, die vor dem heutigen Finale in Großbritannien auf dem fünften Gesamtplatz liegen und bislang einen Podiumsplatz erreicht haben. (aum)
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02.12.2021 - An der Börse gibt es eine eiserne Regel, um die Zukunft des Anlagevermögens abzusichern: „Lege nie alle Äpfel in einen Korb“, und offensichtlich verfahren die Verantwortlichen bei Toyota nach diesem Grundsatz, wenn es um die Gestaltung der künftigen Mobilität geht. Statt wie andere Hersteller allein auf batterieelektrische Konzepte zu setzen, planen die Japaner mit unterschiedlichen Technologien, eine umweltverträgliche Modellpalette aufzubauen. Auf dem Kenshiki-Forum in Brüssel stellte das Unternehmen jetzt seine Strategie vor, bei der die drei Antriebstechniken Hybrid, Wasserstoff und batterieelektrische Fahrzeuge die Hauptrollen spielen.
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02.12.2021 - Colin Chapmann, Gründer der legendären britischen Sportwagenschmiede Lotus, war ein Visionär, der vermeintlich endgültige Wahrheiten zur Seite wischte und seinen eigenen Weg einschlug. Mit Erfolg. Über mehrere Jahrzehnte beherrschte die Marke die Formel 1, fuhr zu sieben Konstrukteurs- und sechs Fahrertiteln, und die im britischen Norwich gebauten Sportwagen verfolgen Chapmans Philosophie bis heute. Dem Mann ging es vor allem darum, möglichst leichte Boliden auf die Straße zu bringen, um so die Leistung seiner Entwicklungen zu demonstrieren.
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27.11.2021 - Sie galt als die Formel-1-Kaderschmiede, in denen legendäre Weltmeister wie James Hunt, Ayrton Senna, Michael Schumacher, Mika Häkkinen oder Jenson Button ihre ersten Erfolge feierten und als Karriere-Sprungbrett nutzten. Die Formel Ford, die mit Vierzylinder-Motoren im Heck kostengünstigen Rennsport mit maximaler Chancengleichheit bot, hat den internationalen Motorsport wie kaum eine andere geprägt. Nun lässt Ford die Ära der reinen Verbrennungsmotoren im Motorsport ausklingen. Auf der Traditionsrennstrecke im südenglischen Brands Hatch, wo die wohl erfolgreichste Nachwuchs-Rennserie der Welt 1967 ihren Anfang nahm, trug die britische Formel 4 jetzt ihren vorerst letzten Lauf mit EcoBoost-Antrieben von Ford aus.
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23.11.2021 - Jaguar Land Rover setzt weiterhin auf Castrol als Sponsor seines Formel E-Teams. Durch den neuen Kooperationsvertrag wird die Zusammenarbeit mindestens bis 2026 fortgesetzt. Zudem werden beide Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit zusammenarbeiten und gemeinsam an Motorenölen für Serienfahrzeuge und den Rennsport forschen. Bereits seit 2001 empfiehlt JLR ausschließlich Motorenöle von Castrol. Als Hauptsponsor des Jaguar-Formel-E-Teams nutzt Castrol die Rennserie als Testumgebung für neue Technologien sowie Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Kühlmittel für Elektrofahrzeuge. (aum/av)
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21.10.2021 - Elektro-Motorräder in Serie produzieren bislang andere, aber Veranstalter Dorna Sports hat sich für Ducati als Alleinausrüster des „Moto E World Cup“ entschieden. Die neue Rennserie wird 2023 starten. Der Vertrag läuft zunächst für vier Jahre. Ducati hat gleichzeitig angekündigt, dass sich die Entwicklung der elektrischen Rennmotorräder auch auf die zukünftige Produktpalette der Marke auswirken wird.
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18.10.2021 - Packendes Finale in der ersten Rennserie für vollelektrisch angetriebene Tourenwagen PURE ETCR – mit einem Happy End für Cupra und Mattias Ekström. Der erfahrene schwedische Rennfahrer hat sich beim Saisonfinale im französischen Pau-Arnos zusammen mit seinem Team Cupra X Zengő Motorsport den Titel gesichert. Nach fünf Rennwochenenden der Debüt-Saison im bis zu 500 kW (680 PS) starken Cupra e-Racer ist der 43-Jährige Ekström nun „King of the Season“ der ersten PURE ETCR. Zugleich gewann die spanische Marke auch die Herstellerwertung. (aum)
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