Rennwagen - Aktuelle Meldungen

08.04.2020 - Es gibt viele gute Gründe für einen Porsche 911. Beim neuen 911 Turbo S ist es die Mischung, die aus ungestümer Kraft mit einem alltagstauglichen Langstreckenkomfort besteht. Die Neuauflage des Sportwagens ist weiterhin als Coupé und Cabrio erhältlich. Los geht’s beim Turbo S bei mindestens 218 181 Euro, der offene Ableger wechselt seinen Besitzer, nachdem stolze 231 747 Euro an Porsche überwiesen wurden. Preislich bleiben beide also nur den wenigsten vergönnt. Schade, denn der Fahrspaß ist enorm.
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25.03.2020 - Ein designierter Gipfelstürmer bekam nie eine Chance Sportgeschichte zu schreiben, wurde doch die WM-Serie für den 1985 von der Kölner Toyota Motorsport GmbH (TMG) entwickelten Mittelmotorsportwagen Toyota MR2 (222D) von der FIA unerwartet abgesagt. Zu wild waren Rennwagen wie das "Schwarze Biest". Eine weitere Risikoklasse, wie die Gruppe B, wollte man sich seitens der Motorsportvereinigung nicht leisten.
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17.03.2020 - Der Toyota GR Supra GT4 wurde erfolgreich nach den GT4-Regularien homologiert. Mit den technischen Prüfungen und Streckentests durch die Stéphane Ratel Organisation (SRO) steht einem Renneinsatz nichts mehr im Wege. Die SRO-Offiziellen haben insbesondere die für die GT4 geltende Leistungsbilanz überprüft, die gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Fahrzeuge dieser Klasse sicherstellt.
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13.03.2020 - Die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) lehnt die gestern von der Nürburgring-Langstrecken-Serie verkündete Sponsoring-Partnerschaft mit dem Reifenhersteller Hankook ab. Das Logo des koreanischen Unternehmens soll fortan auf den vorderen Kotflügeln aller teilnehmenden Rennwagen der VLN genannten Motorsportserie zu sehen sein – unabhängig davon, auf welchen Reifen die einzelnen Wettbewerbsfahrzeuge tatsächlich rollen. Die Aufkleber stünden damit in direkter Konkurrenz zu den vielen verschiedenen Reifenpartner der Teams. Ihre Vermarktungsmöglichkeiten würden durch die getroffene Regelung zunichte gemacht, beklagt die ILN. Dies schränke die Refinanzierungschancen der Rennställe stark ein.
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12.03.2020 - Ein SUV als Cabrio? Der Versuch, unterschiedliche Fahrzeugkonzepte unter einen Hut zu bringen, ist in der Vergangenheit immer wieder schiefgegangen. Und so überwiegt die Skepsis, als VW ankündigt, einen Testwagen zur ersten Prüfung vorbeizubringen. Obwohl der Grundgedanke durchaus überzeugt: Die Präferenzen der Kundschaft verlagern sich von klassischen Autos hin zum Crossover-SUV, ein Golf Cabrio gibt es nicht mehr. Warum nicht den erfolgreichen T-Roc als Basis für einen Cabrio-Umbau nehmen?
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11.03.2020 - Elektroautos mit Batterieantrieb sind teuer und haben zumeist nur eine überschaubare Reichweite. Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb sind zwar wesentlich teurer, kommen dafür aber mit einer Tankfüllung Wasserstoff mindestens ebenso weit wie ein Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor.
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09.03.2020 - Ford bietet Computerspielern die Möglichkeit, an der Entwicklung eines virtuellen Rennwagens mitzuwirken. Am Design des Autos „Team Fordzilla P1“ beteiligt sind die Kapitäne der fünf Fordzilla-E-Sport-Teams aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Das Design-Team von Ford Europa möchte die gesamte Computerspieler-Gemeinschaft in den Prozess einbeziehen, etwa durch Twitter-Umfragen, die von @TeamFordzilla gepostet werden. Jede Umfrage bezieht sich auf einzelne Komponenten, angefangen beim Motor bis hin zur Cockpitform, über deren Gestaltung die Gamer mitentscheiden können. Auch auf Instagram kann die Entwicklung verfolgt werden. (ampnet/jri)
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05.03.2020 - Goodyear überrascht immer wieder mit ausgefallenen Konzeptreifen. Vor zwei Jahren zeigte der Hersteller auf dem Genfer Automobilsalon einen Reifen mit Mooseinlagerungen zur Luftverbesserung in den Städten und für Energieeinsparung. In diesem Jahr sollte auf der Messe ein Reifen im Mittelpunkt stehen, der sich selbst erneuern kann und mittels Kapseln und künstlicher Intelligenz für unterschiedliche Anforderungen modifiziert werden kann. Jürgen Titz, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutschland, Österreich und der Schweiz, erklärte unserem Autor die Vorteile dieser Lösung und spricht über die Herausforderungen für die Reifenindustrie in Zeiten der wachsenden Elektromobilität.
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01.03.2020 - Den Anfang machte vor knapp sechs Jahren der Franzose Jean Todt, als er eine Rennserie für Formelwagen mit Elektromotor ins Leben rief. Die hieß zunächst FIA-Formel-E-Meisterschaft und später nach dem Titelsponsor der Serie ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft. Ab der diesjährigen Saison erhält sie offiziell das Weltmeisterschaftsprädikat der FIA und läuft unter dem Namen ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Ab 2021 wird es dann gleich zwei weitere neue Rennserien mit E-Autos geben, eine für batteriebetriebene Tourenwagen, eine andere für elektrische Buggys mit der spektakulären Bezeichnung „Extreme E“. Sie wurde von denselben Leuten erdacht, die hinter der Formel E stehen.
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24.02.2020 - Der Name der jüngsten Marke auf dem europäischen Markt hat ihren Ursprung im Rennsport. Aus „Cup Racing“ schufen die Seat-Verantwortlichen vor zwei Jahren die Abkürzung Cupra für den sportlichen Ableger. Das verpflichtet, und jetzt startet Cupra mit dem ersten elektrisch angetriebenen Tourenwagen in die elektrische Zukunft des Motorsports. Gleichzeitig präsentierte die Marke in Barcelona auch seinen konventionell angetriebenen Wettbewerber für die Rennstrecke.
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20.02.2020 - Das Herz von Honda ist hungrig. Zwar spielt die japanische Automarke im internationalen Geschäft beim Absatzvolumen nicht in der ersten Liga, wohl aber auf den Rennstrecken dieser Welt. Das Formel-1-Engagement wird emsig und erfolgreich betrieben, im Kundensport ist der Hersteller ebenfalls weit vorne mit dabei. Im Breitensport stellt der einst so biedere Civic die Basis für schnelle Runden am Limit, heute ist schon seine zivile Straßenversion an formalem Aggressionspotenzial kaum zu überbieten. Darauf basiert die Spitzenvariante Type R mit brachialen 320 Turbo-PS, generiert aus einem nur zwei Liter großen Vier-Zylinder-Benziner. Und die wiederum nimmt der Motorsport-Partner J.A.S. in Arluno bei Mailand her, und baut sie zum rund 150.000 Euro teuren Rennwagen um, mit denen sich private und professionelle Fahrer an den Rennserien der TCR-Liga und künftig auch im GT-Zirkus tummeln können.
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20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.
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